#33 Schwangerschaft als Stresstest für Herz und Niere
Shownotes
Anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentags am 8. März ist Dr. Birgit Pfaller-Eiwegger, MSc, Oberärztin an der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 1 am Universitätsklinikum St. Pölten, zu Gast in der 33. Folge unseres Podcasts. Gemeinsam mit unseren Hosts Oliver und Peter, die sich diesmal in die Rolle werdender Väter versetzen, spricht sie über ihr Herzensthema: die Frauengesundheit. Im Fokus stehen Bluthochdruck in der Schwangerschaft, Schwangerschaftsdiabetes und Adipositas (Ernährungs- und Stoffwechselstörung) - und warum diese nicht nur die Schwangerschaft, sondern auch die langfristige Gesundheit von Frauen beeinflussen können.
+++ Verhaltensempfehlungen finden Sie in unseren Broschüren: https://bit.ly/ukp_geb
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+++ Feedback, Anregungen und Themenvorschläge gerne an: podcast@stpoelten.lknoe.at
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00:00:00: Es ist so, wenn der Blutdruck im vor der 20. Schwangerschaftswoche bekannt ist,
00:00:03: dann spricht man höchstwahrscheinlich von einem chronischen Bluthochdruck.
00:00:07: Und wenn er nach der 20. Schwangerschaftswoche auftaucht,
00:00:09: dann ist es wahrscheinlich eine Bluthochdruckerkrankung in der Schwangerschaft.
00:00:13: Beide Bluthochdruckerkrankungen sollten nachgesorgt werden.
00:00:17: Das Sprechzimmer G1.3.
00:00:28: Sie hören den Podcast aus dem Universitätsklinikum St. Pölten
00:00:32: mit Oliver Loiskandl und Peter Redl-Lenk.
00:00:36: Ehrlicherweise muss ich sagen, ganz zöten versuche ich den Podcast
00:00:41: irgendwie angespannt und aufgeregt.
00:00:43: Frauengesundheit macht mich aufgeregt und angespannt.
00:00:47: Vor allem wahrscheinlich auch deshalb, weil ich keine Frau bin.
00:00:52: Und das Zweite ist, dass meine Tochter Sozialarbeiterin ist.
00:00:55: Und dass ich da schon im Gespräch ganz oft irgendwelche Fehler mache,
00:01:00: wenn ich mich über Frauen auslasse, also über Frauen rede.
00:01:07: Da bin ich gar nicht ganz selten.
00:01:09: Ich bin gar nicht ganz zöten, irgendwie falsch dabei.
00:01:12: Ich glaube, dass die Sarah das sehr gut macht.
00:01:14: Und ich glaube, dass du dir prinzipiell nicht über Frauen auslässt.
00:01:17: Nein, nein, nein, nein. Über Frauengesundheit.
00:01:20: Nicht über meine Gedanken zu Frauengesundheit.
00:01:24: Und das ist dann sehr häufig was, wo man wahrscheinlich als Mann
00:01:27: nicht richtig beurteilen kann, was da los ist oder was sagst du, Peter?
00:01:32: Ich finde, wir haben das große Glück heute wieder mal
00:01:35: ein großartiger Gast, jetzt wollte ich die Gäste Ihnen sagen.
00:01:42: Ein großartiger Gast, bis dann.
00:01:45: Ja, ich bin total nervös, bei uns zu haben.
00:01:47: Und mir fällt gerade auf, dass ich unglaublich schlecht vorbereitet bin,
00:01:52: weil ich habe normalerweise alle Titel von unseren Gästen immer mit.
00:01:59: In dem Fall hoffentlich stimmt das, was ich vorbereitet habe.
00:02:04: Nämlich Frau Oberärztin Doktorin Birgit Pfaller-Eiwegger.
00:02:09: Aber ich glaube, hinten kommt noch MSc.
00:02:10: Aber Birgit, du wirst uns das klarstellen.
00:02:14: Und Oliver, du warst am 8. März ist der Tag der Frauengesundheit.
00:02:17: Das war sie natürlich.
00:02:19: Und wir wissen ja, du bist auch Vater, so wie ich Vater bin.
00:02:22: Das heißt, Schwangerschaft ist dir nichts Fremdes.
00:02:26: Jetzt nicht ganz unmittelbar, aber meine Frau war schwanger.
00:02:30: Ja.
00:02:31: Und Oberärztin Doktor Birgit Pfaller-Eiwegger,
00:02:37: hat uns ein Titel geschickt, den ich ja fast auch nicht aussprechen kann,
00:02:41: beziehungsweise mich kundig gemacht habe.
00:02:43: Was bedeutet das eigentlich?
00:02:45: Und ich frage einmal, die, was das bedeutet.
00:02:47: Nämlich Schwangerschaft, das Window auf Opportunity.
00:02:50: Was ist ein Window auf Opportunity in der Hinterwürde, Oliver?
00:02:53: Ein Fenster der Möglichkeiten.
00:02:56: Ich hoffe, dass ich das jetzt nicht falsch übersetze.
00:02:59: Ich habe mir allerdings im Unterschied zu dir die Wider von der Frau Dr.
00:03:04: Pfalller, Eiwecker angeschaut und bin da auf die Karl-Landsteiner-Universität gekommen
00:03:09: und habe gesehen, dass Schwangerschaft offenbar so ein Fenster der Möglichkeiten ist.
00:03:15: Vielleicht für die Zukunft schon was zu entdecken, weil der Körper durch eine Schwangerschaft
00:03:20: natürlich an gewissen Stressdessen ausgesetzt ist.
00:03:23: Und Stress, wir wissen das, kommt eigentlich aus dem Materialwirtschaft.
00:03:27: Also Material unter Stress setzen bedeutet quasi zu schauen, ob wann bricht es denn,
00:03:34: ob wann treten Schäden auf.
00:03:37: Übersetzt ist es dann in die Gesundheit, woher nicht, ich glaube in der Mitte des 20.
00:03:42: Jahrhunderts.
00:03:43: Und bevor ich jetzt sozusagen ausreite und über Frauen Gesundheit rede, werde ich gleich
00:03:51: einmal erstens die Frau Dr.
00:03:54: Pfaller-Eiwegger begrüßen.
00:03:55: Vielen Dank, dass du gekommen bist.
00:03:57: Vielen Dank, dass du da Zeit nimmst.
00:03:58: Und ich werde gleich eine Frage anhängen.
00:04:01: Nämlich, was ist denn Frauen Gesundheit und warum reden zwar 50-jährige Männer langwierig
00:04:09: über Frauen Gesundheit und lassen die Frau gar nicht zu weit kommen?
00:04:13: Ganz herzlichen Dank für die Einladung.
00:04:14: Und freue mich sehr, bei Frauen Gesundheit heute zu sprechen.
00:04:17: Bei Frauen Gesundheit liegt mir am Herzen und das hat auch schon in meiner Ausbildung
00:04:21: zu Internistinnen und Nefrologen begonnen, weil wir waren als Nefrologen und Internistinnen
00:04:26: Ausbildung immer für die Bluthochdruckerkrankungen auch zuständig in der Schwangerschaft und
00:04:31: generell über Tunis.
00:04:33: Und Schwangenschaft ist einfach ein ideales Zeitwendster, kann man ja gesagt, Winderpoportunity,
00:04:39: eine Chance frühzeitig Krankheiten zu detektieren, also Nierenerkrankungen, also das Nierenspezialisten,
00:04:46: Nefrologen natürlich wollen wir rechtzeitig Nierenerkrankungen diagnostizieren.
00:04:49: Und wir haben das schon gehabt, dass wir Patientinnen gesehen haben, die Bluthochdruckerkrankungen
00:04:54: hatten, wozu eben die erhöhte Eirweißausschärfung dazu gehört.
00:04:56: Und wir konnten dann Nierenerkrankungen in der Schwangerschaft diagnostizieren, die
00:05:00: Patienten rechtzeitig versorgen, rechtzeitig auch dann therapieren und langfristig, weil
00:05:07: wir sind ja eine große Abteilung für Nierenersatztherapie und unser Ziel ist natürlich auch das,
00:05:13: woher rechtzeitig erkennen.
00:05:14: Und Bluthochdruckerkrankungen in der Schwangerschaft ist eine Erkrankung, wenn es in der Schwangerschaft
00:05:19: das erste Mal auftritt und es sind 10 Prozent aller Schwangeren.
00:05:22: Also 10 Prozent aller Schwangeren haben eine Bluthochdruckerkrankung, sei es jetzt synchronische
00:05:26: Bluthochdruckerkrankungen oder eben die Schwangerschaftsbluthochdruckerkrankung.
00:05:29: Und diese Patienten haben ein höheres Risiko, frühzeitiger mit einer Bluthochdruckerkrankung
00:05:34: diagnostiziert zu werden.
00:05:35: Das heißt, eigentlich eine von 10 hat auch nach der Schwangerschaft eine Bluthochdruckerkrankung,
00:05:41: die therapiert gehört.
00:05:42: Und eine von 5, noch 5 bis 10 Jahren.
00:05:45: Und wenn wir das nicht therapieren und die Patienten 15, 20 Jahre ohne Therapie sozusagen
00:05:51: versorgt sind, dann haben wir Patienten, die dann zu uns in den Nierenambulanz kommen,
00:05:55: zur Abklärung.
00:05:56: Und das waren die immer schon sehr spannend, weil wir haben Patienten, da hebt man die
00:05:59: eine Mese, die sagen, ich war doch immer gesund, dann fragt man zwei Sachen, sonst sind
00:06:04: wir uns besonders in Anliegen in den letzten Jahren geworden.
00:06:06: Das erste ist die Schwangerschaft.
00:06:07: Hatten sie ein Problem in der Schwangerschaft?
00:06:09: Wir haben eine Patientin, die ist eine Bauchfelddialyse, die hat in einer Anamnese eine Schwangerschaftserkrankung
00:06:13: gehabt, die nie nachgesorgt wurde.
00:06:15: Und die Patientin, braucht das eine Nierensatztherapeut.
00:06:19: Und auch genetisch, fragen wir uns auch alle Patienten bezüglich der Familie in einer Anamnese.
00:06:25: Wenn man auch jetzt schon Patienten jetzt detektiert, wenn man die Familien jetzt immer erhebt,
00:06:30: dass man zum Beispiel eine genetische Erkrankung detektieren kann, die man auch rechtzeitig
00:06:34: versorgen kann.
00:06:35: Was wir auch jetzt bei den Nierenerkrankungen an dem Nesen fragen, ist die Frühgeburtlichkeit.
00:06:39: Also auch Frühgeburt, wenn eine Frau eine Frühgeburt hat, hat sie erhöhtes Risiko
00:06:43: Pferd und Nierenerkrankungen.
00:06:45: Und man muss auch wissen, die Nieren werden bis zur 37.
00:06:48: Woche fertig ausgebildet.
00:06:49: Und deswegen sind Kinder, deswegen ist es auch immer wichtig, dass man an die Kinder denkt.
00:06:54: Also Frauen, wenn man die Frauen gut versorgt, versorgt macht die Kinder in Zukunft gut.
00:06:58: Und diese Kinder haben für deine, also die Nieren, werden nicht so gut ausgebildet, wenn
00:07:05: sie in etwa zur 37.
00:07:06: Woche sozusagen fertig wachsen können.
00:07:09: Das war jetzt mal eine lange Antwort auf die kurze Frage, oder?
00:07:16: Ich bin ganz begeistert, weil wie gesagt, ich habe auf der Karl-Ansteiner-Universität
00:07:21: Homepage den Lebenslauf gelesen und habe gesehen, dass du sozusagen in sehr vielen
00:07:29: Feldern schon beschäftigt warst.
00:07:31: Im Übrigen auch im Ausland, also in Kanada, ich glaube in Nordamerika.
00:07:35: Und du sozusagen sehr viel an Wissen erworben hast.
00:07:39: Was für mich interessant ist, ist, dass für mich jetzt die Frauenärztin eher die Gynäkologin
00:07:45: und Geburtshelferin ist.
00:07:47: Und ich glaube, das ist vielleicht was, was wir in dem Podcast auch ganz gut aufklären
00:07:50: können, nicht das Frauengesundheit und dieses Spezialfeld, was darum geht, dass es sozusagen
00:07:57: in der Schwangerschaft präventiv vorbeuge, um da um Erkrankungen in der Zukunft vielleicht
00:08:03: zu verhindern, abzumildern, abzufangen, dass das eine Querschnittmaterie ist, die auch
00:08:08: die innere Medizin befasst.
00:08:10: Das hast du also von deinem Ausbildungsgang, bist du keine Gynäkologin und Geburtshelferin,
00:08:17: oder?
00:08:18: Nein, also ich bin vor meinem Ausbildungsgang.
00:08:19: Ich habe jetzt erst die IG-Medizin gemacht, also ich habe jetzt erst die Tunis-Ausbildung
00:08:22: in St.
00:08:23: Gölten gemacht, habe dann die innere Ausbildung gemacht, habe dann 2015 bin ich eben nach
00:08:29: Kanada gezogen und habe dann die großartige Show aus gehabt, eine weitere Ausbildung zu
00:08:33: machen.
00:08:34: Erstens eine klinisch-formakologische Ausbildung, das heißt, wir haben da Medikamente in der
00:08:39: Schwangerschaft beraten, ein Jahr lang.
00:08:41: Und da ich primär gedacht hätte, dass das auch eine Ausbildung ist für Internisten,
00:08:46: für Risikoschwangere, habe ich mir dann weiter umgesehen und habe entdeckt, dass in Kanada
00:08:51: und in UK, also in England und in Australien gibt es die einzigartige Chance und es ist
00:08:55: auch im Korrikerlumpen der Internisten drinnen, dass man halbes Jahr durch verschiedene Ampulanzen
00:09:03: geht und wirklich die innere Medizin und die Schwangerschaft kennenlernt und das heißt
00:09:08: Obstetic Medicine.
00:09:09: Also das ist wirklich auch dort.
00:09:11: In Kanada ist es in der Ausbildung der Internisten verankert.
00:09:13: Und das heißt, man rotiert dann und es gibt die Ampulanzen, die sie beschäftigen mit Diabetes
00:09:19: und Schwangerschaft, mit Nierner Krankenschwangerschaft, Bluthochdruck, genauso die Rheumatologie,
00:09:24: zum Beispiel die Neurologie zum Beispiel, die haben eine sehr, sehr breite Ausbildung,
00:09:29: das ist diese Ausbildung dort ein Jahr.
00:09:31: Und das war schon eine großartige Gelegenheit, dass man das dort kennenlernt.
00:09:38: Aber es gibt es in englischsprachigen Ländern, ich war jetzt gerade auf dem Kreis in London,
00:09:43: und da haben sich auch Frauenärzte und Intinisten und Anästhesisten und Neurologen gemeinsam,
00:09:51: sozusagen haben diesen Kurs erstens veranstaltet, nicht und auch Geburtshelfer natürlich.
00:09:57: Und die Touhe waren aus verschiedenen Feldern und da habe ich schon mitbekommen, dass es
00:10:04: jetzt auch sozusagen Anreiz gibt es in Europa zu etablieren und das heißt, Obstetic Medicine,
00:10:10: ich bin ständig auf der Suche nach einem deutschsprachigen Namen, weil mittelliche Medizin klingt
00:10:15: irgendwie ein bisschen veraltert oder maternale Medizin, aber es wird immer wichtiger, weil
00:10:20: 20 Prozent unserer Schwangeren jetzt haben eine chronisch-medizinische Erkrankung, das
00:10:25: war es mal, weil die Patientinnen, also Patientinnen, Frauen in der Schwangerschaft sind älter.
00:10:31: Unser Durchschnittsalter der Schwangeren ist momentan so zwischen 1,33 und man weiß,
00:10:36: dass 20 Prozent von ihrer chronischen Erkrankung haben.
00:10:38: Und es ist halt auch so, dass unsere Lifestyle, wir werden halt ein bisschen, sagen wir mal,
00:10:45: übergewichtiger und bewegungsunlustiger und dadurch haben wir auch dieses Problem, dass
00:10:50: man die Fettleibigkeit nicht mit der Österreicher hat auch zu und es ist mir auch ein besonderes
00:10:55: Anliegen, dass es in Österreich halt auch da eine bessere Versorgung gibt und deswegen
00:10:59: haben wir für die Landesgesundesagentur gemeinsam mit der Geburtshelfer in St.
00:11:05: Bölten vorgemacht, wo Schüren, die es eben auch auf der Homepage zum Runderlein gibt,
00:11:11: auf der St.
00:11:12: Böltener Homepage, wo wir auch Empfehlungen rausgeben für Fettleibigkeit, Adipose,
00:11:18: das und Schwangerschaft, wie die Patientinnen gut versorgt werden in der Schwangerschaft.
00:11:22: Birgit, du sprichst unglaublich viel an und es ist super wichtig, dass du sagst, wo man
00:11:29: nachlesen kann, weil ich denke mal, das ist ein Thema, wo man als Frau, und ich würde
00:11:35: jetzt nicht sagen betroffene Frau, weil betroffen werden Sie immer so betroffen.
00:11:38: Von Haus ein Betroffener.
00:11:39: Also man als Frau, als schwangere Frau, was in der Hand hat zum Nachlesen und wir werden
00:11:46: sie in unseren Shownotes verlinken und wenn sie auf unserer Homepage dann nachschauen
00:11:50: vom Universitätsklinikum St.
00:11:51: Pölten unter Rubrik, Patientinnen und Besucher und der Gynäkologie und Geburtshilfe gibt
00:11:59: seinen eigenen Reiter, sag ich jetzt einmal, wo schön steht und da liese ich jetzt Folter,
00:12:04: Adipose, das in der Schwangerschaft, Info für Frauen mit Schwangerschaftskomplikationen,
00:12:09: Nachsorge bei Bluthochdocke, Krankungen in der Schwangerschaft und Nachsorge bei Schwangerschaftstiabetes.
00:12:17: Jetzt ist es ja so, wenn ich schwanger bin, das weiß ich nicht, Herr Wisch, danke, aber
00:12:23: ich als Mann habe doch meine Frau oft begleitet, man ist bei der Gönäkologin und ja es wird
00:12:32: auch Blutdruck gemessen.
00:12:33: Aber du hast jetzt gesagt, einleiten, dass bei 10% aller schwangeren Frauen ein Bluthochdruck
00:12:41: vorliegt, der dann chronisch sein kann oder nur in diesen Schwangerschaftsfenster sein
00:12:48: kann, aber wo du dann in der nephrologischen Ambulanz ganz oft siehst, dass diese Frauen,
00:12:56: die in der Schwangerschaft schon am Bluthochdruck haben, irgendwann leider bei dir in der Ambulanz
00:13:01: landen.
00:13:02: Und wenn du sagst, Wind auf Opportunity, das heißt, ich habe dieses Fenster, wo man auffällt,
00:13:07: ich habe am Bluthochdruck in der Schwangerschaft.
00:13:10: Kommen diese Frauen dann während die von der Gönäkologin dann zu dir überwiesen in
00:13:15: der Ambulanz oder wie ist derzeit der Weg, was haben die Frauen für Möglichkeiten, wenn
00:13:21: sie detektieren, dass sie einen Bluthochdruck zum Beispiel haben oder dass sie einen Schwangerschaftsdiabet
00:13:25: zum Beispiel haben, wie ist jetzt der Weg und was würde Studie in Zukunft wünschen,
00:13:31: was wäre die optimale Versorgung?
00:13:32: Also aktuell ist es so, eben im Mutter-Kind-Pass ist es verankert, dass der Blutdruck gemessen
00:13:38: wird.
00:13:39: Es ist so, wenn der Blutdruck im Vorder-20.
00:13:41: Schwangerschaftswoche bekannt ist, dann spricht man von einem höchstwahrscheinlich, von einem
00:13:45: chronischen Bluthochdruck.
00:13:46: Und wenn er nach der 20.
00:13:48: Schwangerschaftswoche auftucht, dann ist es wahrscheinlich eine Bluthochdruckerkrankung
00:13:51: in der Schwangerschaft.
00:13:52: Beide Bluthochdruckerkrankungen sollten nachgesorgt werden.
00:13:56: Dazu komme ich dann noch.
00:13:58: Generell die Gönäkologen haben Versorgung dieser Patientinnen sehr gut.
00:14:03: Wenn es eine Bluthochdruckerkrankung ist, gibt es Leitlinien, die gerade letztes Jahr
00:14:06: auf Junze 20 rausgekommen sind für die Geburtshilfe.
00:14:10: Das sind deutschsprachige Leitlinien, die sind erneuert worden.
00:14:13: Es gibt international Leitlinien, also ich würde sagen, mal Junze 20 war das Jahr der
00:14:16: Bluthochdruckerkrankung in der Schwangerschaft, weil alle Leitlinien erneuert wurden.
00:14:20: Und es gibt da auch sehr gute Anleitung für Diagnostik und für die Therapie.
00:14:25: Es ist so, dass die bei uns in unserem Umkreis die Gönäkologinnen meine Kontaktortreise
00:14:33: haben.
00:14:34: Und wenn es ihm so ist, dass es sich um eher einen Therapieresistenten Bluthochdruck handelt.
00:14:38: Also das heißt, mehrere Medikamente notwendig sind, dann werde ich kontaktiert und dann
00:14:42: sehe diese Patientinnen in der Schwangerschaft.
00:14:45: Generell ist es mir anliegen, dass sich die Patientinnen, die gut versorgt werden von
00:14:50: den Geburtshilfern, nach der Schwangerschaft sehen.
00:14:53: Also wir haben eine Post-Batom-Ambulanz etabliert, die Pre-Cerv-Fem-Ambulanz, wie wir sie nennen.
00:14:59: Und da sehen wir die Patientinnen drei bis sechs Monate nach der Schwangerschaft, weil da ist
00:15:05: es wichtig, dass wir schauen, ist das eine chronische Bluthochdruckerkrankung?
00:15:08: Als ne Verlogung ist es uns wichtig, gibt es eine erhöhte Arbeitsausschaltung.
00:15:12: Liegt da vielleicht auch eine Nienerkrankung dahinter?
00:15:14: Wir schauen uns auch den Fettstoffwechsel an.
00:15:16: Wir schauen uns auch den HBNC, das ist der Langzeitzucker an, weil wir wissen, dass
00:15:23: Patientinnen in eine Bluthochdruckerkrankung haben, erhöht das Risiko für die Beten
00:15:26: zusammen.
00:15:27: Und dieses Wissen ist auch einigen, glaube ich, noch nicht.
00:15:29: Die Erwärmung ist ja noch nicht so vorhanden oder das Bewusstsein, dass diese Patienten
00:15:32: eben dadurch, dass sie noch als Bluthochdruck-Risiko haben, ein erhöhtes Diabetes-Risiko haben,
00:15:36: ein erhöhtes Kadeo-Vasculares-Risiko nehmen, also eine Herzerkrankungs-Risiko, die wir
00:15:40: nie in der Krankungsrisiko haben.
00:15:42: Und deswegen haben wir diese Nachsorgeambulanz etabliert und haben auch sozusagen die Möglichkeit,
00:15:48: die Patientinnen dann auch nach zu verfolgen, weil ich eben einen Research-Timeout von
00:15:53: der Karl-Landsteiner-Universität habe und damit ein Programm aufgezogen habe, eine kleine
00:15:58: Arbeitsgruppe.
00:15:59: Und versuchen die Patientinnen dann nach einem Jahr, nach zwei Jahren, fünf und zehn Jahren
00:16:03: zu sehen, weil da zeigen sich dann eben die Langzeitfolgen.
00:16:06: Im Planung ist auch, dass wir eng mit der Kinderabteilung zusammenarbeiten, weil uns
00:16:10: interessiert auch das Outcome oder was ist mit den Kindern.
00:16:14: Und man weiß auch ganz genau, wenn man die Mütter gut aufklärt bezüglich dieser Risken oder
00:16:19: dieser Langzeitfolgen, dass das eben auch dann sozusagen ins Bewusstsein der Mütter
00:16:23: kommen, sich besser zu ernähren, mehr Bewegung zu machen.
00:16:26: Und dann haben wir das zum Beispiel im Kinder, wo die Mutter einen Schwangschaftsdiabetes
00:16:30: hatte, dass die auch ein höheres Diabetes-Risiko haben.
00:16:32: Und wenn die Früchte da eingreifen, die Kinder gesund, ernährt werden und sporten machen,
00:16:36: dann weiß man, dass man diesen Kinder einen besseren Weg mitgibt.
00:16:39: Und generell ist es so, dass wir eben um das eben auch breiter in ganz Niederösterreich
00:16:48: sozusagen auszubauen, haben wir eben diese Broschüren jetzt gestaltet, weil diese Broschüren
00:16:51: kann jeder abrufen in den Landesgesundheitskliniken und werden auch teilweise von Gönnig Lungen
00:16:58: an Geburtshelfern eben sehr gern angenommen, damit die Patienten sich selbstständig informieren
00:17:03: können, weil es ist immer leicht, wenn man es auch nochmal nachlesen kann, welche Empfehlungen
00:17:08: gibt es, sei es zu Vitamine oder eben für das Tromboise oder auch für den Nachsorge.
00:17:13: Und gerade beim Diabetes ist es uns auch so wichtig, dass der Test nach der Schwangschaft
00:17:18: dann gemacht wird, weil es ist empfohlen, dass dann nochmal dieser Blutzuckerbelastungstest
00:17:22: nochmal wiederholt wird, damit man im Schad ist, ist das ein Schwangerschaftsierbieter
00:17:26: oder ein Typ 2-Tierbieter?
00:17:28: Das ist Routine, also da Gönnäkologin und Geburtshelfer miss den Blutdruck, wie hoch
00:17:35: der sein darf.
00:17:36: Also weil ein Blutdruck-Messgerät, glaube ich, das ist in, wo ich da mal einen Haushalt
00:17:40: verhanden habe, wie hoch der sein dürfte.
00:17:43: Also der Grenzwert ist 140/90, wenn ich einen über 140/90 habe, dann mehr, zweifach gemessen,
00:17:51: dann spricht man von einer Blutdruckerkrankung und dann gehört diese therapiert.
00:17:55: Also dann brauchen sie eine Medikamentdüsseversorgung.
00:17:57: Und auch in Bezug am Diabetes, ich glaube, dieser oreale Glucose-Toleranz-Test, das ist
00:18:02: erst angesprochen, wo sozusagen diese Zuckerbelastung quasi getestet wird, das ist auch sozusagen
00:18:10: Routine, das wird bei jeder Schwangerin durchgefühlt.
00:18:13: Das ist im Mutterkind, bei das Fanker in Österreich, das ist in der 24. und 28. Woche jede Schwangerin
00:18:19: im Belastungstest hat.
00:18:21: Und da ist es halt, da ist einerseits die Bustin schon ganz gut da, wenn der positiv ist, dass
00:18:27: nach der Schwangerschaft der nochmal erfolgen sollte, sollte.
00:18:31: Aber es gibt recht gute Daten dazu, wenn wir die Patienten nochmal erinnern bei der Geburt
00:18:37: oder bei der Sechs-Wochen-Nachkontrolle, dass das zu einer deutlichen Erhöhung führt,
00:18:43: dass diese Kontrollen durchgeführt werden, weil durchschnittlich für Schwanger, die einen
00:18:48: Schwangerschaftsdiabetes haben, zu 30 Prozent nur diesen Test durch.
00:18:52: Und da ist es auch, das ist das Bewusstsein so wichtig und auch das wir eben diese Schöne
00:18:57: umgebracht haben.
00:18:58: Weil das muss halt ins Bewusstsein kommen.
00:19:00: Beim Diabetes, also wir haben auch eine Fragebogenstudie gemacht und haben uns mal angeschaut,
00:19:04: das ist das Bewusstsein bezüglich Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck
00:19:08: bei den Patienten, aber auch bei den Ärzten.
00:19:10: Und es war recht interessant.
00:19:12: Also mal ein bisschen den Eindruck, Schwangerschaftsdiabetes ist sozusagen in den Köpfen, das ist
00:19:17: bewusst, der gehört nachgesorgt, aber die Bluthochdruckkrankung ist noch nicht ganz
00:19:21: so in den Köpfen, wie der Diabetes.
00:19:22: Ich glaube super, dass du das jetzt noch mal so klar ansprichst, nämlich wenn das Kind
00:19:27: dann da ist, das Leben verändert sich, du weißt es, du bist da Mutter und wir wissen es,
00:19:33: da verändert sich einiges, dass man dann noch im Kopf hat, ich muss da jetzt noch mal
00:19:40: so ein Test machen, aber im weiteren Folgevideo herausgearbeitet hast, das ist ja auch ganz
00:19:45: wichtig fürs Kind.
00:19:47: Weil du gesagt hast, auch bei den Kindern haben dann erhöhte Gefahr, dass sie ein Diabetes
00:19:53: entwickeln und dass man das sehr viel gegenregulieren kann durch Maßnahmen.
00:19:58: Und was ich auch super finde ist, Königologen gut aufgehoben, wenn es komplex wird, kommen
00:20:05: sie zu dir und man weiß, dass es die gibt und man weiß, dass es diese Ambulanz gibt,
00:20:10: das ist sicher ein guter Hinweis.
00:20:13: Jetzt haben wir geredet über Bluthochdruck und Diabetes.
00:20:17: Ja, wo sie bei mir die Frage oft tut, merke denn das, als Schwangere, wenn ich jetzt sozusagen
00:20:22: in meiner Schwangerschaft einen hohen Blutdruck entwickle oder habe oder einen erhöhten
00:20:28: Blutzucker oder einen Zuckerstoffwechsel nicht hin hat, merke das irgendwie, habe ich da
00:20:33: irgendeine Form von Wahrnehmung als Patientin?
00:20:37: Also eben der große Vorteil ist ja, dass wir in Österreich diesen Mutter-Kind-Pass haben
00:20:41: und dass die Patientinnen eben regelmäßig erstens zum Facharzt für Geburtshilfe und
00:20:46: Gynäkologie gehen und dort eben der Blutdruck gemessen wird.
00:20:51: Wichtig ist nur, dass es dann auch oft passiert, die Patientin ist gestresst, weil sie beim
00:20:55: Frauenarzt ist und in Erwartung zum Beispiel das Ultraschall ist und dann ist der Blutdruck
00:20:59: mal höher und dann sagt man, naja, das war halt jetzt die Nervosität.
00:21:02: Und da ist es ganz wichtig, dass man den Patienten auch wirklich anleitet und sagt,
00:21:06: bitte besorgen Sie sich Ihren Blutdruck-Messgerät, nehmen Sie es mit nach Hause, messen Sie
00:21:09: zu Hause in Ruhe, schauen wir es uns an.
00:21:11: Es ist auch wichtig, weil es gibt ja dann immer diesen sozusagen Weißkittel-Effekt
00:21:16: und früher wurde immer gesagt, der Weißkittel-Bluthochdruck hat keinen
00:21:20: Auswirkungen. Das stimmt nicht, weil wir wissen, dass ungefähr acht Prozent von ihnen, die einen weiß
00:21:24: Kittelbluthochdruck haben, dass die Patientinnen auch ein höheres Risiko haben für diese sogenannte
00:21:30: Schwangerschaftsvergiftung. Diesen Begriff mag ich nicht so gern, aber präglam sie. Und dass man
00:21:35: auch auf die aufpassen muss. Und also primär und auffällig wird zum Beispiel der Bluthochdruck,
00:21:41: dadurch, dass die Patienten Kopfschmerzen kriegen oder so ein Unwulfgefühl. Und ganz wichtig ist,
00:21:46: wenn eine Patientin eben eine schon bekannte Bluthochdruckerkrankung hat, sei es jetzt eben der
00:21:49: chronische oder die Bluthochdruckerkrankung in der Schwangerschaft, dass man die auch aufklärt, wann
00:21:53: muss sie dann rechtzeitig an Arzt aufsuchen oder ins Spital kommen, weil sie eben ein Risiko haben,
00:21:58: eine sogenannte präglamside oder Schwangerschaftsvergiftung zu entwickeln. Oder Gestose, wurde
00:22:03: es früher auch aufgenannt. Und dass man den Patienten das erklärt, was ist das für ein
00:22:07: Krankheitsbild und was sind die Symptome. Und dass die Patientinnen halt wirklich auch ins Krankenhaus
00:22:12: kommen, wenn sie Kopfschmerzen haben, die neu sind, die sie nicht kennen. Wenn sie das Gefühl haben,
00:22:18: sie müssen Augen fliehen, Augen flattern. Wenn der Blutdruck über 160 ist, dann sollten sie sich
00:22:23: dringend vorstellen. Manche kriegen Luftnot, manchmal kriegen sie ein bisschen ein Herzstolpern. Und
00:22:28: meistens wird auffällig, weil die Patientinnen plötzlich die Gebäine bekommen und geschwollene,
00:22:32: also dass sie merken, die Fingerschweine an, die Füße schweinen an. Und das ist aber auch
00:22:37: physiologisch wieder in der Schwangerschaft, die es machen wir halt schwierig auseinander zu tröseln.
00:22:41: Das ist dann einfach gut, wenn man sich einmal mehr vielleicht anschauen lässt. Ist das jetzt
00:22:45: einfach Physiologie der Schwangerschaft? Oder ist es doch etwas, wo wir uns dann doch mehr
00:22:50: die Patientinnen nachsorgen müssen oder versorgen müssen?
00:22:53: Dieser Podcast wird unterstützt von der Niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur.
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00:23:20: Jetzt haben wir den Bluthochdruck, hätte ich gesagt, abgearbeitet. Wir haben uns mit dem
00:23:28: Diabetes auseinander gesetzt. Meine Worte, ja. Der Primarius Falkow wird schon in seinem Podcast
00:23:35: zum Thema Männergesundheit gesagt, dass Frauen sozusagen im System mit aufgenommen werden
00:23:41: und der Urologen und Urologinnen, genau, und können sozusagen auch den Partner animieren,
00:23:49: dass er sich untersuchen lässt. Ich glaube, das ist ein Appell jetzt an die männliche Zuhörerinnen
00:23:53: schafft. Wenn sie Kinder erwarten oder wenn die Partnerin ein Kind erwartet, ist es natürlich
00:24:00: auch gut, dass man sozusagen an dem beteiligt, dass man auch natürlich Auffälligkeiten mit
00:24:06: der Partnerin bespricht und dann womöglich gemeinsam an den Ortsdorf sucht. Du hast allerdings
00:24:12: noch einen Begriff erwähnt, denst jetzt so am Rande ausgeführt hast, wo ich aber doch
00:24:19: noch interessiert wäre, was das jetzt konkret ist. Was ist denn ein Präeklam-Sie oder diese
00:24:27: volksdümlichere Bezeichnung Schwangerschaftsvergiftung? Was passiert da im ...
00:24:32: Oder Gestose, das können auch noch sehr viele.
00:24:35: ... im weiblichen Körper. Was tut sie da in der Schwangerschaft?
00:24:38: Also ich versuch das im Patient*innen zu erklären, es gehört zu der Bluthochdruckerkrankung,
00:24:43: in der Schwangerschaft. Und es kommt dann dazu, man braucht einen endorganen Schaden,
00:24:51: so nennt man das medizinisch, das heißt, es muss ein weiteres Organ betroffen sein.
00:24:55: Das heißt, das entweder im Frühjahr, man sagt, das muss sie nie sein. Das heißt, es muss
00:24:59: ja auch jede Schwangerei bei der Untersuchung gebeten, einen Hahn abzugeben. Da wird immer
00:25:04: auf das Eiweiß im Hahn geschaut. Und wenn da eben dann drei Plus sind, dann ist ...
00:25:11: Und man hat normalerweise kein Eiweiß im Hahn?
00:25:13: Man hat normalerweise kein Eiweiß im Hahn, genau. Und deswegen wird das eben bei der
00:25:17: Mutterkind-Persuntersuchung auch immer mit untersucht. Und wenn der Mann dann Eiweiß
00:25:20: im Hahn hat, dann besteht der Verdacht, dass man ihm so eine Präglemsie hat.
00:25:26: Und aber was ganz, ganz wichtig ist, früher hat man eben gesagt, das muss immer die Nierer
00:25:29: sein, das muss aber nicht die Nierer sein. Es kann eben, wie ich das vorher schon gesagt
00:25:32: habe, von den Symptomen. Es kann genauso, so ein Beispiel durch die Luftnot kann eben
00:25:36: das Herz betroffen sein, es kann die Leber betroffen sein, da haben die Patienten dann
00:25:40: so ein komisch fleuers Gefühl oder Oberbauch beschwerden. Es kann eben auch dieses Augenflimmern,
00:25:45: diese Augenplätze des Kopfschmerzen, das heißt, es können die Gefäße des Kierens
00:25:49: betroffen sein. Also das ist, man braucht immer eine Bluthoftockerung, plus ein Endo
00:25:54: ganz schön. Und deswegen muss man die Patienten über dieses Symptom so genau
00:25:57: aufklären und sie auch versuchen da abzuholen und ihnen zu erklären, das ist,
00:26:01: die Patienten, die es mal gehappt haben, also ich bin ganz, ganz ehrlich, ich hatte es auch,
00:26:07: sind keine es wahrscheinlich auch so gut erklären. Es fühlt sich anders an, es ist
00:26:12: anders. Also das ist anders als eine langsame Verlauf der Schwangerschaft, wo man
00:26:16: einfach Gewicht zu nimmt, geschwollene Füße hat. Aber es gehört seine Bluthoftockerkrankungen
00:26:21: zu und gehört ihm elektriagnostiziert und dann, also ob sie wird, sagt man, es ist so,
00:26:27: wenn man die Diagnose hat, ist es nicht so, dass man sofort entbinden muss. Sondern man
00:26:31: braucht eine regelmäßige Kontrolle und je nachdem wie die Werte sind, muss entscheidet
00:26:35: sich dann der Geburtsheifer, ob eine Entbindung jetzt schon initiiert ist oder nicht.
00:26:39: Und Auftreten tut es warnen im Frühjahr auf der Schwangerschaft?
00:26:43: Das kann schon früher im Verlauf der Schwangerschaft sein, aber meist ist es eher so zwischen der
00:26:49: 34. und 37. Woche, aber es kann auch schon früher auftreten, es gibt schwere Verläufe sozusagen,
00:26:54: aber dann tritt auch schon der Bluthochdruck früher auf und auch meistens doch deutlich
00:27:00: höher, wenn es früher ist. Und in Behandlung, wenn man sich dann in Behandlung begibt, ist
00:27:06: es aber sozusagen kontrollierbar vom Team der Gesundheitseinrichtungen bzw. heute
00:27:13: vom... Also wichtig ist, dass man den Blutdruck gut einstellt, also weil das ist ja das, was
00:27:17: zu Ändergangsschäden führt. Und ja, es ist gut beobachtbar, behandelbar und natürlich
00:27:24: muss man dann sagen, was auch noch ganz wichtig ist, früher hat man immer gesagt, ohne die
00:27:27: Geburt ist es dann vorbei. Also die Brücke ausgibt auch nach der Geburt noch, weil es
00:27:33: sozusagen, die Platente ist ja das Organ sozusagen, das Kind versorgt.
00:27:39: Das ist der Mutterkuchen.
00:27:41: Der Mutterkuchen, genau, der Mutterkuchen. Und ganz wichtig ist ja, also das ist ja verbunden
00:27:46: mit der Mutter und das heißt, da gibt es Bodenstoffe, die werden eben dann ausgesendet
00:27:50: und die können auch nach der Schwangerschaft noch ein bisschen nachwirken und das gibt
00:27:53: das auch, dass man das nach der Schwangerschaft, dass man, wer das nach der Schwangerschaft
00:27:57: noch der Geburt hat, bietet trotzdem nochmal reinkommen, nochmal anschauen lassen, nochmal
00:28:01: schauen, dass der Blutdruck passt.
00:28:02: Vor was für ein Zeitraum sprechen wir da?
00:28:04: Ich sage, die ersten zehn Tage sind die wichtigsten, dass der Blutdruck wirklich gut passt. Aber
00:28:09: wichtig ist, wenn der Blutdruck noch nicht in den ersten drei Monaten nach der Schwangerschaft
00:28:14: sich wieder normalisiert, dann gehört das auf jeden Fall entweder beim Facharzt für
00:28:18: Algemeermedizin oder beim Facharzt für innere Medizin nochmal abgeklärt oder die Patienten
00:28:22: können gerne zu mir in die Abolanz kommen.
00:28:24: Wir reden immer, ja, ich kann schon was sagen, immer.
00:28:29: Wir reden sehr oft über Gesundheitsförderung, also jetzt haben wir gesagt, in der Schwangerschaft
00:28:39: ist es wichtig, eine gewisse Vorsorgeuntersuchung zu machen, die im Mutterkindpass vorgeschrieben
00:28:45: sind, Blutdruck, Diabetes und diese Sachen. Was kann ich tun, um eine gesunde Schwangerschaft
00:28:56: zu begünstigen? So begünstigen, ist das schön gesagt.
00:29:00: Ich wollte das aus dem Zuhören leben, wollte ich sagen, aber zu begünstigen ist ja okay,
00:29:05: danke.
00:29:06: Wir wissen ja, Bewegung ist wichtig, ich glaube in der Schwangerschaft genau so wichtig,
00:29:11: oder?
00:29:12: Wie ist das aus der Expertinen Sicht?
00:29:14: Also was ganz wichtiges, gesund in der Schwangerschaft zu gehen ist, dass man idealerweise, wie man
00:29:19: es auch so schön nennt, jetzt den Lifestyle schon vorher hat, das heißt, eigentlich wären
00:29:23: 150 Minuten moderater Training und Sport wichtig, ich versuch das jetzt auch gerade, das
00:29:29: ist jetzt pro Woche, genau.
00:29:31: Also, ich versuch das jetzt nämlich gerade zu schaffen, gar nicht so leicht, 150 Minuten
00:29:37: wirklich moderat bis Aus-Dauer Training.
00:29:41: Also ich gehe sehr gerne spazieren, aber das schaffe ich nicht.
00:29:46: Also das kann ich sagen, also wir sagen zumindest wäre es ideal, über 5000 Schritte am Tag zu
00:29:50: machen, ideal natürlich, 10.000 Schritte und die zügig und 150 Minuten Training wäre
00:29:56: ideal pro Woche.
00:29:57: Der Lifestyle gehört natürlich auch die gesunde Ernährung dazu und das ist halt auch wichtig
00:30:02: vor der Schwangerschaft, in der Schwangerschaft und auch nach der Schwangerschaft, dass man
00:30:06: halt versucht, ja, sein Gemüse und sein Obst einzubauen und das sind wichtige Dinge, die
00:30:12: man tun kann, die vor der Schwangerschaft, in der Schwangerschaft und nach der Schwangerschaft
00:30:15: natürlich wichtig sind.
00:30:17: Wofür ja noch sehr pletiere ist eben, dass eben die Patientinnen werden ja schon in der
00:30:22: 12.
00:30:23: Woche vorgestellt und da wird auch nochmal eben so der internationalen Hintergrund erhoben
00:30:27: und da gibt es ganz klare Leitlinien, wer dann sozusagen ein Trombo ausbraucht.
00:30:32: Das ist ein Medikament, das behilflich ist, dass man eine Schwangerschaftsvergiftung,
00:30:38: Präglasie oder Gestose sozusagen verhindern oder vorbeugen kann, nämlich 60 Prozent
00:30:43: Risikoreduktion.
00:30:44: Das ist ziemlich viel, das gehört auch wieder dazu.
00:30:47: Und ja, eben wichtig, wenn man sich das in jungen Jahren den Lifestyle angewunden bringt
00:30:51: man das wirklich in die Familie mit und auch zu den Männern.
00:30:54: Das stimmt, das stimmt.
00:30:55: Das heißt, wir haben Ernährung, wir haben den Obst-Tag in der Schwangerschaft.
00:31:03: Also bei der Schwangerschaft meiner Kinder, wo immer wieder Obst-Tage einlegen müssen
00:31:11: und die sind auch quasi bereitschlagt worden.
00:31:14: Also ausgewogene Ernährung glaube ich ist leichter selber, wenn man sagt ausgewogene
00:31:19: Ernährung, das kann man auch gut unterbringen.
00:31:21: Also wir haben Bewegung, wir haben Ernährung.
00:31:23: Ich habe immer unglaublich zugenommen während der Schwangerschaft.
00:31:26: Dadurch, dass ich dann aber nicht gestillt habe, ist das bei mir weniger schnell wieder
00:31:30: zurückgegangen, als bei meiner Frau.
00:31:32: Das war wirklich spannend zu beobachten.
00:31:34: Substanz gebraucht, also ist halt Nährauchen, das ist glaube ich auch ganz ein wichtiger
00:31:41: Punkt.
00:31:42: Da hat es vergessen, wir nehmen mich immer wieder und da bin ich leider auch immer wieder
00:31:44: überrascht, weil man den Eindruck gehabt hätte, es rauchtkomm noch weh.
00:31:49: Aber bei der Anamnese vor und nach und es raucht noch doch einige und da braucht es
00:31:55: Aufklärung und zum Beispiel in unserer Nachsorge ambulant liegen auch immer bei mir auf
00:32:00: die Aufklärungspostür und bis zur Rauchstopp auf.
00:32:03: Ich lege immer ganz gerne meine Postschirnaufbrüche, da gehört das Rauchen definitiv dazu.
00:32:08: Und was auch noch dazu gehört und das würde ich gerne auch dann anbringen, ist die psychische
00:32:12: Gesundheit.
00:32:13: Das ist vor der Schwangerschaft, in der Schwangerschaft, nach der Schwangerschaft sehr wichtig.
00:32:17: Und es gibt im Sozialministerium wunderschöne Broschüre, diesbezüglich auch, weil, man
00:32:23: darf nicht vergessen, wir haben gesagt, 30 Prozent der Schwangerschwanger haben eine
00:32:27: internistische Erkrankung an Bord.
00:32:29: Und diese Patienten haben ein höheres Risiko gerade nach der Geburt, aufgrund des Ammonenwechsels,
00:32:34: eine Anpassungsstörung in Depressionen zu entwickeln.
00:32:38: Und zum Beispiel jetzt mal ganz kurz zu meinem Spezialgebieter, Brecklamsie, da ist es eine
00:32:44: von fünf, die noch eine Anpassungsstörung hat.
00:32:47: Und da braucht er wie eines ein Bewusstsein.
00:32:49: Also da darf ich ein bisschen spoilern, wir werden in Kürze ein Podcast aufnehmen mit
00:32:53: dem Titel "Wenn das Glück nach der Schwangerschaft ausbleibt im Sinne ich bekomme ein gesundes
00:33:00: Kind, aber ich habe diese Anpassungsstörung, von der du da gerade sprichst, die 20 Prozent
00:33:06: waren mir nicht bewusst, dass die zu Hause sind.
00:33:08: Nein, also auf einmal sagt 1 zu 7 bis 1 zu 5, es kommt ja darauf an, wie viel chronisch
00:33:12: Krankheit da dahinter steckt oder wie ihm das Geburtserlebnis war, sozusagen.
00:33:16: Aber es ist wesentlich höher, als man denkt und das wird halt kaum darauf gesprochen.
00:33:21: Genau, wirklich jetzt gibt es die Anpunkten, Oliver, dann bist du.
00:33:24: Weil wir über mein Gewicht während und nach der Schwangerschaft gesprochen haben.
00:33:31: Du hast eine Broschüre, die nennen Sie, Adipositas und Schwangerschaft, bist du eine Expertin?
00:33:39: Also es ist so, ich bin Internistin und Nefrologin und ich bin keine Endocrinologin, aber es ist
00:33:49: eben so, wie ich diese Anvalanz begonnen habe, 21 aufzubauen, ist mir einfach immer mehr
00:33:53: bewusst geworden, wie viele Frauen wir haben und man definiert das als BMI über 30 oder
00:33:58: Fettleibig oder Adipös und die wird sagen, man sagt übergewichtig und Adipös sind ungefähr
00:34:04: mittlerweile 25 Prozent.
00:34:06: Also es ist Thema?
00:34:07: Und es ist Thema.
00:34:08: Und was mir ein Thema ist, ist auf einmal, dass es wichtig ist, dass die Patientin manchmal
00:34:14: vielleicht mehr Vitamine brauchen.
00:34:16: Wir sehen bei denen Folschere Mängel, dass es nochmal Aufklärung braucht, bezüglich eben
00:34:21: Vitamine in der Schwangerschaft, Folschere in der Schwangerschaft, diese Patientin brauchen
00:34:26: häufiger, das was ich vorher erklärt habe, diese Risikoreduktion der Präglamsie, also
00:34:30: die brauchen oft ein Drombo aus.
00:34:32: Und deswegen haben wir da ganz genau die Punkte aufgeschrieben und wir sehen auch Patientinnen,
00:34:36: die haben ein BM über 40, über 50 und da ist auch ganz gut, wenn die zum Beispiel die vorgesehene
00:34:41: Mutter-Kind-Pass-Untersuchung vielleicht doch beim Internistenmangel, der auch kurz einmal
00:34:45: ein Schalf am Herzen machen kann.
00:34:47: Weil man dann einfach sieht, das ist eine Belastung für den Körper und dann kommt noch dieser
00:34:51: sogenannte Stress-Test dazu von der Schwangerschaft und das ist mir einfach ein Anliegen, dass
00:34:56: diese Frauen gut durch die Schwangerschaft gehen und ich würde mir wünschen, dass
00:35:00: mein Niedersdreich auch Nachsorge, auch die Puse das Ambulanz noch hätten.
00:35:03: Wir geht neben der Ärztin, hört man bei dir wahnsinnig intensiv die Wissenschaftlerin
00:35:10: heraus.
00:35:11: Das heißt, du hast zu jedem Sachverhalt eigentlich auch ein Prozentwert Daten im Kopf.
00:35:16: Jetzt ist es so nicht, dass in der Bevölkerung natürlich da verschiedene Möglichkeiten
00:35:20: der Informationsbeschaffung existieren.
00:35:22: Das heißt, es gibt das Internet, das sozusagen dort dominant in der Beschaffung von Wissen
00:35:28: ist und da gibt es aus meiner Sicht seriöse und vielleicht auch weniger seriöse Quellen.
00:35:34: Du hast in dem Gespräch jetzt mehrfach schon Leitlinien, Guidelines, Standards angesprochen.
00:35:43: Wenn ich jetzt als Partner einer Schwangeren oder als Schwangere den Bedarf habe, mich
00:35:49: selbst kundig zu machen, wie kann ich denn eine seriöse von einer möglicherweise unseriöseren
00:35:59: Quelle unterscheiden oder ist das was, was ich vielleicht mit einem Experten tatsächlich
00:36:05: auch besprechen muss und mit gar nicht so zu sagen, erlauf die Suche begeben kann?
00:36:10: Also, denk mal, es ist sicher immer gut, mit demjenigen, der einen begleitet, in welcher
00:36:15: Lebensphase man jetzt ist, vor der Schwangerschaft nachher, wenn man älter wird, das sicher
00:36:20: immer mit einem Fachpersonal zu besprechen.
00:36:23: Es gibt sehr viele Quellen und es gibt natürlich, es gibt ihm die Fachpublikationen, die man
00:36:30: veröffentlicht.
00:36:31: Mir ist es halt irgendwie, das sind auch so ein Anliegen.
00:36:33: Also, er hat in Kanada eben die Chance wirklich ganz gute Veröffentlichungen, eben auch mit
00:36:40: der Herzerkrankungen in der Schwangerschaft, die Positives in der Schwangerschaft, aber
00:36:44: wie das ist, ist eben für Fachpublikum und deswegen ist es mir auch in den letzten Jahren
00:36:48: jetzt auch zum Anliegen geworden, deutschsprachige Artikel zu verfassen, sei es jetzt zum Beispiel
00:36:53: im Journal für Hypotonie, so eher für Fachärzte und Pflegepersonen zu veröffentlichen, also
00:36:59: schon für Fachpersonal, aber auf der anderen Seite gibt es eben auch die Möglichkeit eben
00:37:03: diese Bushüren zu machen.
00:37:05: Ich denke, es ist halt immer ganz gut, wenn man halt auch schaut, wer hat's geschrieben,
00:37:09: wer ist der Autor oder gibt's einen Autor, weil das sieht man ja oft in diesem Nettersinn,
00:37:14: dass dann kein Autor genannt wird und weiß man halt, wo kommt der Hintergrund her.
00:37:18: Und wie gesagt, es gibt Leitlinien, die im letzten Jahr sind wirklich von den kaiologischen
00:37:24: Gesellschaften, nephrologischen, hypotentiologischen, es sind so viele Leitlinien rausgekommen und
00:37:29: das ist wahnsinnig, eine wahnsinnig gute Stütze.
00:37:31: Nun sind diese Leitlinien halt auch oft zick von Seiten und deswegen freue ich mich jetzt
00:37:39: zum Beispiel, dass ich auch immer wieder Einladungen kriege, wo kurzartikel gefragt werden und
00:37:45: die versuchen wir dann auch so zu formulieren, dass sie auch leihenverständlicher sind.
00:37:49: Und da kann man, wenn man jetzt sagt, man möchte ein bisschen genauer nachlesen aus Bushüren,
00:37:53: die wir ja jetzt eher auf der Humbildsch haben, dann kann man auch zum Beispiel, also Google
00:37:58: und meine Namen zum Beispiel auch einige sozusagen deutschsprachige Fachartikel finden.
00:38:02: Und ich kenne wahrscheinlich nicht, ich glaube die AWMF veröffentlicht auch die Leitlinien,
00:38:08: also die Arbeiten mit den Fachgesellschaften zusammen.
00:38:10: Und die kam jetzt gerade raus, 24.
00:38:12: Und 24 kennt man eben auf der Humbildsch der AWMF, wahrscheinlich diese Leitlinien kostenlos
00:38:19: abrufen und könnte sie lesen.
00:38:21: Das ist womöglich, wenn man jetzt nicht ganz unmittelbar aus dem Gesundheitsbereich ist
00:38:26: und da medizinisch belegt, wird es vielleicht schwierig verständlich sein, aber es gibt es
00:38:31: nicht.
00:38:32: Also das ist öffentlich abrufbar.
00:38:33: Aber was ihr beide gesagt habt, wenn man im Internet nachschaut und nachliest und wenn
00:38:38: man sich denkt, wieso macht man denn das nicht so?
00:38:41: Also dann mit der begleitenden Kynäkologin oder Fachärztin drüber zu sprechen, macht
00:38:46: es Sinn.
00:38:47: Ich habe da was gelesen.
00:38:48: Oder bei TikTok gesehen oder?
00:38:51: Ja genau, was er liebste.
00:38:53: Also diese Dinge nachzufragen ist sicher ganz, ganz wichtig.
00:38:57: Peter.
00:38:58: Oliver.
00:38:59: Peter tippt immer aufs Handgelenk, wenn wir mit der Zeit sozusagen fortgeschritten sind
00:39:08: und wir sind wiederum fortgeschritten und ich muss ehrlicherweise sagen, unser Schnitter,
00:39:16: der die Podcast schneidet, erkennt das wahrscheinlich schon grundsätzlich ein Blenden in jedem Podcast.
00:39:23: Es war unheimlich interessant und wir haben das Thema wahrscheinlich nur angerissen.
00:39:26: Also ich gehe davon aus, dass sozusagen wir das nicht abschliessen behandelt haben, aber
00:39:31: vielleicht ein bisschen einen Überblick gegeben haben, wie gehe ich in der Schwangerschaft
00:39:35: vor?
00:39:36: Was gibt es vielleicht für zusätzliches Angebot an einer Gesundheitseinrichtung?
00:39:39: Wie immer haben wir nicht alles gesagt.
00:39:43: Wie immer haben wir nicht alles gesagt.
00:39:45: Aber wir haben eine Internetadresse, Podcast@stipoelten.lkn0.
00:39:52: @t.
00:39:54: Diese Internetseite finden Sie auch in den Schoen und sollten Sie noch Fragen haben, Themenvorschläge
00:39:59: haben.
00:40:00: Bitte schicken Sie uns ein E-Mail.
00:40:02: Sollte spezifisch an die Frau Doktor sein, werden wir es weiterleiten.
00:40:06: Genau.
00:40:07: Was wir dann immer machen, wir haben Eingangs vom Stresstest gesprochen und dass die Schwangerschaft
00:40:13: ein Stresstest für die Schwangerschaft ist, auch zum Teil.
00:40:18: Was wir dann immer gerne machen, ist ein Stresstest im Rahmen des Podcasts, indem wir
00:40:25: einfach von unserem Podcast-Gast ein Appell abverlangen.
00:40:29: Lieber Bier geht an die Zuhörerinnen und Zuhörer gerichtet.
00:40:34: Was wäre so ein Appell, den du als Furcherzen für innere Medizin bzw.
00:40:40: als Verdift mit schwangeren Befasten als Appell an unser Publikum weitergeben lässt?
00:40:47: Schwangerschaft ist die ideale Zeitpunkt, einen Blick in die Zukunft zu haben und eine Chance
00:40:53: Nieren- und Herzerkrankungen zu erkennen.
00:40:55: Also das ist fast der Spruch, der als Wand, der du geägnet ist.
00:41:00: Die Schwangerschaft als Möglichkeit des Blickes in die Zukunft, das war aus so viele Varianten.
00:41:08: Ich sage vielen herzlichen Dank für die Zeit, die du genommen hast für unseren Podcast.
00:41:14: Ich habe es wirklich spannend und interessant gefunden.
00:41:17: Ich hoffe, dass alle Frauen draußen unsere Fragen nicht alles zu.
00:41:22: Und Männer?
00:41:23: Und Männer?
00:41:24: Eher, ich glaube auch.
00:41:25: Schwangerschaft ist doch immer ein sehr Stresstest, kann das auch für die Beziehung
00:41:29: sein, auch wenn das Kind da ist und so.
00:41:30: Aber es ist so eine wunderbare Zeit und so, ich habe es immer sehr genossen.
00:41:35: Wie ist dir gegangen?
00:41:36: Die Schwangerschaft, ich komme ehrlicherweise, es ist schon fast 30 Jahre her.
00:41:40: Die Vergessenskurve, ja.
00:41:43: Wo möglich hätte ich mich auch untersuchen lassen sollen.
00:41:47: Ich kann mich nicht mehr erinnern, aber ich glaube auch nicht, dass ich es negativ erlebt
00:41:51: habe, sondern im Gegenteil.
00:41:52: Es war sehr schön.
00:41:53: Man merkt, dass was wächst mit einem Ergebnis, das dann wirklich unheimlich erfreulich ist
00:42:01: und wo man sagen kann, das sind einfach die schönsten Erlebnisse, die man so als Mensch
00:42:07: wahrscheinlich auch sozusagen erlebt.
00:42:12: Ich sage vielen herzlichen Dank.
00:42:15: Ganz herzlichen Dank für die Einladung.
00:42:17: Und ich hoffe, wir sehen uns nochmal und kennen da vielleicht auch ein bisschen Vertifter
00:42:22: auf dieses Thema eingehen.
00:42:23: Sehr gerne.
00:42:24: Super, dass da was begitannke.
00:42:26: Ich fahre ein was.
00:42:27: [Musik]