#59 Großeinkauf: Mehr als nur bestellen
Shownotes
Wie sehen moderne Einkaufsstrategien im Gesundheitswesen aus? Welche Rolle spielt der Einkauf bei Lieferengpässen? Wie lassen sich gute Preise erzielen, ohne Kompromisse bei der Qualität und Versorgung eingehen zu müssen?
Diesen Fragen widmen sich Ing. Alexander Höfner, MBA, Leiter des Einkaufs in der NÖ Landesgesundheitsagentur, und Mag. Claudia Wunder, MBA, aHPh, Leiterin der Klinikapotheke im Universitätsklinikum St. Pölten in unserer Folge #59. Sie nehmen uns mit hinter die Kulissen der Beschaffung und sprechen über innovative Einkaufsprozesse, Herausforderungen und die Bedeutung regionaler Lieferanten.
Mit mehr als 70 Gesundheitseinrichtungen zählt die NÖ Landesgesundheitsagentur zu den gewichtigen Playern in Österreich. Die Dimensionen des Einkaufs sind entsprechend groß: Jährlich werden unter anderem 8500 Hüft- und Knieprothesen, 1000 Herzklappen, 88 Millionen Einweghandschuhe, 2,2 Millionen Eier und 450 Tonnen Erdäpfel eingekauft. Für die professionelle, strategische Beschaffung sind so genannte „Lead Buyer“ zuständig, alleine für die große Gruppe der Medikamente sind mehrere Pharmazeutinnen und Pharmazeuten in dieser Expertenfunktion aktiv. Die Lead Buyer verhandeln mit rund 4000 Lieferanten über insgesamt rund 160.000 Artikel. Dabei bleiben beispielsweise rund 85 Prozent der unternehmerischen Wertschöpfung der Lebensmittel in Niederösterreich.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Das ist die Aufgabe von unseren Leadbären, als Experte hier aus Fachenkäufer sozusagen in diesen Produktgruppen beratend zur Seite zu stehen.
00:00:07: Aber auch in dem Bereich den Markt so gut zu kennen.
00:00:10: Weil wir ja unsere Anwender und Leute in die Sonnensanrichtungen beraten und servisieren wollen.
00:00:15: Aus einer dreien Brille als Kollege und nicht aus Lieferantensicht oder Vertriebssicht.
00:00:21: Der macht natürlich immer Werbung für sich vor!
00:00:34: Sie hören den Podcast aus dem
00:00:35: Universitätsklinikum
00:00:37: St.
00:00:37: Pölten mit Oliver Loiskandl
00:00:39: und
00:00:39: Peter Redl-Lenk.
00:00:42: Peter, heute haben wir ein Spinoff.
00:00:47: Weißt du was ein Spinhoff ist?
00:00:48: Ah, du mit deinen Angeziss, man.
00:00:50: Ja, ja, gähme mal auf!
00:00:51: Das ist nur ein Spin-off.
00:00:52: Ein Spin-off
00:00:53: ist quasi eine Auskoppelung von einer Serie.
00:00:55: Das heißt also sagen wir mal... Was kennst Du?
00:00:59: Raumschiff enterpreis?
00:01:01: Jaja Wir haben ja uns gestern erst über Captain Uhura unterhalten.
00:01:05: Ja,
00:01:06: die Leutnant der Uhura aus.
00:01:08: Aber Auskoppelung wäre zum Beispiel eine Serie mit der Lieutenant Uhura wie wir korrekterweise sagen.
00:01:15: und heute haben wir Auskopplungen von unserem Podcast der fünfunddreißigsten Folge zum Thema Anstaltzapotheke.
00:01:23: Ich bin total beeindruckt.
00:01:24: du bist wirklich vorbereitet.
00:01:25: das war die Folge Fünfund dreißig mit dem Titel so wichtig sind Kranken aus Apotheken wo wir zu Gast gehabt haben, die Frau Magister Claudia Wunder MBE AHPH.
00:01:37: Hallo Claudia, schön dass du auch diesmal wieder da bist!
00:01:39: Sehr
00:01:39: gerne, danke für die Einladung und den Spin-off.
00:01:42: Genau... Und wir haben einen zweiten Gast.
00:01:45: Wir haben einen Zweiten Gast nämlich den Herrn Ingenieur Alexander Höfner MBE Leitung Business Unit Supply Chain Management.
00:01:56: Oliver was bedeutet das?
00:01:57: Weil du hast jetzt schon so schön eingeleitet
00:02:02: mit Spinoff und ich habe auch versucht, Spinoft zu erklären.
00:02:05: Jetzt kennt ihr wahrscheinlich diesen englischen Begriff super gut erklären aber deshalb machen wir ja keine Podcasts rum.
00:02:12: Erstens herzlichen Dank fürs Kommen Alexander!
00:02:14: Danke
00:02:15: für die Erhardung!
00:02:16: Vielleicht klärt uns du gleich darüber auf was denn Supply Chain ist bzw.
00:02:21: was jemand ist der diese Supply chain managt?
00:02:25: Ja, guten Morgen auf meiner Seite.
00:02:27: Danke nochmal für die Einladung.
00:02:29: Business Unitsupplage Management entspäre ich ein Begriff.
00:02:32: ganz einfach gesagt es geht um den Einkauf.
00:02:35: Es ist der Einkauf für seventy-seitige Sonnezeitrichtungen und hier läuft bei uns österreichweit einzigartig wirklich für sämtliche Bereiche die strategische Beschaffung ab das heißt eben über die Pharma, über Medikamente, Medizinprodukte nicht Medizin Produkte Lebensmittel medizintechnische Ausstattung, Geräte und auch ausgewählter Versicherungsleistungen.
00:03:00: Das ist wirklich ein Riesenportfolio mit einem Volumen von ganz grob einer Milliarde Euro und da sind wir schon ein gewichtiger Player am österreichischen Gesundheitsmarkt
00:03:10: Und deswegen freue ich mich auch, dass wir das heute machen können.
00:03:13: Weil beim letzten Mal ist ja vor dem Jahr alle mal die Meinung gekommen Arzneimittel-Einkauf ist sowas wie bestellen bei Amazon und jetzt.
00:03:22: das könnten wir natürlich so nicht stehen lassen.
00:03:24: und drum heute freue ich mir, dass sie gemeinsam erklären können was Einkauf im Krankenhaus eigentlich dann doch bedeutet.
00:03:32: Ja, es ist super dass du das aufgenommen hast und danke, dass du dich gemeldet hast mit diesem Thema.
00:03:37: Also du bist wiederum aktiv auf uns zugekommen.
00:03:41: Das ist eine Einladung an alle anderen Kolleginnen und Kollegen.
00:03:44: Meldet euch bitte unter der E-Mail Adresse podcastatstepoelten.lknoe.at.
00:03:52: Und Alexander, du sprichst von einer Milliarde.
00:03:55: da muss man mal...und hast schon davon gesprochen.
00:03:58: Siebenundsiebzig-Standorte haben, also siebenundzwanzig Landes und Universitätskliniken.
00:04:05: Die von zwei zwanzigtausend Mitarbeiterinnen beschäftigt sind und wir ungefähr im Jahr drei Millionen PatientInnen versorgen.
00:04:15: und fünfzig Pflege- und Betragungszentren unter dem Dach der niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur wo wir mit ungefähr fünftausende Mitarbeiterinnen sechstausenden Bewohnern Versorgen.
00:04:30: Unglaubliche Zeugen, du bist ja ein Zeugner vieler Mensch Oliver.
00:04:33: Das kann man sagen... Warum
00:04:34: einkaufst?
00:04:36: Wie viele Eierkoffe einbautig
00:04:38: ziehen?
00:04:40: Alexander wieviele Eier beispielsweise kaufen wir in der LGA ungefähr ein?
00:04:45: und was ist überhaupt das Produktportfolio?
00:04:49: wo sei ich hier im Einkauf damit beschäftigt?
00:04:51: also wir haben gesagt nicht Pharma, also Arzneimittel und verwandte Produkte werden eingekauft.
00:04:58: Aber das ist ja nicht letztlich
00:05:00: Medizintechnische Ausstattung haben wir gehört.
00:05:02: Nicht medizintehnische Ausstadtung.
00:05:04: Also unglaubliches Brot alles oder?
00:05:07: Wahrscheinlich wo wir da drauf sitzen hat vielleicht auch was wieder trinken hat wahrscheinlich auch damit zu tun.
00:05:15: Ja aber vielleicht lassen wir den Alexander antworten.
00:05:18: Was kaufen wir in der LGA an Produkten, Produktlinien ein?
00:05:25: und um nur mehr die Themen aufzunehmen kaufen wir bei Amazon ein.
00:05:35: Muss gleich mal vorweg zunehmen!
00:05:36: Wir kaufen etwa zwei Komma-Zwei Millionen Eier pro Jahr ein.
00:05:41: Wir haben natürlich auch viele andere Bereiche und zwar wieder bei uns über ein zentrales Materialwirtschaftssystem bestellt, das SAP.
00:05:51: Dort haben wir ganz grob in etwa Hundertsechzigtausend Artikel drin von ca.
00:05:55: Viertausende Lieferanten und die sind wirklich sehr gut gepflegt.
00:05:59: Das wird dort kein doppelter Artikel geben und das macht es für uns schön egal wann.
00:06:05: Ich kann jederzeit aufs Knopfeldrucken und eine Auswertung machen.
00:06:08: Darum haben wir die Zoll noch so schön genauer Und darum können wir mit diesen Zahlen auch unsere Anwender, unsere Kunden, unsere Primari, unsere Kaufmänner oder auch unsere Manager sehr gut damit servisieren um hier vielleicht steuerend eingreifen zu können.
00:06:22: Und wenn man da nur ein paar Zahlen sich hernimmt... Wir haben in etwa achttausend fünfhundert Knie- und Hüftimplantate jedes Jahr tausend Herzklopfen.
00:06:31: Wir kaufen genauso zweihundert Tonnen Rindfleisch.
00:06:33: das kann man vielleicht schon ein bisschen mehr vorstellen Zwei Kommissi-Millionen Semmeln, einen Katoffel.
00:06:39: Also da rennt schon ein bisschen was drüber und dann kann man natürlich aus Einkauf durchaus auch mit breit geschwölter Brust auftreten aber das stellt schon eine gewisse Marktmacht an.
00:06:49: wenn ich es so ein bisschen zurückdenke war ja früher auch in den einigen Jahren einem Klinikum noch nicht unter dem Verbund der Holding oder LGA.
00:06:57: Da war es natürlich so, dass jeder Standort auf sich alleine gestellt und die hätte auch nie im Leben Nachbarstandorte kontaktiert, das war einfach immer so ein bisschen am Wettbewerb.
00:07:07: Natürlich die Lieferanten, die erste Frage ist wie viele Stück?
00:07:10: Und es ist ein Unterschied ob ich fünfzig Stück habe oder tausend Stück ganz klar und davon leben wir.
00:07:16: Darauf haben wir begonnen auch klinikübergreffend Beschaffungen durchzuführen zu bündeln und hier große Volumen dazu generieren.
00:07:24: Wir haben bei den Lebensmittel bleiben wir haben trotzdem eighty Prozent Wertschöpfung in Niederösterreich Wir haben sechs, halb Millionen Essensportionen.
00:07:34: Das hat die Helga schon meinen Podcast erwähnt wahrscheinlich.
00:07:37: Ja und da tut sich sehr viel genauso einem klassischen Heavy Metal weil wir die Medizin, die ich hier schon gehabt habe, wie reinvestieren, laufen in acht oder zwanzig Computer-Domografen in ca.
00:07:46: dreihundertfünfzig Beatmungsgeräte, die denke ich seit COVID jedem an Begriff sind.
00:07:53: Wir haben zwar der Winchi Roboter, die vielleicht jetzt mehr werden, dreihundert ne große Geräte
00:07:58: usw.,
00:07:58: also es tut so wirklich sehr sehr viel Und hier wird einfach wirklich in zentralen Beschaffungsvorgängen die Einkauf durchgeführt.
00:08:06: Bei den Lebensmitteln machen wir es natürlich ein bisschen anders, speziell bei der Frischwaare, das heißt Fleisch, Hust, Brot, Gebäck, Obst, Gemüse – da möchte man natürlich nicht eine Ausschreibung machen und gewinnt dann auch wie eine Firma für Klinikum des hundert Kilometer weit weg ist.
00:08:22: Da schauen wir bewusst, dass Pro Standort beschafft wird lokal.
00:08:26: Das ist wirklich der Huberbau am Sex sozusagen, der Auftrag nicht mehr ist.
00:08:29: Kurze Transportwege nachhaltigkeitsschnelle Reaktionsteiten und Nachlieferungen.
00:08:34: Da schauen wir einfach, dass wir wirklich sehr regional sind.
00:08:36: Das hat wirklich regional, lokal und das Ganze in höchstmöglicher Qualität.
00:08:43: Also ein Kernthema wird es auch die Beschaffung von Arzneimitteln sein?
00:08:48: Jetzt ist es so, dass du Alexander's in der Zentrale bist.
00:08:51: Das heißt was in der Stadt... dass da Verhauptstraße wahrscheinlich jetzt physisch angesiedelt oder der Büro wird sie dort befinden.
00:08:59: Und wir haben im Land relativ breit gefächert Kliniken, die Arzneimittel abnehmen, wahrscheinlich auch bebezitzte verschiedene derartige Produkte abnehmen.
00:09:11: Claudia wie arbeitet dann die Einstellzapotheke in einem jeweiligen Standort mit der Zentrale zusammen, wenn es um die Beschaffung von Arzneiemitteln geht?
00:09:21: Wie kompensiert ihr vor allem, wenn jetzt der Produkt nicht unmittelbar greifbar ist?
00:09:27: Man hat das gehört mit Covid-Wander auf der MoE Einschränkungen.
00:09:33: Beziehungsweise auch in irgendeiner Form die Welt sich ändert oder es bricht ein Krieg aus und funktioniert eine Durchfahrt durch einen Kanal nicht.
00:09:45: Wie arbeiten Sie dort zusammen bzw.
00:09:47: wie werden solche Probleme dann kompensernt?
00:09:51: Ich hätte jetzt einmal gesagt, vor Ort merken wir ja kaum jemals tatsächlicher Einschränkungen wenn es um den Nachschub von Arzneien geht.
00:10:00: Ja ich glaube das ist gerade der große Benefit denn wir haben doch unser Leadbayer System in Niederösterreich.
00:10:07: In meiner Funktion als Leadbäuer bin ich nicht in der Funktion der Anstaltzapotheken- leitung, sondern übergeordnet.
00:10:13: Also für den Bereich, denn hier haben wir zugeordnet ist eben im Raum des zentralen Einkaufs.
00:10:19: Das ist das strategische Einkauf für alle Arzneimittel und alle Kliniken bei mir angesiedelt.
00:10:25: Wir sind sechs Pharma-Leadbäyer in Niederösterreich die jeweils an definierten Zuständigkeitsbereich haben Und da eben für ihren Bereich die Versorgungssicherheit gewährleisten.
00:10:36: und das ist glaube ich, das Tolle was wir haben dass wir da durch wirklich Spezialisten haben für gewisse Spaten die genau wissen wie der Markt ausschaut.
00:10:44: Die relativ früh reagieren können aber auch gute Handelsbeziehungen Lieferantenbeziehung aufbauen können.
00:10:51: Das ist mittlerweile ein großes Thema.
00:10:54: es geht nicht nur um die Wirtschaftlichkeit wenn wir als Neumittel einkaufen sondern tatsächlich ist es einfach die Versorgungssicherheit die eine große Rolle spielt.
00:11:03: Natürlich die Qualität, das ist ganz klar.
00:11:05: Wir brauchen zuvorlässige Lieferanten.
00:11:07: wir können nicht irgendwo in weiß ich nicht, ich will jetzt kein Land speziell in einen einkaufen.
00:11:13: Sondern es ist uns wichtig dass es eben die Qualität passt aber das auch die Anwenderorientiertheit gegeben ist.
00:11:20: was meine ich damit?
00:11:21: Es macht ein Unterschied für den Anwänder ob er Produkt noch aufzulösen ist oder vielleicht schon an wenn der fertig ist in der Dosierung in der es braucht.
00:11:28: Es macht einen Unterschied ob ihr die Schachteln und die Packungen leicht verwechseln kann.
00:11:33: Es möchte ein Unterschied ob sie kühl gelagert werden müssen ist.
00:11:39: Also diese Sachen versuchen wir natürlich auch als Leadbär in unsere Entscheidungen mit einzubeziehen und deswegen braucht es einfach die Spezialisten, die halt einerseits nahe am Anwender sind und andererseits halt auch diese Pharmakoeconomie abdecken können wo es wirklich darum geht jetzt die Kosten mit dem sozialen Nutzen und den medizinischen Anforderungen zu vereinen.
00:12:06: Wenn ich euch beiden so zuhör Ist es nicht so, dass man unter Einkauf und wie komme ich ja nicht vom Einkauf?
00:12:14: Wie komme aus der Pflege?
00:12:16: Schaut man ja gerne aufs Geld oder das ist wichtig.
00:12:20: Und das wissen wir.
00:12:22: aber wenn ihr euch beiden zuhört ist Geld zwar wichtig Ganz viele andere Faktoren spielen bei euren Überlegungen nur eine Rolle.
00:12:31: Das heißt ihr schaut es nicht, wer ist der billigste Anbieter?
00:12:34: Ich habe beim Essen verstanden die Wertschöpfung, die Regionalität und die Lokalität also dass es auch im Land bleibt.
00:12:43: Und ich habe jetzt bei dir gerade verstanden Es gibt vielleicht billigere Möglichkeiten aber die dann in der Zusammenschau nämlich in der Versorgungssicherheit, in der Qualität und in der Anwenderfreundlichkeit.
00:12:57: Das heißt, ihr habt Kriterien die ihr ganz genau kontrolliert und der Preis ist dabei ein Kriterium aber nicht das oberste.
00:13:07: Versteht es richtig?
00:13:08: Genau, also sie sind auch in anderen Bereichen so.
00:13:10: In der Form haben wir natürlich sehr große Volumene von den Kosten her.
00:13:14: Aber wir schauen einen anderen Bereich.
00:13:15: Natürlich spätestens seit Covid sieht man Begriffe auf die Versorgungssicherheit der höchsten Priorität bei uns.
00:13:21: Wie du sagst unter Pflege merkt man sich erst einmal nicht beliefert wird Und das ist für uns irrsinnig wichtig.
00:13:26: und wir wollen uns da jetzt auch nicht auf Pigment brechen, welche asiatischen Produkte reinholen und den besten Preise zielen.
00:13:33: Sondern einfach wirklich sehr, sehr gute Qualität!
00:13:36: Das Schöne bei uns ist ja im Verbund der LGA.
00:13:40: Wir haben ja... In der Regel immer zwei, drei, vier unterschiedliche Möglichkeiten dienen an.
00:13:45: Wenn man sich aussuchen kann sozusagen es gibt ja nicht nur ein Produkt in der LGA das macht man bewusst so eben wenn wieder mal bei einem Schiefgewehrstätten im Kanal oder Volkanhaus bricht oder politisch ohne uns an, dass man Versorgungssicherheit hat.
00:13:57: und alleine schon durch diesen Mix in Niederösterreich haben wir einen sehr guten Preisvergleich auch innerhalb dieser Premium Produkte.
00:14:05: Wenn ich jetzt drei oder vier Produkte habe, haben wir die trotzdem eine Unterschiede Aber immer wirklich in der Regel im Premium Qualität.
00:14:12: Und das ist ja gar nicht der riesengroße Vorteil und die kann dann rasch reagieren, ich habe hohe Ausfallssicherheit, der Betrieb wird sichergestellt und ich hab auch Produkte, die vielleicht initial mehr kosten, wie die Claudia schon gesagt hat aber wollen jetzt als Beispiel hernehmen ... Herzschrittmacher Und ich kaufe diese mit telemedizinischer Möglichkeit, dann muss der Patient vielleicht nicht mehr viermal im Joans Klinikum kommen zur Kontrolle.
00:14:35: Sondern nur mal einmal.
00:14:37: Der Wort musste noch einmal Zeit nehmen und die restlichen drei Mal wird es telemedizinisch übermittelt und auch das kostet initialerweise ein bisschen mehr.
00:14:45: aber in Summe auf den Behandlungspfad betrachtet ist die billigere Lösung Und auf das schauen wir natürlich auch, dass es die Aufgabe von unseren Leadbären als Experte hier aus Fachenkäufer sozusagen in diesen Produktgruppen beraten zu Seite zu stehen.
00:15:00: Aber auch in dem Bereich den Markt so gut zu kennen.
00:15:02: Drum ist es ja ganz wichtig, dass man seine Fühle ausstreckt im Markt auf Tagungen und Kongressen, um einfach zu sehen was gibt's aktuell oder vielleicht auch wo geht die Reisekrutin?
00:15:11: Was kommt in den nächsten zwei drei Jahren, aber sie sind Entwicklung?
00:15:14: Weil wir auch unsere Anwender, unsere Leute nix ohne Zahnrichtungen beraten und servisieren wollen, also eine neutrale Brille als Kollege und nicht das Lieferantensicht- und Vertriebssicht.
00:15:25: Der macht natürlich immer Werbung für sich vor.
00:15:27: Die sehe ich ganz klar!
00:15:28: Und das wollen wir einfach bieten.
00:15:31: Jetzt zitierst du Beta öfters den Frank Zappa mit dem Wandsize-Fizol, also ich glaube nicht eine Größe passt für Ola's?
00:15:42: Wie stört ihr denn sicher dass der Anwender mit dem Produkt dann letztlich auch zufrieden ist?
00:15:50: Also Claudia wie kann man beispielsweise sicherstellen Ein Arznei für das Universitätsklinikum St.
00:15:59: Bölten genauso passt wie fürs Landesklinik-Komolilienfeld beispielsweise?
00:16:04: Also prinzipiell gibt es ja die Methode der Arzneimittelkommission, die gesetzliche Vorgabe dass wir Arzneikmittelkommisionen haben müssen wo in einer Kommission auch beschlossen wird was in welchem Klinikum gebraucht wird und der Leadbeier muss natürlich den Überblick kommen über diese Kommissionen.
00:16:21: und wir haben in Niederösterreich noch ein übergeordnetes Gremium Nämlich das medizinische Innovationsbord, wo es wirklich darum geht dass halt Innovationen betrachtet werden.
00:16:32: im Hinblick auf das sind sie wirklich eine Innovation?
00:16:35: ist es tatsächlich notwendig die in jedem Klinikum anzubieten oder es ist einfach ein Produkt was wirklich Spezialisten braucht und irgendwo im Land sind diese Spezialistinnen.
00:16:45: dort soll es dann auch eingesetzt werden.
00:16:47: Und das ist auch ein Teil was ich mit diesem strategischen Einkauf korrespondiert das wir da halt wirklich immer versuchen einen Plan für das ganze Land zu machen und das optimal zu verteilen und auch effizient und bedarfsorientiert zu verteilten.
00:17:01: Und ja, das ist halt auch die Aufgabe des Leadbuyers und du Alexander hast schon gesagt, wir haben sehr große Volumina!
00:17:08: Das ist eine große Marktmacht.
00:17:10: aber genau das ist eigentlich auch unsere Herausforderung denn ich kann jetzt vielleicht irgendwo günstig eine kleine Menge bekommen, aber dann ist es aus.
00:17:18: Wie geht's dann weiter?
00:17:19: Da muss man natürlich auch schauen, dass es mittlerweile bei uns auch wichtig ist, dass man tatsächlich über Kontingente sprich, dass man nämlich auch sprich können sie ein so großes Bundesland tatsächlich auch nachhaltig versorgen und das wir das auch sicherstellen.
00:17:32: Denn es ist zwar nett wenn mir dann einen Anbieter anbietet ja wenn ich da nichts mehr habe kriegen Sie eine Abschlappzahlung aber mit diesem Geld kann ich den Patienten nicht versorgn.
00:17:41: Und der andere Firma kann uns vielleicht nicht abfangen weil wir eben ein großes Bundeslands sind und die uns in ihrem Vorkast nicht drinnen haben.
00:17:48: und das wird jetzt Justin Time.
00:17:50: es wird dann produziert wenn's gebraucht wird und das kann man nicht von heute auf morgen so schnell umstellen und eben eine so große Marktsituation abdecken.
00:18:00: Und wie, wenn jetzt der Anwender daherkommt?
00:18:02: Wir lesen ja das alle nahezu wöchentlich in einer Zeitung.
00:18:06: Das ist irgendeiner neue Arznei.
00:18:09: sehr häufig kommen die aus Amerika nicht und das heilt dann viel besser als das Vorgängerprodukt.
00:18:17: Wie
00:18:18: kommen denn so innovative Arzneimittel in das System.
00:18:23: Gibt's da auch, entscheidet es nur der Leadbeier oder inwiefern wird entschieden ob man das Produkt jetzt einsetzt und was sind vielleicht dort die Kriterien?
00:18:33: Weil ich glaube schon nicht dass wenn wir mit irgendeinem gesundheitlichen Problem konfrontiert ist dann scannt man ja was gibt denn die Gesundheitslandschaft her?
00:18:43: und wenn mal ins Internet geht und da noch eine Erkrankung Google zog jetzt einmal oder sucht sehr viele valide Daten geboten, aber es kommt auch allerhand dubioses Zeug und Arzneien die womöglich jetzt nur alles gut beworben werden.
00:19:02: Aber gar nicht wirklich die Wirkung zeigen die man gerne haben möchte.
00:19:08: um die Frage wieder abzukürzen wie wird denn differenziert ob ein Produkt eingekauft wird oder eben nicht speziell wenn sie innovativ und neu ist?
00:19:17: Also ich habe schon das Wort medizinisches Innovationsport genannt.
00:19:21: Das ist glaube, was speziell in Niederösterreich gibt und da hilft weil es ein Gremium ist wo wirklich die Fachspezialisten für die jeweilige Erkrankung drinnen sitzen.
00:19:31: Es wird eine definierte Zusammensetzung wo Wirtschaft Medizin Evidenz zusammengeführt wird und dann eben verglichen wird und geschaut wird Und die Bewertung wirklich auf einer völlig neutralen Ebene dadurch getroffen wird.
00:19:52: Das sind einfach Menschen, die wissenschaftlich agieren und Fachspezialisten sind und dadurch eine neutrale Bewertungen dieses Satzneimittels machen
00:20:00: können.".
00:20:00: Dieser
00:20:04: Podcast wird unterstützt
00:20:05: von der Niederösterreichischen
00:20:06: Landesgesundheitsagentur.
00:20:08: Sie suchen einen
00:20:09: wohnortnahen Job mit zahlreichen
00:20:11: Benefits?
00:20:12: Im Karrierecenter unter karriere.noe-lga.at finden Sie alle offenen Stellen der NU Kliniken und Pflegezentren, werden sie Teil des Teams!
00:20:21: Jetzt reingelicken, Job auswählen
00:20:23: und bewerben unter karrierepunktnoe
00:20:26: minus lga.art.
00:20:29: Du hast jetzt gefragt wie kommt ein Produkt rein?
00:20:32: Die würde ich gerne fragen.
00:20:33: oder ich frage jetzt wie kommt es wieder raus?
00:20:36: Ich kann mich erinnern an Krankenhaushandschuhe die nett zum Anziehen waren.
00:20:40: Also wir sind nicht reinkommen und vielleicht
00:20:43: hast du zu kleine gewählt?
00:20:45: Danke Oliver!
00:20:48: Das war nicht der Fall, sondern sie waren einfach nett zum anziehen Und wir haben das rückmeldet und man hat dann ein anderes Produkt gewählt, schlussendlich.
00:20:58: Aber genau, es gibt mehr so Beispiele wie Schaff Sie als Anwender zurückzumelden?
00:21:06: Wenn ich mir denke, das ist jetzt nicht das Produkt mit dem ich gerne
00:21:09: arbeite.
00:21:10: Vielleicht geht trotzdem noch einen Schritt zurück zur Willkommensreihe für alle anderen Produkte außerhalb der Pharma.
00:21:16: Das Medizinische Innovationsbudget ist ein wichtiges Instrument.
00:21:19: Da gibt's natürlich auch für Medizinprodukte.
00:21:22: und damit meine ich nicht an eurer Handschuhgröße, sondern wirklich in der innovativen Protokolle.
00:21:29: Da muss natürlich auch der Leadbuys-Experte erkennen ist das jetzt was innovatives Neues?
00:21:33: Hat es überhaupt schon eine CE?
00:21:34: Keine Zeichnung.
00:21:35: haben wir es schon in Niedersdrecher oder Nichts?
00:21:37: Und das wird dann nicht im Bauschandbogen angelegt, dem essabliert dass das bestell werden kann lokal in der Gesundheitsanrichtung, sondern es wird den medizinischen Innovationsbau zugeführt geprüft auf Evidenz etc... und dann gemeinsam beschlossen, ja passt, können wir verwenden in Niedersdrecht.
00:21:50: oder es kann eine Einschränkung geben dass man sagt, wir verwende nur an zwei Standorten oder nur für fünfzig Anwendungen.
00:21:56: Das ist natürlich auch unser Job.
00:21:57: zu sagen das wird dem System so hinterlegt und das wird noch automatisiert jetzt neu ausgewertet bei uns.
00:22:05: Wenn es jetzt natürlich im und vielleicht da noch Ergänzung wenn man vorher kommt um Implantate beispielsweise oder Handschuhe, das sind keine Entscheidungen die der Leadbär sozusagen in seinem stillen Kämmerlein alleine trifft, sondern das ist eine Prozesse wo wir gemeinsam mit Anwendern aus gesundheitsanrichtungen die alle herzlich dazu eingeladen sind daran arbeiten.
00:22:24: Was haben wir aktuell in Niedersdrich im Einsatz?
00:22:26: Wie kennt man das Portfolio?
00:22:27: Straffen gibt es vielleicht nur tut und da neue Produkte dem uns mit dazunehmen in diesen Warngruppenkatalog so zu sagen.
00:22:34: Und dann werden die Demo gestellt Das wird sich alles angeschaut geprüft.
00:22:38: Bei der Handschuhe z.B.
00:22:39: kommt die noch an aus, so wie man sie hat aus dem Backel.
00:22:43: Wie kann er anziehen?
00:22:45: Wie schnell kriegt der Loch
00:22:45: etc.?
00:22:47: Und dann wird gemeinsam werden die Kriterien definiert Wirklich jedes Mal gemeinsam.
00:22:53: Da kann es ein guter Mietreden wie in der Neustadt, egal wer kleines Haus oder PBZ mittlerweile hat, die definieren die Kriterien und nach diesen Kriteriern wird beschafft.
00:23:01: Das heißt einmal, prinzipiell sollten dann die Produkte, die drinnen sind im System genau diese Kriterie, die unsere Anwender definiert haben, entsprechen genauso beim Hüftimplantat, genauso beim Herzschrittmacher usw.. Natürlich kann es jetzt trotzdem vorkommen, dass es dann Probleme gibt.
00:23:15: Sei es die Lieferung passt oder das Produkt stellt sich im laufenden Betrieb nicht zum Händeln heraus und füllt nicht seinen Zweck.
00:23:26: Dann haben wir auch sehr frisch und neu die Möglichkeit Reglementionen mittlerweile digital abzugeben.
00:23:34: Da ist jetzt in erster Linie mal der Different gefragt, diesen Fehler sozusagen zu beheben, wenn es nur kurzfristiger Mangel war und wenn es prinzipiell ein Produkt ist mit dem man einfach nicht arbeiten kann.
00:23:44: Dann sorgen wir natürlich dafür dass das dafür einen Ersatz gibt oder dass das aber aus dem Portfolio genommen wird und nun mit den anderen bestellbar sind.
00:23:53: Das kann ja auch vorkommen.
00:23:55: Ergänzend dazu gibt's auch noch beispielsweise Rückkollektionen, Rückrufaktionen oder Sicherheitsaktionen von den Herstellern direkt und es irgendwo Vorfälle gab, gehäuft dann wie der Produkt auf den Eingestellt.
00:24:06: Das passiert auch.
00:24:07: Das ist natürlich bei Produkten, wo uns noch eins gibt's ein bisschen unangenehm.
00:24:11: Natürlich auch von Littbär, wenn er dann schnell in eine Satt suchen muss und der nicht hundert Prozent wirklich einen Ersatz darstellt.
00:24:16: Aber das ist dann oft der Challenge, da spielt dann natürlich all die Kontakte mit, wie es die Klaude jetzt erst erwähnt hat, die ich habe zum Markt – wie gut kenne ich den Markt!
00:24:23: Wie gut kenne ich mir den Lieferanten?
00:24:25: Wie wichtig bin ich dem, was ich ja gegeneinander habe oder habe?
00:24:28: ein Partner schafft und dann wäre in der Regel ein bisschen vorgereiht.
00:24:31: In der Belieferung wird natürlich Schreienden dann niederstrecht, sondern es schreiende wie noch die Stärker genauso.
00:24:37: Also das ist dann oft auch eine Challenge.
00:24:40: Aber es ist jederzeit... Wir müssen uns nur wissen, wann er anwender unzufrieden ist oder wenn irgendwas nicht funktioniert.
00:24:46: Oder wann ihr sich jeden Tag ärgert.
00:24:47: Was ist denn das verklumpert?
00:24:49: Er muss uns verzogen!
00:24:50: Wenn wir es nicht wissen, dann kann man nicht reagieren.
00:24:53: Aber für das sind wir da, um diesen Service sicherzustellen und die Anwendung müssen einfach zufrieden sein.
00:24:58: Das ist ja nur ein Spaß am Arbeiten mit ihrem Werkzeug, dem Materialien und sollen sich nicht jeden Tag darüber ärgern sondern auf ihre Patienten und Bewohner konzentrieren können.
00:25:08: Und es geht schnell auch noch digital?
00:25:11: Unser Notarfach anrufen.
00:25:13: Es
00:25:14: geht noch schneller!
00:25:15: Jetzt hätte ich gesagt du hast mal so einen Schwerpunkt auf Medizinprodukte und Arzneimittel gelegt.
00:25:19: Du hast aber zuerst Eingangs gesagt was ich wieviel... Kilo Rindfleisch, weiß ich wieviel Eier?
00:25:24: Zwei
00:25:25: Komma zwei Millionen.
00:25:26: Bitte?
00:25:26: Zwa Komma zwar Millionen Eier.
00:25:28: Zwa Koma zwei Millionen Eieren, das muss man sich merken.
00:25:30: also da geht ja wahrscheinlich ein riesiger Eierspäß raus aber da wird es ja wahrscheinlich jetzt kein Board geben dass sozusagen die die Nahrungsmittelqualität anbelangt.
00:25:42: und Gibt es da in irgendeiner Form, wo der Leadbeier mit der jeweiligen Großküche oder mit einer jeweiliger Küche insgesamt in der Gesundheitsheinrichtung interagiert und festzulegen?
00:25:53: Wie kaufen jetzt beispielsweise die Eier nicht, wo immer man über ihre Eier kaufen kann.
00:26:00: Und mit dieser und jener Haltung ist das dem Küchenleiter freigestellt?
00:26:06: Also bei der Frischschwache war wie gesagt auch ein Brotgebäck Fleischwurst Obst Gemüse beschafft jede Gesundheitsanrichtung selbst.
00:26:14: Das hat in Wahrheit die Gesundheitsanrechnung selbst in der Hand, welche Ware wird gekauft?
00:26:19: In welcher Qualität ist es im Bio oder nicht?
00:26:22: in welchen Größen sind die Würfel vom Fleisch und geschnitten und das Absolut lokal?
00:26:28: diese Entscheidung Wenn es dann um Lebensmittelbeschaffungen geht, wo wir sehr wohl gebündelt beschaffen.
00:26:35: Beispielsweise regional, das ist auch jede Region wird separat ausgeschrieben.
00:26:40: bei der Trockenwahr zum Beispiel Das wäre Reis, Nudeln, Kaffee solche Dinge, Dosen oder beim Mineral beispielsweise wenn man schon kauft haben oder auch bei den Milchmulkerei Produkten die beschaffen wir auch zentral.
00:26:54: dort gibt's Wir nennen das Fachgruppen, d.h.
00:26:57: auch hier ist wieder jeder herzlich dazu eingeladen mitzuarbeiten von den Gesundheitseinrichtungen.
00:27:01: Da geben dann in dem Fall die Küchenleiter ihre Inputs welche Gebindegrößen brauchen, welche Qualität.
00:27:07: bei den Nudeln wollen wir schon dabei sein?
00:27:10: Wie schnell sind sie die verkochen und welche Konsistenzen die haben?
00:27:13: Das wird genau beschrieben beim Beschaffungsvorgang.
00:27:16: und es kommt dann zu Verkostungen.
00:27:19: Und dann gibt es wirklich unterschiedlichste Kriterien, die da bewertet werden.
00:27:22: Vom Geschmack vom Mundgefühl von wie stabil bleibt die Nudel, wenn's ein Stund im Top fliegt?
00:27:27: Weil sie sind nicht so wieder hamd, dass ihr das dann gleich ist!
00:27:30: Und und und diese Kriteren werden alle bewertet natural.
00:27:33: Das ist natürlich auch Blindverkostung.
00:27:35: Und im Anschluss kommt es dann zu einem Ergebnis.
00:27:38: Diese Verkostungen wird mitbewertet neben anderen Kriterinnen wie beispielsweise Preis oder Lieferperformance etc... Wie weit ist das?
00:27:46: Lieferant beispielsweise weg von uns, wie schnell kann er nachliefern?
00:27:50: und dann kommt es zum gemeinsamen Ergebnis.
00:27:53: Und natürlich sind die Anforderungen auf höchste unterschiedliche.
00:27:56: Eine Küche wie Universitätsklinikum St.
00:27:59: Beutten hat andere Lagermöglichkeiten als Pfleger- und Betreuungszentrum mit hundert Betten, der auch ganz eine andere Lagemöglichkeit hat.
00:28:06: Die Gebinde, die Wünsche sind natürlich dann oft sehr verschieden.
00:28:10: Das ist aber für uns der Herausforderung, das vom gemeinsamen Nenner zu bringen.
00:28:14: Das
00:28:15: war eine super Zusatzaufgabe für uns, finde ich diese Nahrungsmittel-Testung.
00:28:20: Da wäre zuhört und du bist auch betroffen.
00:28:23: Wir waren dabei!
00:28:24: Alexander, wenn ich dir zur Zuhöhe beschafft, also den Apfel der regional in den Häusern beschafft werden, bis zur hochspezialisierten Arzneimittel alles?
00:28:38: Wie gehst du privat einkaufen?
00:28:41: Hast du auch deine Qualität?
00:28:43: Ein Liebär.
00:28:46: Was hat das für Auswirkungen, wenn man ständig mit Einkauf, gehst du privat noch einkaufen oder übernimmt es für die wir da haben weil du sagst Puh!
00:28:52: Da verliere ich mich
00:28:55: in... Nein, also da muss ich sagen ja.
00:28:58: Ich habe halt so meine Qualitätsansprüche und immer sehr leck gestanden.
00:29:01: Denke jetzt nicht so Fühlt drüber nach, wir schauen die restlichen Dinge drumherum aus jährlicherweise.
00:29:09: Und es geht um irgendwelche Preise.
00:29:10: bei Versicherungspolizen ist das gar nicht meins privat.
00:29:13: Das nervt nur des kleinen Gedruckten.
00:29:16: Aber das stimmt ja, das ist eigentlich sehr konträr.
00:29:18: Natürlich schaust
00:29:19: du auch ein bisschen an den Preis aber...
00:29:21: Aber ich finde schon, dass diese Verhandlungstraining oder auch Spuren hinterlassen.
00:29:25: Also man ist schon versucht nichts mehr zu dem Preis zu kaufen und zu dem es ausgeschrieben wird.
00:29:32: Ich
00:29:32: bin jetzt schon Verhandler!
00:29:33: Du stehst beim Supermarkt
00:29:34: an der Kasse?
00:29:36: Also nicht gerade im Supermarkt
00:29:37: aber...
00:29:41: Und so was größeres geht ja.
00:29:45: Da kommt dann schon der Liter durch, oder?
00:29:47: Okay also falls wir eine größere Anschaffung haben werden wir fragen ob uns die zwei
00:29:50: begreifen können.
00:29:52: Ich glaube auch ein Thema das quasi in eichern Bereich zumindest teilweise mit reinspielt ist wahrscheinlich jetzt da die Umwelt beziehungsweise wie ökologisch ist so ein Produkt nicht.
00:30:05: Der heurige Sommer hat irgendwie vielleicht ein bisschen so vom Thema wieder abgebracht, weil er nicht wahnsinnig warm zum Empfinden war.
00:30:14: Grundsätzlich ist aber trotzdem die Klimaerwärmung oder Erhitzung.
00:30:18: mittlerweile schreitet voran und wir als Gesundheitsunternehmen sind, das muss man heute so sagen auch Müllproduzenten, die wahrscheinlich da einen Einfluss hätten.
00:30:31: gibt
00:30:31: es Diese ökologische Betrachtungsweise zum Beispiel in der Apotheke oder im Einkauf von Nationalmitteln bzw.
00:30:39: grundsätzlich im Einkaufen?
00:30:41: Ja, wir haben gerade recht ein schönes Projekt hier im Uckersangbölten umgesetzt und zwar haben wir uns angeschaut diese Schmerzsalben die einfach doch jeder ab einem gewissen Alter sehr häufig braucht und die natürlich auch bei uns im Krankenhaus breiten Verwendungssinn sind nicht ungefährlich für die Umwelt.
00:30:58: Das gibt wirklich Wirkstoffe wie das Dicklofenag, die eigentlich in der Umwelt nicht abgebaut werden und es gibt gute Beispiele aus Indien wo man es also geschafft hat eine Geierpopulation durch Dickloffenag nahezu auszurotten.
00:31:11: können das nicht verstoffwechselnd sterben?
00:31:15: Ja, das geht dann noch weiter die Geschichte.
00:31:17: Die Ratten übernehmen dann die Entzorgung quasi, die früher die Geier gemacht haben von den Kühen.
00:31:22: mehr Raten, mehr Seuchen, mehr Krankheiten bei den Menschen.
00:31:25: also das hat einen großen Einfluss auf das Ökosystem was wir verwenden und wir haben uns das angeschaut Wir haben Zahlen aus Deutschland gesehen, dass der Großteil dieser topischen Salben, die wir auf die Haut auftragen, abgespült wird.
00:31:38: Also nur ganz wenig erreicht überhaupt das Zielort den wir wollen und es gibt Unterschiede in den Wirkstoffen in ihrer Auswirkung auf die Umwelt.
00:31:47: Und wir haben jetzt unser Portfolio umgestellt also komplett im ganzen Haus.
00:31:51: Wir verwenden jetzt nur noch die etwas unkritischeren Wirkstoffe und versuchen halt so auch unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und zur Nachhaltigkeit zu leisten.
00:32:03: Und ich glaube, das wird immer mehr Thema – Oliver, du hast es schon erwähnt Müll?
00:32:08: Also wir versuchen natürlich auch bei Verpackungen gerade in unserer Herstellung auch zu schauen wie kann man Mülleinsparen, wie kann er möglichst vielleicht mit größeren Packungen arbeiten.
00:32:19: Das ist alles ein Thema wo wir halt nur sehr limitiert sind Optionen oft noch nicht zu gibt.
00:32:25: Aber das finde ich ganz.
00:32:27: ein wichtiger Aspekt ist, dass man den nicht vernachlässigen.
00:32:29: Ich
00:32:31: finde es super, dass du das Thema jetzt angesprochen hast, weil da sieht man eigentlich wie die Wissenschaft und die Evidenz welche Auswirkungen dauert.
00:32:39: Das heißt wir wissen, es gibt Inhaltsstoffe, die sind unwirtschaftlich und versuchen uns zu vermeiden.
00:32:45: Ich denke dann EBN Info, Evidence-Best Nursing, wo wir mal die Fragestellung gestellt haben, ob wieviel Liter Sauerstoff Insuflation braucht man Befeuchtung und da wissen wir, dass wir kleiner gleich fünf Liter Sauerstoffinsuflation pro Minute keine Befeuchten mehr.
00:33:05: anhängen müssen.
00:33:06: Früher haben wir das gemacht, jetzt machen wir das nie mehr seitdem wir das wissen und kennen dadurch auch Kosten aber ganz viel Plastikmüll der vermeidbar ist einsparen.
00:33:16: also diese Wissenschaft einfließen lassen in die Praxis macht natürlich maximal Sinn.
00:33:22: Ja zum Beispiel Recycling von Narkosegasen solche Sachen dass man das einfach alles was geht macht berücksichtigt
00:33:31: Genau, dabei.
00:33:32: Also eben Recycling von der Große Gase.
00:33:34: und ein gutes Stichwort für uns ist natürlich auch wichtig hier zu unterscheiden was es jetzt wirklich vom Hersteller.
00:33:42: ja eine gute Werbeslogan aber eigentlich ist ein bisschen Greenwashing halt auch dabei.
00:33:47: oder was macht's wirklich Sinn?
00:33:48: Und wenn wir jetzt bleiben bei dem nach Große Gasrecycling dann ist er auch ein Arzneimittel, klar ist das massiv schädlich.
00:33:54: Aber das vernünftigste ist wahrscheinlich, ich brauche kein Gas nicht großes oder mache es vielleicht IV mit einer T-Wart.
00:34:00: Das ist vielleicht der erste Schritt.
00:34:02: Im nächsten Schritt könnt ihr darüber nachdenken über eine große Geräte die ein closed loop System haben wo ihn vorher da nicht wirklich ein Gas entweichen kann.
00:34:10: Oder je vor mir sehr wenig Flow... ...das hat auch darüber wenig Verbrauch.
00:34:15: und dann erst der letzte Schritt ist dann wirklich wenn es nicht anders geht dieses Recycling.
00:34:19: also man muss das trotzdem immer im Einzelfall sehr sehr genau anschauen denke Und wo es in einem Haus ein Industriech Sinn macht, dann macht er einen anderen Haus.
00:34:26: In dem für z.B.
00:34:27: sein Beutel gar nicht kann ziehen, weil es da praktisch keine große Gass in die Umgebungsluft abgegeben wird, eben, weil das Glosslub-System ist am Oder weil vielleicht mehr tiefer gemacht wird.
00:34:39: Das ist mein Aquapack oder die Befeuchtung, die ich nicht brauche.
00:34:42: Da gibt's viele Beispiele wie Beispieles, als eine Liegenauflage im Papierform besser oder sollte man davon nicht desinfizieren?
00:34:50: Wir machen zum Beispiel einem klassischen Großgerät die Bereich beim Magnet-Resonanz-Domograph und haben jetzt mehrfach auch upgrades durchgeführt.
00:34:58: Weil es einfach Sinn macht, dass das Innere der Magnet verbleibt und nur darum herum quasi wieder auf den Letztstand gebracht wird.
00:35:05: Da können wir erst mal wirtschaftlich uns einiges sparen.
00:35:08: aber darüber hinaus ist natürlich auch eine super Nachhaltigkeitsthema wo man das einfach noch länger weiter verwenden kann weil das Helium ist ja mittlerweile sehr teuer.
00:35:16: was da drin ist in dem Magnet Viele Dinge, die wir uns jetzt ansehen.
00:35:21: Das klassische Einweg-Mehrweg-Thema gibt es natürlich auch und vielen Fällen auf Mehrweg umgestellt wurde, beispielsweise in vielen Häusern hier im Bereich Patientenwärmung.
00:35:34: Da werden Patienten interpretiv gewärmt, dass sie nicht auskühlen.
00:35:37: Mit Matten.
00:35:37: früher waren das Plastik-Sackl-Grundsalob gesagt mit Löchentrennen, die hatten wir dann weggeschmissen.
00:35:42: Jetzt sind seit den vielen Häusern Mehrweg-Textilmatten, die dann wieder aufberettet werden.
00:35:47: Das heißt der klassische Wechselvereinweg auf mehr Weg.
00:35:50: Ich möchte jetzt nicht sagen im ganzen Gräßlerfos ist es wirklich das Bessere.
00:35:53: Das ist wahrscheinlich dann irgendeine Mastoarbeit, die man dafür braucht weil ... Natürlich wird das dann gesammelt, dass man so abgeholt werden logistisch.
00:36:00: Das gehört zu gewaschen mit einer Temperatur und mit einem Reinigungsmittel.
00:36:03: und wie der Herbericht logistischer ist.
00:36:05: Also was da gesamtekonomisch das bessere ist muss man sich wahrscheinlich ansehen.
00:36:09: Und mit solchen Themen sind wir einfach laufend konfrontiert und die prüfen mal immer sehr genau anschauen und schauen, was macht es wirklich Sinn?
00:36:15: Wir schmeißen aber leider auch sehr viel High-Endprodukte noch immer weg.
00:36:20: Wir haben ein Weg in das Koppel, die durchaus Sinn machen.
00:36:25: Akutbereich für einzelne Fälle, was schnell gehen muss.
00:36:29: Aber für einen Routinebetrieb so ein High-Endprodukt wegschmeißen ist in meiner Ansicht noch eine Katastrophe.
00:36:35: und genauso irgendwelche Patrie oder akkubetriebene Geräte wo ich auch mit draufdruckt und dann schmeißt es weg.
00:36:40: So etwas sollte man denke tunlich reduzieren.
00:36:44: Und du setzt ihr daran nicht wobei die Mächter auf einem Bundeskanzlerreferieren, den Fred Sinowatz, der hat immer gesagt das ist alles so furchtbar kompliziert.
00:36:53: oder ich glaube es ist all das so kompliziert.
00:36:56: Den Eindruck habe ich schon.
00:36:57: also eine Aufgabe ist glaube ich auch komplizierte und in dem Aspekt stöhe ich dann recht häufig die Frage inwieweit nutzt ihr denn beim Einkauf bei der Auswahl elektronische Instrumente?
00:37:17: was ist da nun in Zukunft denkbar?
00:37:19: Also ich spreche da jetzt beispielsweise JETGPD an, der ja nahezu jede Frage ganz hervorragend beantworten kann.
00:37:26: Nutzen wir künstliche Intelligenz, nutzen wir elektronische Hilfsmittel in der Beschaffung oder im Einkauf.
00:37:34: Ich
00:37:37: elektronische Hilfsmittel ja, weil ich natürlich Datenbankenscreene um Evidenzüberblick zu bekommen.
00:37:44: Ich habe jetzt Giacci Bidino nie gefragt was lieber kaufen würde das... Also ich sehe es eher in der Unterstützung dass man halt einfach diese Quellen alle zur Verfügung hat, dass man den ganzen Datenschatz zur verfügung hat.
00:38:00: für die Entscheidung als solche glaube ich derweil würde ich sie noch selber treffen wollen.
00:38:06: Okay,
00:38:07: ich kann auch vielleicht nur ergänzen das klassische KI-Dema JGPD im Konsorten.
00:38:10: Die haben ja noch Zugriff auf das was zur Verfügung steht und wir haben es einfach oft wirklich mit high end Produkten zu tun.
00:38:16: da gibt es die Unterlagen bewusst nicht einfach auch dass der Marktbegleiter so nicht mitbekommt und da bekommen wir halt nur die unterlang exklusiv und dann würde mir eine JGPT gar nicht weiter helfen.
00:38:27: also für erste Screening ist sicher lustige Geschichte aber in Wahrheit verlassen wir es doch schon auf andere Dinge, genau.
00:38:35: Generell Robotik beispielsweise nutzen wir auch im Hintergrund.
00:38:40: Wir tauschen uns mit unseren Lieferanten ja elektronisch aus und dieser Datenaustausch ist sehr, sehr aufwendig.
00:38:47: Wenn ihm Lieferante mal der zum Beispiel neue Preise gerne hätte ab nächstem Jahr oder neuer Produkte hat dann gibt er uns das in einer CSV-Tartein am Extra.
00:38:55: aber das geht sehr aufwändig aufbereitert und hier unterstützen unsere Roboter sozusagen digitale Roboter vom Server Und dadurch kann man wirklich das Team entlasten und für höherwertigere Aufgaben auch einfach wirklich für kreativere Detikaten einsetzen.
00:39:07: Das heißt, hier haben wir schon so Roboter sozusagen im Einsatz die automatisiert dann mit dem Lieferanten die Daten austauschen.
00:39:16: Oliver!
00:39:17: Bevor du den berüchtigten Appell quasi lust trittst würde die Claudia und dich Alexander noch gerne fragen wollt ihr?
00:39:29: Also ist noch was wichtig, wir wissen es ist nie alles gesagt.
00:39:33: Aber habt ihr noch etwas was euch brennt?
00:39:36: Was ihr unbedingt noch in diesem Podcast loswerden wollt?
00:39:39: und Achtung der Oliver wird noch die Appellfrage stellen.
00:39:45: Ja bei uns Spoiler hast du schon wieder den Druck aus dem System genommen.
00:39:52: Ich möchte wirklich herausstreichen wie es dann als Service sein hätte um sagen mal in der Shared Service Camp hier angesiedelt Und das ist einfach wirklich bei uns Programm.
00:39:59: Wir wollen servisieren, wir wollen nicht nur in den Büro sitzen sondern offensiv draußen unterstützen und wir wollen ein Mehrwert bringen.
00:40:06: Und darum sollte er wirklich – und dann hat der Lead-Person einen Ziel erreicht – wenn der Promat im Hörer greift und er auf den Lead sagt, hey was gibt's denn da?
00:40:14: Über was sollten auch denken?
00:40:15: Was könnten wir kaufen?
00:40:16: Das ist so, dass sie in der Sache aus den eigenen Reihen servisierend unterstützen, einen Mehrwert zu bringen und das mit möglichst auch Präsenz vor Ort.
00:40:25: Das ist jetzt das wichtige Denken!
00:40:28: Also wirklich finde ich ganz toll, dass du das auch so sagst.
00:40:32: Und ich mich ja bei Danken bei unserer Anwender weil wir brauchen ganz oft des Verständnis der Anwänder, dass wir leider nicht das beschaffen können was wir gerne möchten, weil es oft... Wir haben so viele Lieferausfälle wo wir auf Alternativen zurückgreifen müssen die sichern nicht unsere erste Wahl jetzt ziehen oder die wo wir relativ oft wechseln müssen und das ist für die Anwander natürlich nicht angenehm.
00:40:58: Aber man sieht bemüht aus Liedbayer, man kann das Thema leider oft nicht von den Anwendern fernhalten und ich finde es... Also ich kann jetzt zum Beispiel hier für St.
00:41:06: Bölten sagen einfach großartig wie gut das funktioniert und dass da alle gemeinsam mit diesem Verständnis an die Sache herangehen und das freut mich wirklich sehr und das habe ich ja damals gesagt, finde ich.
00:41:18: Und drum ist also wichtig, dass wir die Rückmeldung bekommen was braucht der Anwender?
00:41:23: Welche Anwendung möchte ich ja abdecken?
00:41:25: Aber wo gibt es Probleme, wo ist der Handschuh vielleicht wirklich am Einglumpert.
00:41:29: Das müssen wir halt wissen und dann können wir unterstützen und helfen.
00:41:33: Ja Peter du hast wie gesagt nicht den Appell verweggenommen.
00:41:36: die beiden Kollegen haben den...
00:41:40: Es hat jetzt ein Appellcharakter
00:41:41: oder...?
00:41:41: Oder ein Appelcharakter hätte ich gesagt.
00:41:44: Ich probier's.
00:41:46: dennoch gibts nur einen Appell.
00:41:49: klar, da gibts noch einen Appel an unserer Zuhörerinnen.
00:41:52: schafft.
00:41:52: Wir sagen ja immer nicht das Zielpublikum
00:41:55: Ist die Mama Loskannel?
00:41:57: Ja, bei
00:41:58: das Robert-Loskannel.
00:42:01: Du
00:42:03: wirst
00:42:03: nie erwähnt und ich finde es ein härter Papa nix oder was?
00:42:07: Oh ja der herrte es auch.
00:42:08: Also Christi Ruppert
00:42:11: Entsprechend gibt es nur für unsere Zuhörerinnen.
00:42:13: schafft ein Appell von den Leadbäuern, weil ich glaube ihr seid zwar so etwas bei der fünfunddreißigsten Folge zum Thema Apotheker, dass du Claudia gesagt hast.
00:42:21: Der Apothecker oder der Anstaltzapotheker ist das Einhorn in der Gesundheitseinrichtung und die würde sagen, der Leadbär ist vielleicht nur ein bisschen exotischer als ein Horn in einer Gesundheitseinrichtung.
00:42:34: also was ist eurer Schautout?
00:42:36: Dass man auch mit einem Anglizismus schließen an die Zuhörerinnen schafft?
00:42:43: Ja, das ist jetzt gar nicht leicht.
00:42:44: Das ist eine Vorgabe die du uns gibst.
00:42:46: aber ich glaube es sind die Botschaften die der Alexander gesagt hat Nicht sich mit etwas zufriedengeben was nicht passt sondern mit uns reden.
00:42:57: Das ist für uns ganz wichtig und wir bemühen unser Lösungsfinden gemeinsam Und das ist die Botschafter immer noch draußen geben sollte.
00:43:03: Wir sind Ansprechpartner und Dienstleister und verstehen uns auch solche
00:43:08: Genau, ärgert sich mit keinem Produkt sondern rauf zu uns an und wir lösen es.
00:43:13: Und ich glaube das ist für unsere Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner auch ein ganz wichtiger Aspekt.
00:43:20: also die Gesundheitseinrichtung
00:43:22: ist
00:43:23: Teamarbeit, Spitzenpflege, Spitze Medizin, Spitzen, medizinische Technische Leistungen des Allersystems Arbeit.
00:43:32: Ich sage vielen Dank für eure Zeit, vielen Dank fürs kommen.
00:43:38: Schauen wir mal, ob es noch einen Spin-off gibt zum Thema Einkauf, Apotheke und zu diesen Themen.
00:43:45: Ich habe
00:43:46: schon glaube ich spannend gefahren.
00:43:47: Ich hab total viel gelernt!
00:43:48: Ich habe gelernt dass wir hundertsechstausend Artikel gelistet haben und von viertausenden Differanten beliefert werden.
00:43:53: das wird zwei Komma zwei Millionen Eier zum Beispiel einkaufen aber zwei Kommas in Millionen sammeln und fünf oder acht Prozent der Wertschöpfung in Niederösterreich ist.
00:44:01: was mir ganz wichtig ist und was ich nochmal hervorstechen möchte unsere Patientinnen sind immer und zu jeder Zeit Spitzen versorgt.
00:44:08: Und wir kennen diese Versorgung, deshalb glaube ich so gut durchführen weil wir im Hintergrund gut servisiert werden.
00:44:16: Das heißt dieses Abwand Lieferketten-Schwierigkeiten gibt kriegen wir das ja in der Regel gar nicht mit.
00:44:22: Danke dafür!
00:44:25: Ich finde diesen regionalen lokalen Gedanken super und auch diesen grünen Gedanken, dass man sich anschaut was dort unser Umwert gut.
00:44:34: Ich glaube das ist in Zeiten wie diesem extrem wichtig und ich als Anwender muss sagen der beste Umwertschutz ist ja der Vermeidung.
00:44:44: und Oliver Duvast mir ist der Krankenhaushahn schon, ich habe es heute schon einmal erwähnt wirklich wichtig weil wir Beim Krankenhausen an Handschuhe wirklich gut vermeiden könnten, wenn wir uns überlegen, warum braucht man wirklich... Das ist mein Appell.
00:44:59: Also ich schließt diesmal mit einem Appell!
00:45:01: Herzlichen Dank, dass ihr da wart, es war ein Wort.
00:45:04: Danke!