#64 Mit Präzision direkt zum Herzen

Shownotes

Was passiert im Herzkatheterlabor? Wer sind hier die Patientinnen und Patienten? Wie funktioniert die Zusammenarbeit? In unserer Folge #64 beleuchten die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) Carina Ertl und Radiologietechnologin Nadine Linauer, beide aus dem Universitätsklinikum St. Pölten, ihren beruflichen Alltag im Herzkatheterlabor. Sie erklären, welche Untersuchungen und Eingriffe durchgeführt werden, welche Technik zum Einsatz kommt und wie sehr das Team aus verschiedenen Berufsgruppen eingespielt ist.

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00:00:00: Für das gelingende Situation brauchen wir vier Personen.

00:00:02: Also fünf, mit den Patienten fünf!

00:00:04: Wir brauchen einen Oberarzt der die Untersuchung durchführt und einen unsterilen Beidinst, der wuselt.

00:00:10: Wir brauchen auch ein Steril.

00:00:11: Ein Sterilenbeidinz, der steht am Tisch und assistiert quasi dem Oberarist, gibt ihm die Materialien zu, spülte Materialien bereitet diese verschiedenen Sachen vor.

00:00:20: Und dann braucht man nur Radiologie-Technologen oder MTF – die Berufsgruppe arbeitet auch bei uns – die bedienen des Röntgen.

00:00:37: Das spricht sie mir, G-Eins.Drei Sie hören den Podcast aus dem Universitätsklinikum St.Pölten mit Oliver Lois Kandel und Peter Riedl-Lenk.

00:00:48: Öfft, der hat keine Däder gegen Schlaganfälle

00:00:50: auch?

00:00:50: Weniger!

00:00:51: Ich

00:00:51: glaube er hat ein T.I.A Waren wir dabei eigentlich richtig?

00:00:55: Nein leider, gehen wir euch so gar nicht öffnen, außer gut zu reden.

00:00:58: Außer gut zureden.

00:00:59: Gehen wir

00:01:00: gut.

00:01:01: Ich finde...

00:01:02: Du merkst

00:01:03: sehr beruhigender von uns, das ist schön.

00:01:05: Ja dann passt

00:01:05: es.

00:01:06: Okay Oliver, ich merke Sie sind ein guter Händ.

00:01:10: Das glaube ich auch.

00:01:11: und er hat gesagt wir beginnen quasi ohne viel Aufhebens.

00:01:17: Und

00:01:18: Population under risk kannst du dir erinnern wenn es das letzte Mal gesagt hast?

00:01:24: Ja das habe ich mir noch nie gesagt weil ich ja nicht da an Englisch rede wie die jungen Leute.

00:01:30: aber die Population unter Risiko da kehren wir zwar ganz bestimmt dazu und wir haben heute zwei interessante Gäste.

00:01:38: Wir haben die immer zwei wunderbare Gäste bei uns, und zwar die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Karina Erthl.

00:01:46: Und die Radiologie Technologin Nadine Linnauer vom Herzkartettalabor.

00:01:54: Super dass ihr heute bei uns seid!

00:01:56: Hallo,

00:01:57: danke für die Eindauung.

00:01:58: Weil ich die eingehend ins Quacktaball war.

00:02:00: ob sie du erinnern kannst wann du das letzte mal gesagt hast?

00:02:03: Ich habe die heute in der Früh schon im Ohr gehabt.

00:02:06: Du hast nämlich in der Folge Vierzwanzig.

00:02:08: So bleibt ihr Herz im Takt mit der Frau Primaria Universitätsprofessorin Dr.

00:02:12: Julia Mascherbauer, die die Leiterin der klinischen Abteilung für innere Medizin Drei ist festgestellt dass wir zwar unter diese Population fallen vom Alter her, die Frau Primario Mascherbau hat das als Frauen nicht zu unterschreiben können falls du sie erinnerst.

00:02:32: Ich kann mich schlechter erinnern, aber ich hätte gesagt wir beginnen gleich mit einer Stunden Wiederholung Peter.

00:02:37: Sehr gern!

00:02:38: Allerdings anders als in der Schule bist nicht du befragt sondern anders wie auch mal unsere zwei Gäste befragen.

00:02:44: was ist denn das Themengebiet des in einem Herzkartettalabor abgehandelt wird?

00:02:54: Im Endeffekt von Cardiovascular an Krankheiten, was das Herz betrifft bis Rhythmusstörungen eigentlich ziemlich viel.

00:03:04: Okay.

00:03:05: Cardiovascolier hast du jetzt das sozusagen das Herz und die Gefäße betroffen ist, wenn ich es richtig übersetze?

00:03:11: Und das Thema Rhythmustörungen, da denke ich an mein Sohn nicht, weil der spürt Drums und Gitarre und Bass usw.. Da geht es aber nicht um so ein Rhythmus, sondern um den Herzrhythmus.

00:03:26: Der ja in der Regel recht regelmäßig ist.

00:03:29: und das kann man, hätte ich gesagt als Zuhörerin oder als Zuführer wahrscheinlich auch ganz gut feststellen indem man sie unter einem Schad, wo man die entsprechende Artäre findet und dann halt einfach mitzählt und schaut ob man da im Rhythmes ist.

00:03:46: Populationen unter Risiko?

00:03:47: Jetzt sind wir zwei Männern.

00:03:49: Die Frau Primaria Marscher bei Bauer hat gesagt, das ist also jetzt nicht so unbedingt geschlechterspezifisch.

00:03:55: Wir als zwei Hypochonder haben gedacht, wir sind da besonders betroffen.

00:03:59: Wie schaut denn das Patientinnen gut aus?

00:04:02: Das ihr so betreut?

00:04:06: Also unser Patientenglientel ist meistens Gott sei Dank schon ein älteres, also mit Jünger haben wir irgendwie weniger zu tun.

00:04:14: Ich hätte jetzt gesagt im Schnitt zwischen fünfer siebzig und fünfverdochtsk weil wir auch Herzkloppen machen bei Patienten die inoperabel sind.

00:04:22: auf der Herzgerucke wo das Operationsrisiko einfach zu groß ist, können wir die Klappe über einen Leistenzugang implantieren und es betrifft einfach eher öttere Patienten.

00:04:35: Und ob das jetzt der Geschlechter spezifisch ist?

00:04:38: Das kann ich auch nicht sagen.

00:04:39: also ich glaube da hat sich so eine Tivog.

00:04:42: Jetzt würde ich sagen denkt man bei einer inneren Medizinabteilung und ihr kehrt's mit der dritten Meth zur inneren Medizin im Grunde plantieren, auch nicht wirklich an irgendwelche chirurgischen Eingriffe.

00:04:58: Vielleicht können Sie jetzt zwar ein bisschen so aufklären erstens

00:05:03: wie man

00:05:04: grundsätzlich solche Prozeduren und ich habe eingangs gesagt man nennt das Prozedur, wie man solche Proceduren macht und was da das spezifische Aufgabengebiet jetzt einer Radiotechnologin bzw seiner Diplomitengesundheits- und Krankenpflegerin ist.

00:05:20: Nadine?

00:05:22: Ja Wo fangen wir an?

00:05:24: Wie Eif schon vorhin erwähnt, haben eben die Herzklappen.

00:05:28: Da geht es um die Orterklappe und wenn die nicht mehr gescheit funktioniert zum Beispiel sind wir also können wir halt einfach nachhelfen quasi mit einer zusätzlichen Klappe, die halt implantiert wird bei uns.

00:05:46: Wir haben aber genauso auch mehr oder weniger Wenn wir jetzt da zum Beispiel ein Verschluss hat in einer Herzkranz-Atherie, dann können wir da auch aushelfen oder eben wie auch schon erwähnt.

00:05:59: Bei Rhythmusstörungen gibt es bestimmte Prozedur, wo man halt einfach wirklich helfen kann dass man da vielleicht wieder ein bisschen mehr in den Rhythmus kommt.

00:06:11: Was mich interessieren wird, Oliver.

00:06:13: Wir wissen jetzt und das wissen wir auch von dieser Folge fünf oder zwanzig.

00:06:17: Wir versorgen ganz viele Patientinnen.

00:06:20: Wir sind das größte Zentrum in Österreich was die Herzklappenversorgung betrifft.

00:06:26: Ihr versorgt es Patientenen mit einem Myocardienfakt also mit einem Herzenfakt und Rhythmusstörungen.

00:06:32: Und wir haben damals die Frage gestellt warum heißt das Ding eigentlich Labour?

00:06:36: Herzkarteter Labour?

00:06:41: Die Antwort der Frau Primaria Wascherbauer war, dass sie gesagt hat warum es nicht OB hast.

00:06:45: und die Antwort war weil ihr was die Anästhesie also was dieses Schlafen legen den Akkose betrifft sehr zur rückhalten Zeit.

00:06:54: Die Patientinnen kennen sich mitteilen und ihr kommuniziert aktiv mit dem Patienten.

00:07:01: und was mich besonders interessieren wird jetzt haben wir zwei verschiedene Berufsgruppen da.

00:07:05: Wir haben die Radiologie Technologien Nadine da und die Diplomite gesundes und krankenpflegeperson.

00:07:14: D.h.,

00:07:14: ein Herzkartett der Versorgung ist immer Teamarbeit, wer wuselt hier aller herum rund um den Patienten?

00:07:28: Wer ist sein Ansprechperson?

00:07:30: Wer kommuniziert mit ihm?

00:07:33: Was macht die Arbeit für euch so spannend?

00:07:35: Warum sagt sie dort eigentlich?

00:07:36: Jetzt

00:07:38: musst du aber aufhärmen, nicht verrückt

00:07:40: stehen.

00:07:41: Aber mit was fangen wir an?

00:07:43: Wer wuselt da alle mal drum und wo ist die Arbeit?

00:07:46: Also wuseln, dort bei uns dabei dienst!

00:07:50: Es ist so, für das Gelingen der Situation brauchen wir vier Personen.

00:07:54: Also fünf, mit den Patienten fünf!

00:07:56: Wir brauchen einen Oberarzt, der die Untersuchung durchführt... ...wir brauchen einen unsterilen Beidinst, der wuselt... ...wir brauchen auch ein Steril, ein Sterillenbeidinz, der steht am Tisch und assistiert quasi dem Oberarist,... ...gibt ihm die Materialien zu, spülte Materialien bereitet diese verschiedenen Sachen vor... ...und dann braucht man nur eine Radiologie Technologin oder MTF, die Berufsgruppe Arbeiter bei uns, die bedienen des Röntgen.

00:08:21: Und den Patienten, also zur Fünft.

00:08:23: Was ist Neimtev?

00:08:26: Medizinisch-Technischer Dienst-Tastes oder

00:08:29: Fachkraft.

00:08:32: Die Berufsgruppe gibt es faktisch nicht mehr ausgebildet.

00:08:36: Aber unsere Kollegen sind da schon manchmal schon für ein Jahrzehnte im Herzgedürtter.

00:08:42: Also die Personen brauchen wir unbedingt.

00:08:48: Weil sie Prozedur und das ist glaube ich auch... gar nicht ganz unwesentlich als Aspekt in aller Regel über das Gefäßsystem stattfindet.

00:08:58: Das heißt, dass man geht in den Körper über ein Gefäst, das entweder am Arm oder am Bein

00:09:05: liegt?

00:09:07: Genau!

00:09:07: Also es ist wurscht welchen Eingriffe wir machen und Seiser Schrittmacher ich muss definitiv ins Gefässystem.

00:09:14: Es gibt genau einen Eingriff bei uns da muss sich Diese Ereignis-Rekorde implantieren wir nicht, wenn so Schlaganfälle unklarer Genese das die Patienten dazwischen voraufliehmen haben oder so.

00:09:26: Oder unklarae Syncopen da muss ich nicht ins Gefäßsystem, das wird subkotant implantiert.

00:09:31: und bei diese subkottante Febrillatoren also das sind so Teffesysteme dann liegt der Sonntel so über dem Brustbein, da muss sich auch in kein Gefässystem.

00:09:40: und sonst muss er immer in irgendeiner Gefäße Wurst, Obateriel oder Menöse aber man muss irgendwo eine.

00:09:45: Und wenn wir bei der Frau Primaria Marscha bauen, wenn ich mir recht entsinne auch ein bisschen über dein Grundberuf gerettet.

00:09:50: Nicht übers Installateurwesen.

00:09:53: Wo man dann gesagt hat das ist so wie wenn ich vom Heizkörper im Wohnraum in die Heizung was repariere.

00:10:00: So in etwa?

00:10:01: ist es vielleicht vorstellbar?

00:10:03: Definitiv!

00:10:06: Wir haben jetzt ganz viele Sachen gesagt.

00:10:10: Wo ihr nicht ins Gefäßsystem müsst, sondern subkotant.

00:10:12: Subkotan bedeutet unter die Haut bei diesen Synkropen.

00:10:16: das sind quasi stürzte unklarer Genese wo der Patient kurz einmal weg ist und einem etwas warum und es kann eine Ursache um.

00:10:26: die Ursache kann das Herz sein und um das zu beobachten baut sich so ein eigenes Rekorder ein.

00:10:34: ja und da müsste nicht ins gefäßystem.

00:10:38: Jetzt komme ich.

00:10:40: Ich würde gerne am Patienten durchspülen, komm mit Druck auf der Brust, mit der Rettung... Auf die Notfallambulanz wird wieder EKG geschrieben und Blutabnahmen gemacht.

00:10:58: Man stört fest, es ist ein Herzinfarkt.

00:11:03: Das kann sich

00:11:03: jeder verstehen, was ein Herz infakt ist?

00:11:07: Fragst du das jetzt mit?

00:11:08: Ja!

00:11:09: Also ich kann was vorstellen.

00:11:10: Aber er erklärt es vielleicht, woher ein Herzinfarkt ist?

00:11:13: Ach so!

00:11:16: Gute Frage.

00:11:17: Ein Herzinfakt... Wir haben da Experte nennen.

00:11:19: Es kommt zum Verschluss von einem Herzkranzgefäß.

00:11:24: Das sind diese Gefäße die den Herzmuskel versorgen.

00:11:27: Wenn es zu einem Verschluss kommt, wird das dahinter legende Gewebe nicht mit Blut versorgt.

00:11:34: Wir brauchen aber diese Blutversorgung sonst stirbt das ab und wir haben ein bestimmtes Zeitfenster.

00:11:39: Wie viele Minuten ist

00:11:40: das?

00:11:41: Neunzig Minuten nach auftreten des Ereignisses bis zum... frei legen, sage ich jetzt einmal.

00:11:49: Dieser Strecke damit es wieder zur Durchblutung kommt, wo ich weiß wenn ich diese neunzig Minuten unterschreite also wenn's nicht länger dauert als neunzig Minuten dass die das wenigsten möglichst wenig schaden der Herzmuskel erleidet.

00:12:07: Das heißt die kommen auf den Notfall und dann werde ins Herzkartett.

00:12:11: ein laberbruch des Patienten geht dann ab.

00:12:17: Ja, dann geht es ab hier?

00:12:21: Das sprechen wir ja von einem Kutfall, weil wir haben einen gewissen Zeitdruck dahinter, dass man alle Aufgaben erledigen.

00:12:27: Im Endeffekt ist wieder mal trotz allem einmal der Mensch identifiziert.

00:12:31: wenn möglich, wem haben wir da überhaupt vor uns?

00:12:35: hat der Patient Allergien oder irgendwie etwas?

00:12:37: das heißt es beginnt einfach mit einer ganz kurzen schnellen Anamese, dass sie mir einfach mal schaut okay was ist Sache?

00:12:46: Und dann geht es eigentlich eh schon los.

00:12:47: Dann wird der Patient einmal umgelagert auf unseren Herz-Kadeter-Tisch und dann werden gewisse Vorbereitungen einfach getroffen wie das Sterilewaschen, dass man die Zugänge freilägt, schaut ob der Puls dort gut ist natürlich alles auch unter Dokumentation.

00:13:06: Meistens sind dann auch schon unsere Ärzte da, die halt zuständig sind und mal hineinschauen in den Gefässer und schauen was Sache ist Und damit eigentlich ziemlich schnell zusammen der Patient quasi auf den Tisch gebracht, abgedeckt.

00:13:24: Dass wir gleich los starten können und schauen können was ist da los?

00:13:28: Als Patient merke dann wahrscheinlich nicht weil du gesagt hast steriles Waschen.

00:13:32: Da geht es darum dass die Hautstelle wo das Gefäß punktiert wird mit einem Desinfektionsmittel gereinigt beziehungsweise desinfiziert und dort möglichst kämpfreie Umgebung zu schaffen.

00:13:44: Richtig!

00:13:45: Dann wird dieses Gefäß punktiert und dann wird der besagte namensgebende Herzkartetter eingefädelt, oder?

00:13:55: Das stimmt soweit.

00:13:57: Dann finde ich ist dieser Aspekt der Radio-Technologin jetzt mir... Weil bis jetzt sind wir nur im OP nicht?

00:14:04: Oder sind wir in einem OP?

00:14:06: Das ist was gewöhnliches nicht mehr.

00:14:07: Man desinfiziert, man schneidet auf, man punktiert das Gefäße, man fädelt an Kartett ein.

00:14:12: Wo ist die...?

00:14:13: Wo ist jetzt dort die spezialisierte Aufgabe der Radiotechnologien?

00:14:18: und was hat das alles mit Kontrastmittel zu tun?

00:14:23: Und

00:14:24: wie unterstützt

00:14:25: ihr da dieses Verfahren.

00:14:28: Also im Endeffekt ist es ja so, Wir können ja nicht durch einen Menschen hindurchsehen.

00:14:34: Das heißt, wir bedienen sich im technischen Hilfsmittel wieder rückend Strahlung und da kommt dann unsere Durchleuchtungsanlage der C-Bogen in Einsatz.

00:14:45: dafür bin jetzt ich als RT Radiologie Technologin zuständig dass ich den eben steuere Der ist in verschiedenen Winkeln bewegbar und so weiter.

00:14:56: Und wir wollen ja natürlich wissen, wir fahren ja nicht blind zum Herzen im Gefäß sondern wir wollen wissen wo sind wir?

00:15:03: Und dadurch brauchen wir eben diese Durchleuchtung.

00:15:06: Es ist bei uns so dass der Arzt der Durchführende quasi gibt die Strahlung frei und dann sehen wir wo wir sind und ich muss halt dann einfach einstellen okay Da sehen wir, da wollen wir hin.

00:15:19: Dass er einfach nicht blind jetzt in unseren Gefäßen zum Herzen manövriert.

00:15:24: und das Kontrastmittel brauchen wir dazu dass wir die Gefäße darstellen können weil sonst würden wir ja zwar vielleicht feste Strukturen wie Knochen erkennen können und vielleicht ein bisschen Langewebe aber keine Gefäse weil die sonst einfach nicht sichtbar sind.

00:15:41: und das kontrastmittel schafft es einfach dass das dann im rankten sichtba wird.

00:15:46: Und der Katheter an sich ist auch sichtbar,

00:15:48: ne?

00:15:48: Genau.

00:15:48: Der Katheter den sieht man auch natürlich.

00:15:50: ich brauche nicht von Beginn des Kontrastmittels sondern den sehe ich auch.

00:15:55: Jetzt hat der Peter Edd diesen Herzinfarkt angesprochen.

00:15:58: und wie geht es dann weiter?

00:16:00: Ich habe jetzt den Katheten im Körper, ich hab das Gefäßsystem dargestellt die sich vielleicht wahrscheinlich ein Engstelle oder einen Verschluss oder also da geht's Kontrastmittel dann nicht weiter.

00:16:10: genau dass sieht man eigentlich recht gut dass da einfach das Gefäß nicht normal weiterläuft, sondern zum Beispiel abrupt abbricht oder es beinahe so fadenförmig eine fadenfirmige Stelle in Gefäße vorhanden ist.

00:16:23: Das sieht man bei vielen Fällen sehr schön und dann haben wir eben die Möglichkeit anhand von Ballonen und Stens dieses Gefäst diese Engstelle wieder aufzuweiten und somit können wir den Blutfluss wieder herstellen.

00:16:38: So dendenziell ist wahrscheinlich jetzt eine Aufgabe des sterilen Dienstes, also der den Operateur oder den Interventionisten.

00:16:50: Weiß gar nicht wie Sie das nennst?

00:16:51: Interventionist sind wir ja.

00:16:53: Der den unterstützt und in Bezug auf Ballone irgendwelcher Netze

00:16:59: usw.,

00:17:00: bist du dann zuständig?

00:17:02: Genau!

00:17:04: Also der Sterile beidens ist jetzt nicht unbedingt ein diplomiertes Personal sondern es machen ART so einen MTFs.

00:17:11: Sterelamm-Tisch.

00:17:13: Und wir bereiten dann diese Ballone und das Denkverarbeit, die muss man ja vorher auf die... Da gibt es eine eigene Spritze weil diese Ballonen bei der Implantation ins Gefäß werden auch mit Kontrastmittel gefüllt, sonst würde die nicht sehen im Gefässystem.

00:17:26: Genau!

00:17:27: Das muss eben vorbereitet werden und man unterstützt einfach in Orts nimmt das sterelem Material vom Unsterren beidemst entgegen.

00:17:34: also man ist da gut beschäftigt

00:17:37: Ihr seid gut beschäftigt und ihr arbeitet eigentlich unter Zeitdruck.

00:17:41: Also ihr wisst, die Zeit ist Herzmuskel, also ein Timeless Brain so wie es bei der Stroke, bei der Neurologie ist, sondern Zeit ist Herzmuskel.

00:17:53: Wie ist denn so das Klima?

00:17:54: Ich denke mal stressige Situationen, je nach Menschentyp ... Ah, wieso ich sage?

00:18:02: Da kommen halt manchmal Eigenschaften heraus.

00:18:04: Ihr wisst was ich mache.

00:18:06: Aber ich habe das Gefühl ihr seid so ein super Team oder wie geht es euch?

00:18:11: Also wir arbeiten alle schon relativ lange im Herzgeteater und... Das stimmt, eine gewisse Schussfeste.

00:18:17: Wenn ich das so sagen kann, braucht man sicher.

00:18:20: und wenn wir jetzt einen guten Patienten von der Erstversorgung oder da direkt vom Notarzt von der Straße oder vom Hubschrauber kriegen also wir sagen ja immer Wunder sind er jetzt nicht?

00:18:29: Das geht jetzt alles ganz schnell und jeder tut und zirkt dann innen.

00:18:32: aber das ist normal.

00:18:34: Nicht dass der Mensch dann nur glaubt Wir wissen jetzt gar nicht was wir tun und wir brechen hier im Panik aus.

00:18:39: Also das ist wirklich nett davon.

00:18:41: Wir schauen halt nur, dass es wirklich Zügiges geht der jetzt Muskel so wenig schaden wie möglich nimmt.

00:18:47: Und darum klären wir auch die Leute auf, nicht dass sie dann glauben, wir trauen jetzt da durch

00:18:51: und

00:18:52: das tun man nicht.

00:18:54: Das ist unsere neuen Mitarbeiter werden da wirklich an der Hand genommen und gut eingeschult.

00:19:00: Gerade am Anfang, bei den Akuten gerade nur zuschauen, dass er bei den erfahrenen Personal schauen, wie machen die?

00:19:09: Also es wird keiner irgendwie einigstessen in Sachen, die sich nicht gewachsen

00:19:13: fühlt.".

00:19:14: absolut nicht.

00:19:15: Kann ich eigentlich als Auszubildender, also wir haben ja einen super Podcast gemacht mit dem Heinzpreis Hallo Heinz Medizinisch-Technische Oberinspektor von UK Tullen und im Nikolas Metz Adiotechnologie Technologe vom UK Cremes.

00:19:31: kann ich als auszubildende, als Diplomierter, als Adiologitechnologe in Haupttier Vor Ort, kann man sich das anschauen?

00:19:42: Ja unbedingt.

00:19:43: Und wir freuen uns

00:19:44: ja,

00:19:45: wenn sie dieses Jahr anschauen kommt.

00:19:47: Definitiv!

00:19:48: Ich war ja selbst bevor ich angefangen habe auch auszubildende da und haben alles mal angeschaut und dann einfach gedacht mir tagt das irgendwie so viel.

00:19:56: Okay.

00:19:56: Ich möchte es machen.

00:19:57: Bist aber richtigen Platz Nadine.

00:19:58: Genau.

00:19:59: Und wie lange bist du schon durch?

00:20:00: Ich

00:20:00: bin seit März zwanzig vierundzwanzig dort.

00:20:02: Zwei

00:20:03: Jahre und du?

00:20:04: Ich

00:20:05: bin seit zehn Jahren im Herzkartett.

00:20:06: Seit

00:20:06: zehn Jahren, dir tagt's auch nicht!

00:20:08: Mir dacht es total, ich hab mir unter diesem Herz-Kartetter nichts vorstellen können, weil vor allem Wien auf einen Intensiv und habe nur die Menschen vom Herz- Kartett zurückgekriegt.

00:20:16: Und wie dann nach Niederösterreich gewechselt bin ich mir doch noch mal... Da war ein Stöfer, wenn man auch die Jahres mache, bereuert keine Minute, tagt mich extrem.

00:20:22: Super!

00:20:23: Super abwechslungsreich, einmal die Untersuchung, einmal der Arzt, einmal Departee, einmal Dipartee.

00:20:28: Also mir dauert es total.

00:20:30: Ich möchte euch ja nicht unterbrechen beim Bladern, aber ich hätte gern diesen unseren Herzinfarkt-Patienten nur weiter durchgespielt weil jetzt haben wir... Ist der noch nicht fertig?

00:20:40: Der ist aus meiner Sicht nun nicht fertig und wie gesagt mit des Populations und der Risiko.

00:20:46: Möchte dich schon gerne weiter verfolgen.

00:20:49: Jetzt sagt ihr nicht das passiert.

00:20:50: dafür kann vielleicht so anmutten, wie man es stressig wäre.

00:20:55: Ist aber nicht weil ihr quasi koordiniert euch schnell bewegt und jetzt versucht möglichst jede Minute sozusagen einzusparen für Patientinnen und Patienten.

00:21:05: Jetzt hat der Patient den Herzkartett darin.

00:21:07: wir haben über das Kontrastmittel gesprochen.

00:21:09: Wir haben darüber gesprochen dass verschiedene Zubehörmaterialien gibt Wie beispielsweise am Ballon.

00:21:15: Jetzt denke ich mir auch nicht für Mieser-Ballon.

00:21:18: gut wenn man Geburtstag hat was ihn in der Ballonfahrt gebucht hat, aber ein Ballon im Herzkartetter bei einem Herzenfakt leicht man nicht zu hundertprozentig ein.

00:21:29: Also was wird denn mit diesem Ballon, der mit Kontrastmittel gefüllt ist, im Gefäßsystem gemacht?

00:21:37: Hätte Installer Dörrgerns.

00:21:38: Hätte die Installer dörrgernd wissen das

00:21:40: vielleicht?

00:21:43: Ja also im Endeffekt ist so dass ja meistens irgendein Pluck oder das Gefäße einfach irgendwie verlegt ist zum Beispiel durch einen Pluck.

00:21:50: Und mit diesem Ballon schaffe ich es einfach, dass ich diesen Plack wieder an den Gefäßwand drücke und somit da einfach wieder mehr Platz schaffe wo man durchfließen kann.

00:22:00: Genau also ich putze sozusagen das Rohr nicht frei sondern ich weite quasi des Innenlohmen mit dem Ballon aus.

00:22:11: führt dann entsprechende Ballon nicht aufgeblasen ins System, sondern man führt ihn zu dieser Stelle und bläst ihn auf der Stelle auf.

00:22:18: Dadurch ist wieder ein Blutfluss gegeben Zirke den Katheter wieder raus und dann weißt du es?

00:22:24: Nein, damit der Ballon entfernt.

00:22:26: Und meistens entweder brauche ich noch einen Ballon oder andere Materialien noch aber im Endeffekt läuft's meistens darauf hinaus dass ich einen Stand implantiere.

00:22:37: Ich

00:22:37: würde grad fragen weil Stand ist auch was relativ Gängiges nicht und das ist ja ein bisschen so in dem... ich glaube im Wirtschaftsland oft nicht, ich hab drei Stands, ich habe fünf und der mit fünf hat am meisten gewonnen.

00:22:51: Ja Stent, für alle das nicht so genau wissen kann man sich einfach als kleines Drahtgeflecht vorstellen was halt einfach den Plak, den ich auf die Seite gestrückt habe auch dort hält.

00:23:03: Das heißt der ist auch rund geformt und sollte natürlich von der Größe her auch ins Herzkranzgefis passen.

00:23:10: Okay und der bleibt dann da drin bis zum Tod?

00:23:13: Genau!

00:23:15: Die zweite Möglichkeit ist wir haben auch Medikamentenbeschichter der Ballons.

00:23:19: Wir haben es einfach im Medikamente.

00:23:21: Die werden auch manchmal genommen, da bleibt dann nix im Körper.

00:23:26: Aber dieses Medikament wird auf diese Gefäßwand aufgebracht durch den Ballon und dadurch sollte das Gefäße offen bleiben.

00:23:34: Was die bessere Strategie ist, kommt immer auf den Fall drauf an.

00:23:37: Und entscheidet hat der Facharzt nicht, der vor Ort ist?

00:23:41: Richtig!

00:23:44: Dieser Podcast wird unterstützt von der Niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur.

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00:24:21: Glaubst du, dass es im Herzkranzgefäß um das handelt?

00:24:25: Womöglich nicht.

00:24:26: Und fragen wir vielleicht die Kolleginnen, was denn diese Placks sind und woraus die womöglich bestehen...

00:24:33: ...und wie man sie vermeidet.

00:24:35: Ja also ich habe gesagt, nicht auch

00:24:37: womöglich.

00:24:38: Wahrscheinlich auch gesund essen und diese Blutflagerung

00:24:44: im Kopf haben.

00:24:45: Genau,

00:24:47: genau am Endeffekt!

00:24:48: Ganz einfach formuliert kann, eine Placke ist einfach eine Ablagerung im Gefäß.

00:24:53: Aufgrund von oft durch Rauchen verursacht oder ungesunder Lebensstil mit so wenig Bewegung, Fasche Ernährung zu vertreiche Ernährungen, dass man halt seine Blutwerte unter Kontrolle hält.

00:25:06: Genau das heißt du soll nicht Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und gesund leben?

00:25:12: Ist da große Hilfe nicht jetzt?

00:25:15: Jetzt sind wir fertig, die Intervention ist erledigt und ich glaube was gar nicht ganz unwesentlich ist.

00:25:19: Was passiert denn mit dem Symptombild des Patienten?

00:25:22: Weil der kommt ja wenn ich es recht einschätze jetzt einmal mit einer relativ intensiven Symptomatik.

00:25:31: also dem tut in der Regel das ziemlich weh nicht unterschiedlich ausgeprägt aber es verursacht in sehr vielen Fällen einen Schmerz am Brustkorb.

00:25:43: oder Ich glaube, die Hand ist auch immer wieder ein Thema.

00:25:50: Es kann ausstrahlen definitiv.

00:25:52: Genau und ich glaube es gibt da nur eine ganze Menge anderer Beschwerdebilder.

00:25:55: aber was passiert mit den Beschwerden wenn jetzt das wieder aufgedehnt ist?

00:26:00: Also man kann es irgendwie so beschreiben wann dann im Winter so die Finger neischlafen?

00:26:04: oder kennt jeder Genau.

00:26:06: Und das merkt man jetzt gar nicht so, oder?

00:26:09: Dann geht man in die Warme und dann fangen diese Fingern ganz wütend ins Pizzeln an.

00:26:12: Okay!

00:26:14: Bei sehr vielen Fag-Patienten ist es auch so... Die haben vorher schon einen Druck auf der Brust, teilweise ein Vernichtungsschmerz im Kiefer ausstreuen, in den Handrausstreuen.

00:26:24: Sie kriegen aber natürlich in der Erstversorgung bei uns Schmerzmedikation.

00:26:28: und was gegen Übelkeit.

00:26:29: Das kranks alles und dann ist das sogar mal ertragbar.

00:26:33: Wenn man dieses Gefäß aber aufmacht ... wenn es dann auch gut wieder offen ist und der Blut, das Blut wieder durchfließt.

00:26:39: Das ist das selbe Prinzip wie bei diesen Fingern.

00:26:41: Und bei Vühlsagen dann, dass seit zehn Minuten nach der Eröffnung des Gefäßes die schlimmsten Schmerzen sind.

00:26:46: Weil das dann einfach diese Ehre trotz Süden dann wieder da vorbeischauen und so mit Saarstufe versorgt wird um dann so ein Gefühl, dass es nachher in den nächsten paar Minuten noch schlechter ist als es vorher war.

00:26:58: Also die Glamm jetzt passiert irgendwas tragisches.

00:27:00: Passiert aber gar nicht, sie sind ja super Zeichen!

00:27:02: Das heißt, der Herzmuskel ist gesund.

00:27:04: Der lebt noch und wir waren schnögen nur dran.

00:27:06: Versteht der Mensch, der da liegt?

00:27:08: Und jetzt furchtbarere Schmerzen hat?

00:27:09: weniger?

00:27:10: Glaube ich schon!

00:27:12: Aber wir gefreien sich eigentlich über das dann.

00:27:14: Weil wir wissen, wir waren schnell genug.

00:27:17: Du gehörst dir mal auf, nimmst dich um die Angst ab... Ich

00:27:19: erklär das an jedem so mit diesen Fingern, weil das kennt jeder oder da kann sich ja jeder was vorstellen und da passiert ja auch nichts Schlimmes.

00:27:24: Waren die denn zu Bremasseln?

00:27:28: Dann nehm ich den Katteter wieder raus.

00:27:31: Weißt du es im Wesentlichen?

00:27:33: Dann wäre ich wahrscheinlich auf der Kardiologiestation.

00:27:35: im günstigsten Fall kommen und dort ein paar wenige Tage verbringen.

00:27:38: Ich glaube, das ist auch kein großes Thema – und das ist erledigt!

00:27:44: Das zweite Thema, dass Sie angesprochen haben, ob sie sehr herzklappen.

00:27:46: Das kann ich mir jetzt nur weniger vorstellen, weil da wird der Installateur wahrscheinlich auch kaum jemals übers Rohrsystem irgendwelche Glauben einbauen oder?

00:27:55: Sicher... Sicher?

00:27:56: Ja, sicher.

00:27:58: Es gibt unklar Klappen... Die Baust du über?

00:28:01: Ja die hast.

00:28:01: in der Erhärzung baust du zum Beispiel bei den Punkten, es gibt da im Opflussystem so was Stands gibt's auch, also große Kanäle werden zb mit Inlays saniert wo man Schläuche über ganze Kanalsysteme einblasst quasi.

00:28:19: Also sehr viel Ähnlichkeit!

00:28:21: Okay, also für mir leuchtet so ein Nichthandwerk jetzt nicht so ein.

00:28:25: Wie bringe ich denn eine Klappe?

00:28:26: Wir haben über die Auertenklappe gesprochen.

00:28:29: Ich hätte jetzt einmal gesagt, die ist vom Kalibber wahrscheinlich jetzt nicht ganz klar, weil der Auerter ja auch ein relativ großes Kalibbe hat.

00:28:36: Wie brenge ich jetzt durch ein sehr deutlich kleineres System eine Klippe,

00:28:42: die

00:28:43: aber jetzt von Kalibbern

00:28:45: her groß ist... Was ist denn nicht ganz klar?

00:28:48: Was ist denn nicht ganz

00:28:48: klar?

00:28:49: Ich hätte jetzt geschätzt, ein Ortenkloppen wird ungefähr zwei Zentimeter, drei Zentimeter im Kaliber sein.

00:28:57: So

00:28:59: in die Richtung.

00:29:01: Und jetzt gehe ich aber in einen Gefäß an der Leiste wo das Kaliberg vielleicht ein halben Zentimeter oder so... Für mich ist es nicht technisch schwierig, dass ich etwas dreizehntimeter oder zweieinhalb Zentimeter groß ist.

00:29:15: Ich

00:29:16: glaube, ich kann dir folgen für dies wie Magic?

00:29:18: Wenn du den Hasen aus dem Hut plötzlich zaubert...

00:29:22: Oder wenn man ein Schiff in eine Flasche reinbaut!

00:29:24: Ja, ja,

00:29:25: okay.

00:29:26: Also

00:29:27: da habe ich auch für mich der Treffende vergleichen.

00:29:29: Jetzt habe ich so ein Buddelfisch, glaube ich, ein Buddelschiff sagen die Norddeutschen oder Holländer, was war sie?

00:29:37: Jedenfalls bringen über den Flaschenhals ein relativ grosses Schiff.

00:29:42: Und so stimmen wir das vor, ist es

00:29:44: ähnlich?

00:29:44: Vom Betrieb zuerst genau dasselbe als es funktioniert bei uns eigentlich auch jede Untersuchung, beinahe außer die Schrittmacher und AD.

00:29:52: Wir gehen mal lokale Vereisungen, wir punktieren ein Gefäß dann da eine Schleuse eine also wie unseren Arbeitsweg ist das quasi.

00:29:58: das ist wie ein großer Wenflung kann man sich vorstellen.

00:30:01: So auf dem Prinzip das Verbleibdurten.

00:30:04: Und dann schieben wir ein Katheter durch Tivo Mahiwin, dann kommt ein Draht und dann implantieren wir Sachen.

00:30:10: Also vom Grundprinzip funktioniert bei uns alles nach diesen fünf Schritten.

00:30:16: Und diese Herzklappe ist ja auch auf einem Ballon drauf so wie es dehnt.

00:30:20: also die ist ja nun nicht... diese zweieinhalb Zentimeter, sondern die ist ja noch klein.

00:30:25: Das heißt gekrimpt wird der von Ballon sagt man da und dann fahren wir über diesen Katheter entlang zur Herzklappe und erst dort entfaltet sich dann quasi die Klappe.

00:30:35: Entweder auch die sitzt auf einem Ballon und man blost den Ballon auf die Grundschröße auf und sie bleibt dort und es gibt aber Herzklappen, die entfalten Sie dann vor selber.

00:30:43: Okay!

00:30:44: Und wie wird das im Herd angemucht?

00:30:47: Picked oder genäht.

00:30:48: Das ist

00:30:49: halt für

00:30:50: selber.

00:30:52: Magic!

00:30:58: Herzrhythmusstörungen haben wir noch?

00:30:59: Das finde ich auch ein interessantes Thema, was auch so ein bisschen um dieses elektrische System am Herzen geht.

00:31:08: Vielleicht klären wir mal, was so normal ist.

00:31:14: fragen wir jetzt die auch nicht über das Herz-Reizleitung-System.

00:31:21: Das ist womöglich lang her, aber so rein grundsätzlich nicht kennt man leihenhaft ausgedrückt.

00:31:27: es gibt dann elektrischen Impuls und der elektrische Impuls führt wiederum dazu dass des Herz schlägt.

00:31:35: dieser elektrisches Impuls funktioniert interessanterweise und also der Körper wirklich auf Wunderwerk Rhythmisch, das heißt also wie ein Uhr.

00:31:44: Wo sich der Zeiger einmal in der Sekunde bewegt.

00:31:48: Im Grunde kommt dieser elektrische Impuls recht regelmäßig.

00:31:53: Es ist sogar ein bisschen an die Uhr adaptiert nicht?

00:31:56: Weil ich sage jetzt mal wenn man jung ist und gut trainiert wird man wahrscheinlich so zwischen sechs und siebzig Hertzfrequenz in den Minuten haben kommt natürlich auf den Trainingszustand an und auf sehr viele andere Faktoren, aber das wird so in etwa die Normalität sein.

00:32:13: Was würde Ihnen den Spaß halber gefragt?

00:32:15: Was würde ich denn spüren wenn ich eine Rückenstörung habe als Patientin?

00:32:22: Viele können ja auch dieses regelmäßige Herz stolpern.

00:32:27: Das spürt man auch, wenn man irgendwie das Gefühl hat... Man merkt das glaube ich schon, wenn man quasi einfach aus der Takt ist.

00:32:34: Ganz einfach formuliert man und spürt es dann in der Brust her irgendwie?

00:32:38: Das passt nicht!

00:32:39: Viele gehen dann eher mal zum Doktor.

00:32:42: dort wird dann eher ein EKG geschrieben und da sieht man das halt dann schön und da kann das dann ausgemessen werden.

00:32:50: Und es gibt dann halt verschiedene Möglichkeiten wie man diesen Herzrhythmus beinflusst.

00:32:54: und was macht ihr hier im Herzkartett an...

00:32:59: Also zum einen, wir im Plantin der Schrittmacher haben gesagt.

00:33:03: Das ist meistens wenn man einfach ein bisschen... Beispiel, wenn der Herzschlag einfach zu langsam wäre oder teilweise einfach Schläge vergessen werden, dass man da einfach nachhilft eben mit so einem Herzschrittmacher.

00:33:18: Wir haben aber auch für Menschen die jetzt z.B.

00:33:21: unter Vorhuffliemern leiden Die Elektrophysiologie Und da werden dann quasi diese erkrankten Zellen, die halt das verursachen, dass sie mir das jetzt auch aus der Tag kommen, verübert auf verschiedenste Art und Weise.

00:33:36: Man erhofft sich dadurch, dass man wieder in seinen Rhythmus schlägt.

00:33:41: Jetzt bitte fragen wir immer nicht – wie kommt man denn zu euch?

00:33:45: Also es wird ja kaum jedem USA-Patient anrufen sagen….

00:33:49: Ich hab jetzt gerade ein Herzinfarkt und die kommen in der nächsten halben Stunde vorbei.

00:33:53: Das wird wahrscheinlich der Zugang eher nicht sein,

00:33:56: wie.

00:33:56: ihr

00:33:57: seid mehr oder weniger eine zweite Einheit wo der Patient anläuft oder ankommt.

00:34:08: Es gibt den Weg akut?

00:34:10: Genau!

00:34:13: den elektiven Weg, das heißt der Patient geht zum Kardiologen weil er schon länger einen Druck spürt.

00:34:18: Der macht eine Belostungsekkage oder Mucats-Syntagraphie oder ein Quaranat CT.

00:34:22: Man sieht die Auffälligkeiten und dann macht der Orts bei uns elektiv an Termin aus, dann kommt aufs Programm...

00:34:27: Elektrifass geplant?

00:34:28: ...geplant

00:34:29: ganz geplant!

00:34:30: Dann gibt es eben diesen akuten Weg, dass der Mensch die Rettung oder die Notarztauer oft keine Ahnung was auch ihm mal anruft.

00:34:36: Eins für vier, haben wir doch gesagt.

00:34:38: Eins für

00:34:39: Vier ist glaube ich eine spitzende Idee.

00:34:40: was da recht druckt in der Brust kann ich empfehlen und entweder fahren die dann über die Erstversorgung, da wird dann ein kurzer Blick gemacht vielleicht noch Eke Gäckschremmen waren das nicht ganz gesichertes Diagnose.

00:34:51: oder was wir auch haben ist dieser Fast-Track somewhere das heißt der Mensch kommt direkt in den Herzkartettalabor mit Lodarts oder mit der Hubschrauber Partie gleich genau direkt.

00:35:02: also wir haben schon Skischuhrauszungen im Herzkarteater weil der direkt von der Piste zu uns gekommen ist.

00:35:07: Genau,

00:35:07: weil neinzig Minuten ist ja erstaunlich nicht?

00:35:09: Das ist ja nix de facto.

00:35:11: Das ist

00:35:11: jetzt nicht viel Zeit.

00:35:12: Weil jetzt muss man merken, dass es drückt und dann muss der Notarzt kommen oder den neuen Upschrauber.

00:35:17: Also das ist schon ein bisschen

00:35:19: klappig.

00:35:19: Das heißt also wenn man einen Angehörigen hat, der über so was klagt macht's wahrscheinlich Sinn, wenn man sagt du, da dauern wir jetzt nicht lange herum sondern...

00:35:27: Na vor allem bist du auch mit Zürergriffen als auch mit Sport, oder?

00:35:30: Ich hoffe mal darüber ist vielleicht keine gute Idee.

00:35:33: Oder es wird schon wieder vergehen.

00:35:35: Ich

00:35:37: finde, das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt, den ich angesprochen habe.

00:35:40: Weil ich war es hier seit dreihundertfünf bis sechs Tagen im Jahr da, also rund um die Uhr da und wir haben eine gute Fälle und geplante Fälle aber wir haben nur eine gewisse Kapazität.

00:35:50: Das heißt wenn ich jetzt geplanterweise zu euch kommen sollte kann es mir trotzdem passieren dass mein Termin nicht wahrgenommen wird weil ein guter Feuer einer kommt.

00:36:02: Und ich glaube, das muss an Schwerbewusstsein sein dass wenn ich dann der akute Feuer wäre und ich weiß es gibt dieses neunzig Minuten Fenster.

00:36:16: dass ich froh bin, wenn ich an ein guter Ankommen und ihr als geplanter Fall dieses Verständnis mitbringen muss sehr, das sich verschoben wird.

00:36:25: Und vielleicht nicht nur einmal oder sogar zweites Mal, je nachdem was der Tag so bringt an einen guten Fällen.

00:36:35: Bitte!

00:36:36: Wir einigen Sie immer darauf, dass man nicht alles durchbesprechen kann, was zu diesem Sachverhalt ... Stimmt.

00:36:44: Relevant und interessant wäre... Oh,

00:36:47: die Zeit ist schon verringt!

00:36:48: Die Urblick erst malig gratuliere ich.

00:36:52: Was denn?

00:36:52: Man lernt ja immer mehr nicht.

00:36:54: Nachdem wir heute auch ein Rhythmus geredet haben mit der

00:36:57: Uhrgeweime

00:36:59: im Rhythmuss.

00:37:00: Und ich hätte gesagt, wir schauen, dass wir das Thema rund machen und es da mal in aller Regel damit, dass man sozusagen unseren Gästen an Appell abverlangen bzw.

00:37:12: du fährst dann immer auch so ein bisschen deine gewonnenen Erkenntnisse zusammen, die ja mittlerweile dazu geführt zu haben müssen dass du ewig lebst.

00:37:21: nicht weil jetzt haben wir schon die diversesten Dinge abgefragt und Jetzt haben wir einen relativ guten Katalog wie man langsund bleibt und eigentlich nicht ins Krankenhaus kommen müsst mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit stimmt

00:37:39: Ja, also du hättest schon vor Vorsorge untersuchen gret.

00:37:42: Wir haben über Blutfette gesprochen, über gesunde Ernährung gret.

00:37:47: wir haben nicht Rauchengreht und wir haben über Stressvermeidung noch nicht.

00:37:51: gret ist lustig in den Bereichen der wahrscheinlich schon manchmal ein bisschen einen Stress aufkommen lasst.

00:37:56: ihr wirkt aber total entspannt.

00:37:58: Stress entsteht im Kopf.

00:38:00: Okay Machen wir einen eigenen drüber.

00:38:08: Du hast völlig recht, also wir dürfen immer wieder zu lernen.

00:38:14: Dafür bin ich ehrlich dankbar.

00:38:17: Gibt es was, was ihr unseren Zuhörerinnen und Zuhören am Weg mitgeben möchtest?

00:38:27: Also lieben Sie gesund,

00:38:29: schauen Sie gut

00:38:29: auf sich.

00:38:34: Und ich glaube schon wenn ich das recht verstehe und ich bin ja tatsächlich ein Hypokonder bei dir war es nicht so ob du den Hypokondern nicht annu simulierst.

00:38:44: Ich glaube schon wichtig ist nicht wenn man irgendwas an sich detektiert was einen beunruhigt.

00:38:51: wir sind als Krankenanstalt für jeden und jede Da.

00:38:56: wir schauen, dass jedes Problem des Patientinnen und Patienten beunruhigt.

00:39:01: Dass man das lösen kann.

00:39:03: Natürlich muss man selber auch ein bisschen nach Augenmaß vorgehen, aber wie gesagt wenn man das Gefühl hat, man hat einen Druck auf der Brust dann mögen Sie ihn einfach umgehend bei den Rettungsorganisationen und dann muss man eben schauen, da ist der Herzkartett sicher auch so eine.

00:39:23: Also ein Thema, das man wirklich schnell agiert und es macht sie.

00:39:27: Und da sind wir recht froh, dass wir so eine hochspezialisierte Einheit im Haus haben.

00:39:33: Was ich auch nicht ganz unwesentlich finde ist aus Sicht der Pflege bzw.

00:39:36: Aus Sicht der medizinisch-technischen Berufe, wo die Radiologe Technologen dazu kehren, sämtliche Berufsgruppen im Gesundheitswesen freuen sich über Nachwuchs, freuen sie über Interessierte, Praktikantinnen und Praktikantern bei uns arbeiten in den verschiedenen Bereichen.

00:39:57: Ich glaube, da steht sie auch zur Verfügung oder?

00:40:00: Definitiv!

00:40:01: Genau

00:40:01: solche Praktikaanzubieten.

00:40:03: Ich sage vielen herzlichen Dank für wirklich interessantes Gespräch.

00:40:07: Also ich bin wieder um was glüger und wieder um etwas informierter.

00:40:13: So, herzliche Dank an die Peter für deine Aufklärungen zum Thema Installateurwesen.

00:40:19: Und wir sollen gerne tatsächlich einmal ein Installatermaster einladen.

00:40:23: Wir haben die Horstechnik da im Haus.

00:40:25: Das ist eine gute Idee, wir haben einmal Kontakt aufnehmen.

00:40:28: Lieber Nadine, danke, dass du einen Einblick geben hast ins Berufsbüter Radiologie Technologin in Herz-Kadeter-Labor.

00:40:37: Liebe Karina, danke das du als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei unserem Aufbesuch warst.

00:40:43: im Podcast der Sprechzimmer G-Eins Punkt drei.

00:40:46: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöer bleiben Sie uns treu!

00:40:50: Schreiben Sie uns unter der E-Mailadresse podcast.at stpoeltenlknoe.at und Oliver, nosam auf Sendung!

00:41:00: Ich war es bisher?

00:41:02: Hände

00:41:02: weg!

00:41:06: Schön wars!

00:41:06: Danke!

00:41:08: Wir sagen auch danke.

00:41:09: Passt nicht mit euch!