#67 Gesundheitsplan: Der niederösterreichische Weg

Shownotes

Elisabeth Bräutigam, Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur, spricht in unserer 67. Folge über den Gesundheitsplan 2040+ für Niederösterreich. Sie erläutert, warum die Neustrukturierung des Gesundheitswesens in Niederösterreich so wichtig ist und wie das Gesundheitssystem der Zukunft aussehen wird. Durch neue Strukturen wird die medizinische und pflegerische Versorgung langfristig regional verfügbar und qualitativ hochwertig abgesichert. Dabei beantwortet sie unter anderem folgende Fragen: Wie stark beeinflusst die demografische Entwicklung die künftige Gesundheitsversorgung in Niederösterreich? Warum werden medizinische Leistungen an bestimmten Standorten gebündelt? Und wie gelingt die Balance zwischen Regionalität, Qualität und Effizienz?

+++ Weiterführende Informationen im Internet unter: www.gesundheitsplan-noe.at

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00:00:00: Die Patienten bewegen sich dort hin, wo das angeboten wird und es wird jeder von uns machen.

00:00:05: Wenn ich sage, ich habe ein Organe, ich hab dort eine Krebserkrankung dann möchte ich vom System behandelt werden, dass am besten ist und von einem Team behandelt wird, dass das regelmäßig

00:00:15: macht.".

00:00:24: Das Sprechzimmer G-I Punkt drei.

00:00:26: Sie hören den Podcast aus dem Universitätsklinikum St.

00:00:29: Pölten mit Oliver Lois Kandel und Peter Redelling.

00:00:35: Peter du bist bereit?

00:00:37: Oliver, ich bin bereit!

00:00:39: Gut vorbereitet wie immer.

00:00:40: Ja, für Zuhörerinnen und Zuhöhrer beschreibe ich ein bisschen das Bild der Peter ist ganz klassisch frisiert oder hemmt dann... Wie soll man sagen gekampelt und geschneutzt?

00:00:50: Warum

00:00:51: gekampelte und geschnoitzt Peter?

00:00:54: Ja weil wir heute einen ganz besonderen Gast haben im Sprechzimmer G-Einspunkt drei in dem Podcast aus dem Universitätskinekom St.-Balken.

00:01:02: und liebe Zuhäuerinnen und zuhäuere er hat gesagt es ist Das ist unser oberster Chef.

00:01:10: Wobei sagen wir, das ist unsere oberste Chefin?

00:01:13: Passt besser!

00:01:14: Ja,

00:01:14: herzlichen Dank.

00:01:15: und heute zu Gast ist die Frau Magister Juris Doktorin Met Elizabeth Breutigam MBE.

00:01:25: Die Frau Doktorin Breutekam ist seit dem ersten September zwanzig, vierundzwanzig Vorstandsmitglieder niederösterreichischen Landesgesundheitsagenturen für die Kernbereiche Medizin und Pflege zuständig.

00:01:37: Sie war ärztliche Direktorin im Ordenskinekom Linz.

00:01:42: Sie ist Allgemeinmedizinerin, Fachärztin für Radioankologie, Lektorin, Vortragende und Juristin – eigentlich unglaublich viel oder Oliver?

00:01:55: Unglaublich, man merkt also Vorständen wird man nicht ganz ohne Grund.

00:02:00: Und ich habe gesagt wir steigen gleich ganz unmittelbar ein und stellen einmal die Frage Frau Vorständin wie wird man denn zum Vorstand einer Gesundheitseinrichtung oder eines Gesundheitsunternehmens mit der Landesgesundheitsagentur?

00:02:22: Also meiner Sicht jetzt ist es das Wesentliche, dass man eine Neugierde mitbringt und den Wunsch, Systemen zu verstehen und zu verändern.

00:02:33: Ein Fachwissen natürlich braucht aus unserem Kerngeschäft, weil wir betreiben Krankenhäuser- und Pflegezentren.

00:02:42: Das heißt, eine Fachkompetenz hierzu haben für unsere Kernaufgabe – das ist meiner Sicht wichtig – aber auch die Systeme rundherum.

00:02:49: Und da is mir natürlich mein News Studium und mein Healthcare Management Ausbildung zu guter gekommen, weil es rundherum eher auch die Systeme zu verstehen gibt und braucht um hier entwickeln und gestalten aber auch verwalten was auch ein Teil unserer Aufgabe ist zu können.

00:03:07: Jetzt hat der Peter erwähnt Sie sind von Grundberuf her wie man das so sagen kann oder das ist meine Interpretation Ihres Grundberuchs weil da gibt's ja einige zur Auswahl.

00:03:17: Radioankologin Das ist also sozusagen sehr spezialisiertes Arbeitsgebiet.

00:03:24: sind es denn grundsätzlich in die Medizin gekommen bzw.

00:03:27: wie ergibt sie denn dieser Zusammenhang Juristerei und Medizin?

00:03:33: Und dann die Radioankologie gibt's da auch irgendein Erlebnis, was so in diese Richtung geführt hat?

00:03:40: Ja also ich muss mir doch sagen, ich habe Medizin und Juris gleichzeitig studiert weil ich mich wirklich lange nicht entscheiden konnte, was mich mehr interessiert.

00:03:49: und das kam eine Frage von der Uni, also ein von der Administration mit der ich nicht gerechnet hatte.

00:03:56: Ich habe dann irgendwann gefragt was ist ihr Hauptstudium?

00:03:59: Sie müssen einen Hauptstudio haben wo sie auch den Leistungsnachweis erbringen müssen und da haben wir das überlegt.

00:04:06: nun gesagt gut dann ist es Hauptstudie um Medizin.

00:04:09: Habe aber das EU-Studium parallel dazu gemacht weil ich mich trotzdem inhaltlich eigentlich nicht entscheiden konnte und wenn die Studien fertig sind musste überlegen starte ich mit dem Gerichtser oder startte ich mit der medizinischen Ausbildung?

00:04:23: und das war dann der Punkt, wo klar war beides.

00:04:26: Ich kann zwar beides studieren aber ich kann nur in eine Ausbildung gehen und da habe ich mich dann bewusst für die Medizin entschieden.

00:04:33: wird es heute wieder genauso machen.

00:04:36: Und hab dann mit der allgemeinen Medizinausbildung begonnen die auch abgeschlossen weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte und wollte ursprünglich eigentlich ein schneidendes Fach machen und habe die Zeit im OP sehr genossen, aber dann für mich festgestellt das ist nicht mein Arbeitsumfeld dass ich mir vorstellen kann für ein Rest des Lebens.

00:04:58: Und da hab' dann die Liebe zur Onkologie und zu den onkologischen Patienten entdeckt und hab' das als wunderbares Arbeiten auch gefunden.

00:05:07: und gerade in der Radeonkologie behandeln ja Kinder bis auch ins hohe Alter von Kopf bis Fuß mit alle Tumore Und ich habe mich dann auch sehr viel mit Psychotherapie, psychosomatik die Ausbildungen gemacht, die mir auch persönlich jetzt sehr viel helfen und komplementärmedizinische Ausbildung.

00:05:26: Weil es für mich einfach wichtig ist nicht nur Zellen zu verstehen sondern den Menschen, den Organismus eben bis hin im soziale Umfeld und bis hin zu Systemen und das schließt sich ja wieder der Kreis.

00:05:40: jetzt zur meiner Funktion weil auch wir sind in einem System dass man verstehen muss und dass man gestalten kann.

00:05:50: Sie sprechen immer von wir behandeln, wenn ich ihnen zuhör und sie anschaue dabei, dann denke ich mir ihr Herz ist wahrscheinlich noch immer bei den Patienten und bei den Menschen weil dieses Wirbehandeln schon noch heißt Ich bin noch immer dabei Und ich habe mich gefragt was treibt unser Vorstände an?

00:06:10: Was sind Ihre Motivatoren und was steckt so hinter dieser Person mit diesen unglaublich vielen Ausbildungen.

00:06:18: Und sie haben jetzt doch ganz viel Preis gegeben, nämlich sie haben gesagt, Sie sind unglaublich neugierig und ich denke mal diese Neugiere steckt da in diesen Ausbilden dahinter.

00:06:27: und sie habe gesagt die meine Tätigkeit ist Entwicklung gestalten und das würde mir jetzt schon einmal interessieren.

00:06:34: Sie sind für sieben zwanzig Kliniken und fünfzig Pfleger- und Betragszentren zuständig.

00:06:40: Entwicklung, Gestaltung was bedeutet es als Vorständin?

00:06:45: Also Einerseits, also wir haben da zwei Ebenen.

00:06:49: Wir haben einerseits die Patienten, die Einwohner von Niederösterreich wo man wirklich überlegt und das ist auch im Gesundheitsplan ja passiert sich überlegen muss Und das ist unser Aufgabe wie versorgen wir die Menschen medizinisch mit dem was sie brauchen in den unterschiedlichen Regionen?

00:07:08: Also Wie kann man das strukturell abbilden?

00:07:11: Was wäre wo wann benötigt?

00:07:13: Und der zweite Punkt ist sind aber unsere Mitarbeiter.

00:07:16: Das sind wir alle miteinander, weil da geht es auch hier um die Entwicklung.

00:07:22: Es verändern sich die Zeiten und die Arbeitszeitmodelle, der Bedarf von unseren Kollegen und dem gehört genauso Rechnung getragen.

00:07:30: also diese zwei Gruppen an Menschen, Patienten und Mitarbeiter muss in einer Struktur zusammengehen dass beide zufrieden sind.

00:07:40: Das wäre also der Idealzustand, aber das ist schon das Ziel.

00:07:45: Wir brauchen jetzt ein Gesundheitsplan.

00:07:49: Es entwickelt sich was, warum käme man die Versorgung, die wir jetzt und früher hatten, nicht mehr so aufrechterhalten?

00:07:58: Es gibt einige Gründe, es treibbar im Gesundheitsbereich.

00:08:03: Die sind abseits von Niederösterreich, das sind systemische Gründe nicht nur in Österreich, also ganz Europa würde ich sagen.

00:08:11: Das eine ist der demografische Wandel, das glaube ich mittlerweile... in der Bevölkerung auch angekommen.

00:08:19: Es ist die sinkende Geburtenrate, die übrigens weiter sinkt.

00:08:22: Ich habe mir die Zahlen jetzt angeschaut von den Kliniken in Niederösterreich also... ...fünfundzwanzig wieder eine Reduktion und auch sechsund zwanzig in der Hochrechnung.

00:08:29: Wieder eine Redaktion!

00:08:31: Und dann kommt aber dazu – und das ist ganz spannend – weil Niederostreich sich von der Fläche völlig unterschiedlich entwickelt.

00:08:40: Gebiete, wo wir ein Plus an Bevölkerung haben und wir haben Regionen, wo die Leute jetzt gar nicht abziehen sondern also wegziehen.

00:08:48: Sondern einfach älter werden uns sterben und das kommen durch die wenigen Geburten weniger nachher.

00:08:53: Das heißt es entwickelt sich Niederösterreich in der Struktur nicht überall gleich.

00:08:59: Das ist ein wesentlicher Punkt.

00:09:01: Und der dritte, das ist für mich einer der glaube ich in der Bevölkerung nur am wenigsten angekommen ist.

00:09:07: Es ist unsere Spezialisierung in der Medizin die Verdoppelungszeiten des medizinischen Wissens.

00:09:14: Also wir haben da eine unglaubliche Geschwindigkeit erlangt, aber auch dazu der neue Trend zu Teilzeit und das Arbeitszeitgesetz.

00:09:23: Wir sind viel weniger in den Kliniken als ich, dass noch war in meiner Ausbildung als Tunno-Satzt.

00:09:31: Das heißt, wir haben weniger Zeit im Spital und arbeiten spezialisierter.

00:09:37: Und das ist eben bei der Bevölkerung nicht angekommen, weil es ist genau die Gruppe, die jetzt noch arbeitet aber schon langsam in Pension geht.

00:09:43: Das ist der Geruch da wirklich so gut wie alles konnte und versorgen konnte.

00:09:48: Dann gab's den Trend, dann gab's dann den Bauchgeruch zum Beispiel.

00:09:51: Mittlerweile ist der Bauch-Geruch weiter unterteilt im Bauchspeicheltroßengeruch und in den kolorektalen Gerugen, da haben wir einen Schildtroßengeruch.

00:09:59: Also die Spezialisierung scheitert voran, ich kann nicht mehr überall alles anbieten Die Fächer, nicht alle aber mehrheitlich gemeinsam bündeln wenn wir Abhängigkeiten haben voneinander.

00:10:12: Wenn ich jetzt als Urologer zum Beispiel ein Problem habe operativ weil Tumore so groß sind dass sie in den Darmen vielleicht einwachsen dann brauche ich den Colorectal Chlorogramm Standort und dasselbe sehen wir in der Pflege genauso.

00:10:25: das heißt wir haben hier eine Spezialisierung die wir rechnen tragen müssen.

00:10:31: Das ist, wie gesagt aus meiner Sicht das was noch nicht so wahrgenommen wird und es ist aber schon auch unser Haupttreiber in der Entwicklung.

00:10:41: Und diese Spezialisierungen haben wir.

00:10:43: ein weiterer Folge diesen, ich sage mal großen Vorteil dass die Versorgung auch qualitativ besser wird weil das was sie oft macht, das was ich gut mache auf des was ich spezialisiert bin, das kann ich.

00:10:57: Und wie die Chirurgie, wir haben ein super Podcast gemacht mit Primaris Götzinger.

00:11:01: Kannst du dir erinnern?

00:11:01: Nein,

00:11:01: ich kann nicht mehr erinneren.

00:11:03: Und Götzeinger hat gesagt, Chirurgy ist Handwerk.

00:11:06: Chirugies handwerkt, hat er gesagt und Chirugi entsteht durchs Macht.

00:11:11: Das war ganz interessant und ich würde gerne auf dieses Thema auch noch ein bisschen eingehen.

00:11:17: Dieses Spannungsfeld zwischen Wohnortnahversorgung, wenn ich an meinen Mutter denke – wahrscheinlich ist das bei deinen Eltern auch so.

00:11:26: Da will man gerne Wohnortnahe auf Versorgung haben.

00:11:29: Auf der anderen Seite steht diese eben erwähnte Spezialisierung nicht und ich glaube als Vorständ in die sozusagen strategisch jetzt dieses Gefüge in Niederösterreich plant, ist man ja ein bisserl in dem Spannungsfeld gefangen.

00:11:44: Wie kann ich auf der einen Seite diese wohnortnahe Versorgungen obdecken bzw wie kann ich auch auf der anderen seite aber auch spezialisierte Versorgung sicherstellen.

00:11:55: Wie

00:11:56: geht denn dort der Vorstand?

00:11:58: Weil ihr seid zur Drei in der Landesgesundheitsagentur, wie gehts Ihr als Vorstand mit diesem Spannungsfeld um?

00:12:07: Man muss das aus meiner Sicht noch inhaltlich ein bisschen differenziert sein.

00:12:12: was wir brauchen ist die regionale abgestufte wohnortnahe Versorgungen Aber wir brauchen auch den Zugang zu Spitzenmedizin für die gesamter Bevölkerung.

00:12:22: Das heißt, das hat egal wo ich jetzt zu Hause bin oder wer wo die Diagnose stellt muss jeder den Zugangs zur spitzen medizinischen Leistung haben.

00:12:31: und ich unterteile es immer grundsätzlich gerne in zwei eigentlich drei Gruppen an Krankheitsbildern, das eine ist es auch gut geschehen.

00:12:41: Also mir geht's jetzt extrem schlecht.

00:12:42: ich kollabiere habe am Brustschmerz zum Beispiel dann hab' ich geplante komplexe Eingriffe also ist mein Prosta der Katzen oben diagnostiziert worden zum Beispiel und ich brauche einmal eine Operation also geplanten Eingriff und das dritte synchronisch kranke Menschen, das kann vom Kind beginnen bis ins Alter sein von Diabetikern über Herzinsuffizienz.

00:13:07: Also alle Krankheiten die uns beschäftigen wo wir immer wieder was brauchen.

00:13:12: und wenn man das jetzt so auseinander teilen dann ist er mal grundsätzlich klar.

00:13:16: die Akutversorgung muss überall funktionieren.

00:13:19: Das heißt wenn ich jetzt egal wo ich bin mit einem Torachschmerz da sitze dann muss die Rettung kommen und muss mich an den Punkt bringen wo das was vermutlich eventuell Akade alles, also ein Herzthema sein wird.

00:13:33: Wo der Herzkartier da steht und dort muss man sich möglichst schnell hingebracht werden können.

00:13:39: Niederösterreich ist ja mit Nachthubschrauber gut versorgt.

00:13:43: Wir versorgen auch teilweise Oberösterreich-Mittehaben ja keinen.

00:13:45: Also das sieht man relativ wenig eigentlich bei uns im Bundesland dass wir da sehr sehr gut aufgestellt sind.

00:13:52: Das heißt diese Rettungskette die muss funktionieren dass ich möglichst schnell dort hingebracht werde, wo ich abschließend behandelt werden kann.

00:14:00: Die zweite Gruppe ist die geplante komplexe Operation.

00:14:05: Das wird in spezialisierten Zentren sein können.

00:14:08: Und wenn wir uns die Patienten Ströme anschauen, das ist ja für uns nicht so viel großartig, weil wir auch Träger sind und dass sie kann wirklich auf Postleitzahl schauen wo bewegen sich die Patienten mit welchem Krankheitsbild hin?

00:14:21: Und das machen die Leute.

00:14:21: also wenn ich jetzt beim Beispiel bei dem Prosta der Katzen umbleibe mittlerweile wissen wir, dass die beste Art kommen haben Operationen mit der Winche.

00:14:29: deswegen mit dem robotischen System.

00:14:32: Deswegen bauen wir da jetzt auch geradeaus.

00:14:34: Die Patienten bewegen sich dort hin, wo das angeboten wird und es wird jeder von uns machen.

00:14:40: wenn ich sage, ich habe ein Organe, ich hab dort eine Krebserkrankung dann möchte ich vom System behandelt werden dass am besten ist und von einem Team behandelt werde, dass das regelmäßig macht.

00:14:51: Und das ist glaube ich auch zumutbar dort hin zu bewegen, wo die Expertise ist.

00:14:55: Weil sie haben genau einmal an diese Operationen, sondern vermutlich circa eine Woche im Spital.

00:15:00: also das können wir auch von den Fallzahlen nicht überall anbieten weil um es zu können braucht ein gewisser Zahl an Operationen und wenn die so niedrig sind dann wird niemand die Expertisen aufmachen können und das wäre eigentlich da nicht der Zugang zur Spitzenmedizin.

00:15:17: Und die dritte Gruppe, das ist ein chronisch kranker Fundbiss.

00:15:21: Also auch ein unkologischer Patient, der mittlerweile ein chrones Kranker geworden wird und weil du immer wieder Therapie brauchst und über Jahre eigentlich gut leben kannst und hier was benötigst bis hin zum Diabetes von den Kindern.

00:15:36: Hier brauchen wir und hier werden wir auch sehr in die Telemedizin gehen dass wir Systeme entwickeln und wir haben das mit Herzmobil jetzt auch schon zeigen können, wo man mit NÖGOS und ÖGK gemeinsam die Gruppe der Herzeninsuffizienzpatienten in der Terminregion elemedizinisch überwachen kann.

00:15:55: Die Daten gemeinsam mit Spital- und Niederlassung angeschaut wird, damit die Patienten zu Hause sind Am besten gar nicht den Spital kommen, also nicht im Spital ist hier das Bessere.

00:16:05: Also auch wirklich das hintanzuhalten und zu Hause das benötigen und die Informationen uns in Spital oder zur Niederlassung über Dattschnittstellen zu

00:16:14: geben.".

00:16:14: ähnliches im Diabetes.

00:16:15: Wir bauen jetzt auch Diabetes-Zentren aus, mit dem nächsten Jahr dass wir diese Gruppe und das es wieder dann egal wo ich zu Hause bin weil wir da neue Systeme brauchen, dass die Patienten in ihre Regionen gut versorgt sind und nicht in die Zentren kommen müssen.

00:16:30: Wenn aber Krankheiten sich verschlimmern kann ja auch mal sein trotzdem den Zugang haben.

00:16:36: Jetzt ist Niederösterreich ein Flächenbundesland, du siehst gestern noch Peter hast eine Idee wie viele Fläche Nieder Österreich hat.

00:16:47: Scheidliche Fragen, also etwas knapp zwanzigtausend Quadratkilometer.

00:16:53: Also gar nicht ganz klar.

00:16:55: Von der Obmessung her, wir haben zuerst

00:16:58: besprochen... Wie viele Teilgarten?

00:17:01: Ja, ich glaube sechsehundert Quadratmeter.

00:17:06: Ich brauche keinen Hubschrauber!

00:17:06: Wir haben aber trotzdem im Gesundheitsplan und du hast das zuerst schon mal angesprochen Im Gesundheitsplan, im Jahr zweizigvierzig plus ein paar Kernelemente die medial sehr präsent sind und die halt, hätte ich gesagt, so eine Bedenken auch manchmal verursachen in der Bevölkerung.

00:17:27: Weil es diese Umstrukturierungen wahrnehmen und weil ich schon glaube dass da Menschen nicht unbedingt erlebewesen ist sie leidenschaftlich verändert.

00:17:37: Das Oliva hat man statisch Schädter ist aber natürlich mal verändern, um quasi die Qualität aufrechtzuerhalten.

00:17:44: Warum Flächen Bundesland und was spreche da konkret an?

00:17:48: Ansprechend tue ich ein Transportmittel des wie im Gesundheitswesen häufig verwenden nämlich den Hubschrauber.

00:17:54: Und da war ja

00:17:57: die

00:17:57: grundsätzliche Frage auch

00:18:00: Wie

00:18:01: weit adressiert denn der Gesundheitsplan, den Transport in die Kliniken?

00:18:09: Wie

00:18:10: stört man sich das im Sinne des Gesundheitsplans neu vor?

00:18:17: Es geht um die Rettungskette am Endeffekt.

00:18:19: Das ist eines der Leitprinzipien, die wir auch bearbeitet haben in der Expertengruppe und Es ist hier angedacht, die RTWC-Stützpunkte.

00:18:29: Also das sind die Notfalleinsatzfahrzeuge an denen Notfall seine Detta sitzen aber kein Notarzt aufzubauen.

00:18:36: also das wird erhöht.

00:18:38: Das heißt dass das Netz wird hier eigentlich dichter.

00:18:40: Die Notarzenstützpunkten wo ein Notarz drauf sitzt am Fahrzeug werden dadurch aber weniger.

00:18:46: D.h wir erhöhen sozusagen das Netz als Netz wird dichter für die Fahrzeuge d.h dann schneller bei ihnen.

00:18:52: Aber der Notarzte ist nicht überall drauf Und ein Hubschrauber soll aufgebaut werden, auf Instrumentenflug.

00:18:59: Was heißt das?

00:19:00: man ca.

00:19:01: Achtundneinzig Prozent der Witterungslagen in Niederösterreich damit abdecken können?

00:19:05: Das einzige was nicht geht ist Blitz-Eis aber das haben wir im Bundesland so gut wie nie.

00:19:11: Das heißt mit Instrumentenflug kannst auch diverse Wetterlagen dann sicherstellen dass du fliegen kannst.

00:19:17: und ich bin vorgestern durch Zufall Da hat sie einen Notfall gekommen in einem Lokal, in Niederösterreich.

00:19:25: Da ist ein Gast sozusagen am Klo kollabiert wie genau nicht erinnerlich und das war wirklich frontal mit dem Kopf gegen die Fliesen geknallt also es waren nur mehr als voll Blut und dann stabilisieren können und haben dann auf den RTWC gewartet der extrem schnell da war waren zwei Notfallsanitäter und um den Stabil übergeben.

00:19:54: Und ist dann in das richtige Spital nämlich eines mit Unfallkirurgie gebracht worden, und es hätte ein Notarzt hier zum Beispiel an dem Fahrzeug nichts anderes machen können.

00:20:07: Und ich glaube dass müssen wir der Bevölkerung sagen.

00:20:09: also nur weil jetzt der Arzt drauf ist auf dem Fahrzeuge für manchen Sorgen brauchst du das ja?

00:20:15: Aber bei diesen Dingen zum Beispiel Hätte das überhaupt keinen Vorteil gebracht oder nichts verändert an der Situation?

00:20:23: Wir haben den Patienten mit einem Verband sozusagen die Kopfwunde versorgt und ihn dann transportiert.

00:20:29: Und was notwendig ist, ist ein CD, ein Schädel-CD und eine Halswirbelsäure einen CD um zu schauen ob hier Frakturen sind und das kannst du nur im Spital machen.

00:20:37: Das heißt der Punkt ist möglichst schnell dort hinzubringen wo die Diagnose gestellt werden kann und die Therapie eingeleitet werden kann.

00:20:45: Und darum ist dieser Ausbau, der RTWC extrem wichtig!

00:20:50: Der Gesundheitsplan hört nicht bei der Krankenhaus-Tür auf oder beim Pflege- und Betragungszentren, sondern ist auch in der Rettungseinheit.

00:20:57: Und das habe ich jetzt verstanden.

00:20:58: Die sehr gut Versorgung, die Rettungsgette muss überall funktionieren.

00:21:03: Da kann man auch sagen, Sanitäter sind ja nicht Sanitäte, da haben wir ganz unterschiedliche Kompetenzen.

00:21:09: Wir in Sankt Böttchen in der Uniklinik bilden viele Kolleginnen aus, ob die Notfallkompetenz wenig Funktion hat oder ob das notfallsanitäter ist.

00:21:19: seine Detaringen, die die Notfallkompetenz-Intubation haben.

00:21:23: Und ich glaube auch dort hellemedizinisch viel schon aus den Rettungswegen in eine Zentrale geschickt wird an Daten wo dann ein Ort sitzt und sie zum Beispiel EKG befunden kann oder so.

00:21:36: Also grundlegend wenn ich Ihnen richtig verstehe ist dann sozusagen die Rettung mit unterschiedlichen Transportmitteln stabilisiert quasi am Ort des Geschehens transportiert dann ab in die jeweilige zuständige, dafür ideal geeignete Einheit.

00:21:55: Also das muss nicht unbedingt des nächsten Krankenhaus sein sondern es kann auch sein dass Natur aus in der Krankenhaus kommt ist halt besser spezialisiert ist weil's halt gerade die Ressourcen zur Verfügung hat und...

00:22:08: Das nächstgelegensgeeignetste so muss man vielleicht sagen.

00:22:12: also wenn ich jetzt bei meinem Beispiel von vor zwei Tagen bleibe das war klar Gast, der da gestürzt ist, er dorthin bringen muss.

00:22:22: Wo ich eine CD-Einheit habe für Bildgebung und eine unfallchorologische

00:22:26: Abteilung.".

00:22:27: So dass das hätte keinen Sinn gehabt wenn ich den Patienten jetzt ... Das ganze war im Waldviertel wo es passiert wurde.

00:22:33: Es wurden Patienten auch nach Krems gebracht worden völlig richtige Entscheidungen dorthins zu bringen.

00:22:37: Es hat jetzt nichts gebracht in zum Beispiel nach Weithofen an der Tire zu bringen, weil dort keine Unverkehrergie zur Verfügung steht.

00:22:44: Das heißt ich hätte den Weg des Patienten nur verlängert und dann hat man da hingebracht.

00:22:49: Hätten auch nicht für mehr machen können als die Notfalls eines gemacht haben und hätten dann wieder weiterführen müssen.

00:22:56: Jetzt

00:22:58: wird dieses Thema Spezialisierung jetzt schon ein paar Mal gebraucht?

00:23:03: Wir haben unterschiedlich große Krankenanstalten, die auch unterschiedlich zugeordnet wären.

00:23:08: Also im Gesundheitsplan glaube ich werden die Zentral- und Schwerpunktkrankenanstalte genannt und jeder hat ein anderes Portfolio an Aufträgen.

00:23:19: Eingangs haben wir – ich weiß gar nicht bitte ob du das erwähnt hast oder ob Sie es erwähnten, Frau Dr.

00:23:24: Breutigam – dieses Thema demografischer Wanderl.

00:23:29: Das ist eine hervorragende Botschaft.

00:23:32: Alle immer älter, also das ist ja super nicht?

00:23:35: Also wenn wir zwar so ein Fuchtküher haben nun ...

00:23:39: Wir haben noch was vor unternommen, genau.

00:23:43: Und

00:23:43: die hat ganz viel gesunde Lebensjahre.

00:23:45: Gesunde

00:23:45: Lebens-Jahre!

00:23:47: Das ist wichtig.

00:23:48: Nichtsdestotrotz in der Bevölkerung wird älTER und auch da glaube ich adressiert ihr da Gesundheitsplan.

00:23:54: Eine spezialisierte Versorgung Die Akutkeriatrie, was ist da der Hintergrund jetzt strategisch?

00:24:04: Wo sich die LGA in diese Richtung agiert bewegt.

00:24:08: Ja wir sind gerade in einem unglaublich Stellenaufbau der Akutgeriatrie im Bundesland Wie eingangs schon erwähnt, also wir haben die demografische Entwicklung und den Gebührenrückgang.

00:24:21: Das heißt, wir brauchen in Zukunft weniger Geburtenstationen.

00:24:24: Wir haben hier auch einige Umsoktorierungen letztes Jahr gemacht um die Leistung zu bündeln und auf Fallzahlen zu reichen an den Geburtonstationen weil wenn man Zahndert-Geburten hat pro Jahr kannst du die Expertise nicht aufrechterhalten.

00:24:38: Aber was wir eben brauchen ist einen Aufbau von Akutkaratrie, Remobilisation führt Die älter werdende Bevölkerung, weil das Ziel von uns allen ist ja nicht nur gesund alt zu werden sondern auch wenn wir dann Älter sind Zuhause zu sein.

00:24:54: Also ich glaube jeder von uns möchte in seinem Umfeld alt werden und seine Hobbys und seine Zeit so verbringen wie es gewohnt ist und das tun können was er gerne tut.

00:25:04: Und genau da kommt der Kuttgerät ins Spiel Weil hier ist auch darum geht die Patienten dann wieder fit für den Alltag zu machen, einige Dinge wieder zu lernen, sicheres gehen zum Beispiel.

00:25:16: Wir kennen ja alle das Sturzrisiko ab einem gewissen Alter und hier kann man entgegenwirken.

00:25:21: Bis hin wie muss denn meine Wohnung ausschauen?

00:25:23: Dass ich keine Fallen habe an Teppich, an stolper Fallen

00:25:27: usw.,

00:25:27: wie hab' ich vielleicht in der Nacht ein Licht zur Verfügung also auch die Patienten hier zu schulen.

00:25:33: und wie geht's besser Zuhause sicher zu Hause und stabil zu Hause.

00:25:37: Und ich glaube dass wünschen wir uns alle dass man in unserem Umfeld, in unseren gewohnten Ablauf bleiben kann und da ist genau das Ziel.

00:25:45: Und die Abteilungen, die das machen haben großartige Erfolge und Mitarbeiter sind sehr zufrieden.

00:25:53: Es ist ein schönes Arbeiten dort wenn wir auch die Patienten länger begleiten können also im Schnitt so einen drei Wochen Aufenthalt geplant.

00:26:00: Wenn ich wieder beim Anfangs Thema ganzheitlich den Menschen in seinem Umfeld sehen kann, stabilisieren kann, begleiten kann und das sind dann Erfolgsgeschichten.

00:26:11: Und da haben wir unseren Mitarbeiter eine Freude, wenn es geht und wenn es das Ziel erreicht ist.

00:26:19: Dieser Podcast wird unterstützt von der Niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur.

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00:26:27: Im Karrierecenter unter karriere.noe-lga.at finden sie alle offenen Stellen in der Enucliniken und Pflegezentren.

00:26:35: werden sie Teil des Teams

00:26:37: Jetzt reinklicken, Job auswählen und bewerben unter karriere.noe-LGA.at.

00:26:45: Wir haben ja einen super Podcast aufgenommen, Oliver, da war ich leider nicht dabei.

00:26:48: zur Gutgerrierdrehin Weithofen Und du bist sehr bescheiden, aber du bist jetzt ein bisschen in einer Zwitterrolle Aber du bist Pflegerischer Standardleiter vom Landesklinikum Lilleenförd.

00:27:02: Du hast vor kurzem erst eine gutgerrier Dreh eröffnet.

00:27:07: Kannst du das bestätigen?

00:27:11: Wie geht es euch damit?

00:27:14: Wenn man da aus dem Nähkästchen bladert, dann ist die akut gerieteriert.

00:27:18: Tatsächlich ist das was eben die Frau Dr.

00:27:20: Präutikam auch erwähnt hat.

00:27:22: Das ist Nummer eins natürlich für Patientinnen und Patienten ein riesiger Vorteil weil dort ganz genau das adressiert wird, was Thema ist.

00:27:32: also was ist denn mein... meine Lebensumwelt zu Hause.

00:27:36: Und was muss ich denn können, um möglichst wieder Zuhause allein?

00:27:41: Also das wäre überhaupt das idealtypische Ziel, alleine wieder mit versorgen zu können.

00:27:47: und das wird in diesem Aufenthalt der in der Regel einer zwanzig Tag dort über die therapeutischen Berufe, über die Erzteschaft, über pflegere Berufer gemeinsam Versuch zu erreichen.

00:28:01: und was wir halt Was wir heute in dem Zusammenhang versuchen, ist genau auf die Situation des jeweiligen einzugehen und zu reaktivieren.

00:28:11: Das finde ich auch ein ganz spannender Aspekt der jetzt mir pflegere Chanel liegt.

00:28:16: also es soll nicht so sein dass Tätigkeiten abgenommen werden wenn's nicht notwendig ist sondern es soll so sein das man möglichst alle diese Tätigten die immer vielleicht durch ein

00:28:29: kurzes

00:28:30: gesundheitliches Event eingebüsst hat, dass man die wieder erlangt und das dann möglich ist.

00:28:37: Sonst nicht wie der Fähig wird.

00:28:39: Also stärken, stärken Schwächen schwächen und Warnseitsfizol gibt es da wiederum nicht sondern eher auf den Patienten zugeschnitten schauen, dass der wieder in sein häusliches Umfeld kommt sehr zählich sind Stiften.

00:28:50: Es

00:28:51: ist eine feine Tätigkeit und auf das will ich gerade zurückkommen.

00:28:53: Das ist auch was aus meiner Sicht auch ideal typisch funktioniert speziell beim pflegerischen Personal und das kann ich gut beurteilen.

00:29:02: Das ist eine sehr befruchtende, sind stiftende Tätigkeit.

00:29:07: erlebt wird weil man eben das Outcome-Sicht beim Patienten und weil das super funktioniert.

00:29:15: Frau Dr.

00:29:15: Breutigam jetzt ist akut geriatrie also ein Thema.

00:29:20: wir haben aber durchaus in Niederösterreich auch noch andere

00:29:23: Umstellungen.

00:29:24: diese aus dem Gesundheitsplan ergeben Beispielsweise, dass sie die Handlungsaufträge von verschiedenen Krankenanstalten ändern.

00:29:34: Wie stengern denn Sie zu diesen Veränderungen beziehungsweise mit welchen Reaktionen ist man da vielleicht auch als Vorständin konfrontiert?

00:29:46: Die große strukturelle Änderung, die wir im Gesundheitsplan davor haben oder begonnen haben zu machen wie Sie das gerade auch angesprochen haben, St.

00:29:55: Bolten Lilienfeld ist ein Krankenanstaltendverband oder unser größtes Spital in einem Verband mit dem kleineren Standort Lilienfeld um hier aus Synergien zu finden also inhaltlich und da die Regionen zu versorgen.

00:30:11: dieses Modell wird sich aus denen im Bundesland wir haben Heuer im Jänner schon begonnen mit dem verbannt Tulengloster Neuburg Kanäubergestocker Rahola Pohn wieder Neustadt Hocheck wo wirklich immer zwei oder im Weinviertel sogar drei Standorte miteinander ein neues Krankenhaus bilden und hier ihre Synergien finden.

00:30:32: Und da haben wir schon gesehen, dass das für die Leistungsabbringung eine sehr gute Lösung ist.

00:30:40: Also wenn ich jetzt bei Thulen Gloster Neuburg bleiben kann, Thulen ist da ein Kutschstandort.

00:30:44: Das ist dort, wenn ich das Bild auf der Atlanta Hubschrauber habe.

00:30:48: Da bin ich eine große Neurologie.

00:30:49: Ich hab die Ortotraumautorte.

00:30:52: Es finden grosse onkologische Operationen statt und Gloster-Neuburg als zweiter Pavilion sozusagen von diesem Krankenhaus arbeitet in einer Synergie und macht tageschirurgische kleinere planbare Leistungen entlastet dadurch den Akutsch standort.

00:31:09: Wir kennen das ja alle vom Alltag.

00:31:11: Du hast geplante kleinere OB-Punkte, dann kommt der Hubschrauber und du musst alles

00:31:15: absagen.".

00:31:16: Die Mitarbeiter sind unzufrieden weil sie müssen das den Patienten sagen, weil der Patient ist auch unzufriendet, er hat gewartet wird verschoben.

00:31:22: Das heißt es geht ein Rattenschwanz an Unzufriedenhätten und Arbeit.

00:31:28: Und das kann man einfach auseinander teilen wie man sagt okay ihr in Klostern-Heilburg haben wir drei OBS zur Verfügung und dort wird ganz in Ruhe geplant, elektiv gearbeitet mit kleineren tageskirurgischen Punkten und können die OP-Säule dort wunderbar bespielen aus dem gemeinsamen Team aus dem Krankenhaus.

00:31:48: Und Thulen hat sozusagen die Ressourcen für größere Operate, wo man ja oft teilweise gar nicht genau sagen kann vielleicht dauert das ein bisschen länger, ist schneller kürzer und das hintere OP-Programm verschiebt sich wieder, kennen wir alle aus dem Alltag Und hat uns, glaube ich, alle genug schon beschäftigt und auch belastet und geärgert.

00:32:08: Und das zu trennen ist gescheit.

00:32:11: Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.

00:32:12: Die Patienten sind sehr, sehr zufrieden.

00:32:14: Wir haben eine große Befragung gemacht von unserer tageschulischen Struktur Und ich glaube, es sind sechs oder neunzehnt Prozent circa.

00:32:22: Wir haben geantwortet sie würden genau das so wieder machen und es hat super funktioniert.

00:32:26: Ist er aus Patientensicht wunderbar?

00:32:28: Dann komme ich hin!

00:32:29: Es ist alles dort Ruhe, es ist gar hektig, es wird in Ruhe abgearbeitet.

00:32:32: Das ist eine Termin-Torre da.

00:32:34: Es ist der Fokus auf Tagesklinik gelegt und das geht gut und am Standard ist genauso ein Gutgeherertrieb wie wir zuerst schon gesagt haben.

00:32:43: Das heißt, es sind hier Synergien die sich entwickeln und wo wir aber auch – und das glaube ich ist wichtig diesen Verbänden, die entstehen den Klinikstandorten selber die Möglichkeit geben nachzudenken.

00:32:56: Was sehen sie denn?

00:32:57: Wo?

00:32:58: Wer macht was?

00:33:00: Wo sind Synergen?

00:33:01: Weil's kennt ja niemand besser die Häuser als die Mitarbeiter, die dort arbeiten!

00:33:07: Und der nächste Verband, der gerade am Weg ist und wo das gerade stattfindet, ist Gremsmelk Und das ist ganz abbefruchtender Austausch, also da klicke ich gefühlt jede zweite Woche neue Ideen an Synergien die man beiderseits, dass es wirklich von beide Seiten gefunden hat.

00:33:23: Wo denn der andere Partner Unterstützung kann wo man gemeinsam was machen kann und man erhöht die Möglichkeiten weil einfach die Fächervielfalt in diesen Verbänden größer wird.

00:33:33: ja

00:33:36: Was wir da ansprechen, sind ja alles Veränderungen.

00:33:38: Ich hab schon gesagt nicht, dass ich so tendenziell habe ein nettes Gefühl, dass sie jeder gern verändert oder ich tue das zumindest nicht so wahnsinnig gerne.

00:33:44: Kann

00:33:45: auch Angst machen?

00:33:46: Kann auch angstmachen!

00:33:47: Jetzt muss man sagen wenn man die mediale Landschaft verfolgt und das tut man natürlich, wenn man sich mit seiner obersten Chefin unterholt dann schaut man ein bisschen rund herum und bereitet sich vor und medial ist dieser Gesundheitsplan schon... nicht immer ganz sozusagen gut betrachtet worden, sondern medial hat es doch das eine oder andere auch geben was kritisiert worden ist.

00:34:14: Wie geht man denn als Vorständin mit dieser Kritik um?

00:34:19: Weil ich kann mir vorstellen, wenn wir für so ein riesiges Unternehmen auch verantwortlich sind, da sind es keine Kaltlost, wenn man hier in solchen Angriffen zum Teil ausgesetzt ist.

00:34:31: Ja, man muss dazu sagen Ein bis zwei Medien sind das vor allem, die sehr gerne und fast ausschließlich nur negativ schreiben.

00:34:40: Das ist richtig!

00:34:42: Wir kringen aber sehr viel Lob von anderen Bundesländern über den Mut dass wir das jetzt in der Geschwindigkeit machen aus diversen Experten von vielen verschiedenen Unis und gestern bei zwei Veranstaltungen kurz ein Referat halten dürfen, wo wirklich danach dann die Kollegen kommen und sagen das was er macht ist großartig.

00:35:07: Und es hat sein Vorzeige Bundesland geworden und auf das sind wir schon stolz.

00:35:15: Wenn ich in der Früh müde bin und nicht aufstellen will, dann schaue ich auf das eine oder andere Online-Medium, da kriegst du meistens eher Blutdruckkrise bis Montag.

00:35:23: Das ist richtig!

00:35:27: Es ist eher das Thema dass mich beschäftigt ist wie... kann man abseits dieser Berichterstattung, die ja sehr einseitig getrieben ist.

00:35:35: Wie können wir die Bevölkerung mitnehmen und zeigen was sich alles im Positiven verändert?

00:35:40: Oder was hat sich auch in diesem Jahr schon... Also was wir alles aufgebaut haben in einem Jahr, also ist er großartiger an neuen Abteilungen, eine neue technische Entwicklung.

00:35:49: Das ließe ich nur leider sehr selten.

00:35:54: Wir haben jetzt schon einiges bearbeitet.

00:36:00: das Akut geschehen mit der Rettungskette, die geplanten Eingriffe mit der spezialisierten Versorgung.

00:36:05: Ich würde mir auch gerne dort operiert werden wo die Leiters gut genannten

00:36:10: Offen machen.

00:36:12: Wir haben über die Versorgungen von Menschen mit chronischen Erkrankungen gesprochen und über Telemedizin.

00:36:21: Was mir jetzt nur interessieren wird, weil wir den demografischen Wandel angesprochen haben.

00:36:25: Weil ich die gesunden Lebensjahre angesprochen habe.

00:36:28: Weil wir ganz oft über was kann man tun das mal lang fit bleibt in unserem Podcast mit unseren Kolleginnen und Gästen sprechen?

00:36:38: Vorsorge ist vorsorge ein Thema, die die Niederösterreichische Landesgesundheitsagentur mit denkt im Gesundheitsplan oder Draußen.

00:36:51: Vorsorge, wir haben ja sieben Leitprinzipien definiert und das erste Leit-Prinzip ist Prävention und Vorsorge und haben den Luxus als LGA, es muss ich wirklich sagen weil wir der einzige öffentlichen Träger sind.

00:37:05: Wir haben auch die Tochtergesellschaft, das tut gut.

00:37:07: Die gehört zu Unsehmendeffekt dazu.

00:37:10: Und wo wir hier diese Präventionsmarke schon abgebildet haben und ich glaube, jeder in Niederösterreich kennt tut gut.

00:37:15: Stabbelst du im Zundergurt?

00:37:17: Ja von den Wanderwegen oder?

00:37:18: Das ist Verspinnennetz, Wanderwege- und Schrittewege und vom Kindergarten unter ... Im Kindergurt

00:37:24: und in der Volksschule mit Wasser und so.

00:37:26: Also ich kenne gut Gut Tut Gut Gut!

00:37:29: Und bis hin zur gesunden Gemeinde und die gesunde Küche usw.. etwas, was sichtbar ist im Fummesland.

00:37:38: Wo wir uns jedes Jahr immer ein Thema widmen.

00:37:43: Letztes Jahr war es die mentale Gesundheit und heuer Wenn es heil ist der Geschäftsführer von Tod.

00:37:49: Gut von uns, jetzt mit einer Idee die schon ziemlich überregional medienwirksam gerade wird.

00:37:55: Mit Spazierpades kann sich anmelden in den Gemeinden und sagen okay da gibt's ältere Leute eben zu mir wieder bei der Akutgerät, die alleine leben und das sollen sie ja bewegen.

00:38:04: oft ist man unsicher mit dem spazieren gehen wenn ich allein unterwegs bin untersucht mich als Spaziert Pades sozusagen irgendeinem älteren Bewohner der Gemeinde eine Runde am Schritte weggehen oder so.

00:38:16: Und da haben wir jetzt eine ziemliche Aufmerksamkeit bekommen dafür, hat Heuer im Zuweihnachten eine Kooperation mit dem USV gab es zur bewegten Klasse einen Adventkalender wo jeden Tag ein junger Newcomer Schießtas oder sozusagen Übungen gemacht hat für die Schulen das Advent-Türchen aufgemacht und dahinter war dann auch Schicks Gymnastikübung vom USV und das ist sehr gut angenehm geworden.

00:38:42: Also da habe ich gleich die Idee im Kopf, dass wir den vielleicht einmal einladen sollten.

00:38:46: Irgendwann ös fast auch?

00:38:47: Nein!

00:38:49: Das vielleicht auch, aber von tut gut.

00:38:51: zum Podcast.

00:38:53: Wir haben im Bereich Gesundheitsplan glaube schon einiges abgewickelt.

00:38:58: also sie haben erwähnt nicht Robotik wird ausgebaut, die Spezialisierung wird fursiert.

00:39:05: jetzt ist auch so ein Thema und wenn man das Thema so medial betrachtet ist Menschlichkeit steht immer so ein Begriff im Vordergrund.

00:39:15: Ist das auch Thema, dass in Pflegemedizin und den therapeutischen Berufen aus Ihrer Sicht den Stellenwert hat oder nimmt es ab?

00:39:24: Oder haben Sie das Gefühl da wird Energie investiert, dass man als Mensch betrachtet wird, dass der Mensch eben das Zentrum der Aktivitäten ist?

00:39:35: Ja also wie Anfangs schon gesagt für mich stehen nie mehr die Menschen im Mittelpunkt.

00:39:40: Jetzt in unserer Struktur eben zwei Menschen gucken, der Patient-Mensch und der Mitarbeiter-Mensch.

00:39:45: Und diese ganzheitlichen Konstrukte müssen auch zusammen passen, weil sonst wird das eine oder andere nicht harmonieren und funktionieren.

00:39:54: Und darum ist mir der Mensch im Mittelpunkt und das gesamte Ganzheitlich zu betrachten extrem wichtiger.

00:40:02: wenn ich jetzt wieder aus meiner Rolle als Strahlenderarbeit komme Wenn wir unkologische Erkrankungen behandeln, dann habe ich eine entartete Zelle.

00:40:09: Die ist das Problem mehr.

00:40:11: Das kann nicht mit Chemotherapie und Strahlend Therapie behandeln.

00:40:16: Ich kann die Zelle entfernen sozusagen oder archäologisch.

00:40:19: Aber ich habe trotzdem die Zelle in einem Organ.

00:40:21: Das Organ ist ein Mensch, der ein Mensch ist in einer Familie, in einem Beruf, im sozialen Umfeld oder im Krankenhaus.

00:40:28: und diese Struktur anzuschauen ist für mich wahnsinnig wichtig weil wenn ich nur die Zälle behandle und mir das rundherum nicht anschaue was wir an Unterstützung brauchen, was vielleicht notwendig ist wird die Therapie auch nichts anderes.

00:40:45: zielführend also aber für das System nicht.

00:40:48: Der

00:40:51: Peter deutet immer, und das sieht man leider in einem Podcast nicht, immer wieder auf die Uhr wenn wir uns

00:40:58: über diese

00:41:00: dreißig-fünfundvierzig Minuten hinaus bewegen.

00:41:05: Und wir schauen immer dass man in unserem Podcast so ein bisschen an Bogen auftritt.

00:41:11: Wir schauen immer, dass wir ein bisschen über das Gestern reden.

00:41:13: Ja und du machst immer die KI-Frage wobei dich jetzt anders aufbaut.

00:41:16: Du hast es jetzt über die Menschlichkeit aufgebaut.

00:41:19: Es ist spannend!

00:41:20: Wir schauen ja immer, was heute im Gesundheitsplan umgesetzt wird bzw.

00:41:27: wo sind wir gerade in Umsetzung.

00:41:29: Jetzt wäre nur ein Thema die Zukunft Frau Dr.

00:41:32: Breutigam.

00:41:33: Wie schaut denn aus Ihrer Sicht die Zukunft grundsätzlich?

00:41:38: der Gesundheitsversorgung aus, beziehungsweise eines Gesundheitsunternehmens wie der Landesgesundheitsagentur.

00:41:46: Und wir sind ja nicht klar, also in Europa bild ich mir ein sogar die grösste Gesundheitseinrichtungen.

00:41:54: Die grössten öffentliche Gesundheits?

00:41:59: Das ist für mich zwar Themen, die ich leider nicht alleine lösen kann, muss ich dazu sagen.

00:42:04: Es müssen die Sektorengrenzen aufgewärcht werden kennen alle das Thema mit niedergelassener Medizin, Spezialsmedizin und diese Schnittstellen dazwischen.

00:42:15: Und wir sind eigentlich stolz dass wir jetzt im Niedersdreich mit dem Amplatorium in Gmündo oder in Hollerbrunn und Gensandorf geplant mit der ÖGK gemeinsam das hier betreiben werden und haben uns damit zur öffentlichen Medizin zu einer öffentlichen.

00:42:35: Das heißt, ich gehe dort als Patient mit der IKT hinein und wer wo was im Hintergrund abrechnet oder zahlt.

00:42:41: Oder nicht ist mir als Patienten wenn ich das so sagen würde völlig egal weil ich habe auch Probleme und ich will haben dass das gelöst wird.

00:42:47: Wer wo wie das muss eine öffentliche Medizin sein?

00:42:53: einer der wesentlichen Punkte, was verändert gehört.

00:42:56: Weil so habe ich oft einen Eindruck verschieben und es gegenseitig immer noch von einem Anbereich, da ist der nicht zuständig und der hätte uns sonst irgendwas.

00:43:03: Das ist jetzt für den Patienten nicht besonders hilfreich und verstehen am Ende das tut's auch keiner.

00:43:09: Das heißt hier müssen wir weiterkommen, das ist uns jetzt auch gelungen dass man mit wirklich ein Pilotprojekt machen können in Niederösterreich.

00:43:17: und das zweite ist eine bessere Koordination in der Notfallmedizin.

00:43:25: Dass wenn ich jetzt wieder beim Beispiel bleibe, ob an Torgschmerz und wer abgeholt von der Rettung dann ist klar abschließend behandeln, wenn das ein Herzinfarkt ist kannst du das nur bei einem Herzkarteter.

00:43:35: Das heißt wir brauchen auch wenn ich weiß wo ist der nächste Herzkarte da?

00:43:40: Tisch, muss der auch verfügbar sein?

00:43:42: Also wenn dort gearbeitet wird zum Beispiel oder auf einer Stroke und ich muss er wissen wo ist dann das nächste.

00:43:48: Das heißt wir müssen uns all über die Bundesländer grenzen besser vernetzten dass wenn ich einen Patienten im Rettungsauto habe, wo ich war es erbracht eine Herzkartettereinheit da sich weiß wo ist die nächste verfügbare Wo ist denn der Tisch frei?

00:44:04: also das heißt hier eine bessere Vernetzung und man kennt Das alles aus den medialen Diskussionen, das herum telefonieren und so weiter.

00:44:11: Also das muss aus meiner Sicht aufhören.

00:44:15: Peter!

00:44:16: Du stößt dann immer eine Frage, die da jetzt los der Hand nimmt bitte?

00:44:22: Und zwar Frau Dr.

00:44:23: Breitigam am Schluss kommt man immer zu der Frage oder Peter...

00:44:28: Ja, ist meine Lieblingsfrage.

00:44:30: Da haben wir alles gefragt.

00:44:31: Oder ist noch was offenbläden?

00:44:34: gibt es etwas, was sie ... in unserem Podcast nur gerne teilen würden.

00:44:40: Also ich glaube wir haben eine große gute Runde gemacht, ihr könnt zu jedem Thema eins von einer Studie oder länger sprechen und auch wir haben ein guter Grunde gemacht über den Gesundheitsplan und was kommt und warum es notwendig ist?

00:44:53: Der Gesundheitsplan selbst ist nachzulesen für unsere Hörerinnen und Hörern unter der Internetadresse gesundheitsplan-noe.at.

00:45:02: also wer sich da weiter informieren möchte Oliver, wirst du noch was fragen?

00:45:09: Ich hätte gesagt, ich kann mich mit der Frau Vorständigen breitig auch nur anschließen und das ist glaube ich auch gut wenn man sie seiner Vorgesetzten anschließt.

00:45:21: Ich glaube dass interessant war, ich glaube dass wir uns auch um die Zukunft jetzt nicht wirklich Gedanken machen müssen solange der Mensch im Mittelpunkt bleibt so lange Wir Überlegungen haben, wie kann man denn die Qualität der Versorgung besser machen?

00:45:35: Wie kann man dann schauen dass aber trotzdem bei all diesen Dingen auch die Menschlichkeit im Vordergrund bleibt.

00:45:42: Ich sage vielen herzlichen Dank für Ihre Zeit.

00:45:44: weil Sie leiden glaube ich nicht wirklich an Unterbeschäftigung und es war wirklich eine Freude.

00:45:50: Peter bist jetzt weniger nervös als davor.

00:45:53: Ja ich weiß wirklich!

00:45:54: Aber ist alles gut.

00:45:56: Herzlichen Dank, dass sie da waren.

00:45:57: fein was.

00:45:58: und liebe Zuhörerinnen Bleiben auch Sie neugierig, hören sie uns weiterhin zu.

00:46:04: Abonnieren Sie uns da.

00:46:05: Oliver sagt dann immer leiten und scheren Sie uns was ich mir das bedeuten mag.

00:46:11: Und ich freue mich auf einen nächsten Podcast wiederhören!

00:46:14: Dankeschön!