#70 Auf dem Weg zum „Green Hospital“
Shownotes
Reduktion des Energie- und Wasserverbrauchs, Vermeiden von Abfällen, schonender Umgang mit Ressourcen: Mit diesen und vielen weiteren Themen beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahren das interdisziplinäre Umweltteam des Universitätsklinikums Neunkirchen.
Ing. Martin Brix, MS, Leiter des Umweltteams, und Elisabeth Trettler-Arnold, MSc, Mitarbeiterin im Team, Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin, sprechen in unserer Folge #70 über Nachhaltigkeit im Klinikalltag, laufende Umweltprojekte und die Herausforderungen auf dem Weg zum „Green Hospital“. Sie geben Einblicke, wie nachhaltiges Handeln im Gesundheitswesen umgesetzt werden kann, welche Maßnahmen bereits erfolgreich umgesetzt wurden und warum Umweltschutz auch ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit von Patientinnen und Patienten leistet.
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+++ Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen in der NÖ LGA finden Sie unter: https://karriere.noe-lga.at
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wir haben auch eine Vision, wir sind da seit sieben Jahren dran und unsere Vision in den nächsten Jahren ist eigentlich unseren Parkplatz zu überdachten.
00:00:07: Komplett mit Befahrmodulen, dass wir wirklich als Klinikum in den Sommermonaten wirklich auf Tag sein und wir wirklich keinen Stromexperten beziehen müssen, das wirklich der Strom am Standort produziert
00:00:18: wird.".
00:00:34: Oliver.
00:00:35: Peter,
00:00:40: es geht wieder!
00:00:40: Du lochst nicht mehr
00:00:43: was
00:00:44: ich sehr schätze weil wir müssen einen ernsthaften Podcast aufnehmen.
00:00:48: heute habe in Deine Unterlagen, weil du schreibst immer kräftig im Vorfeld und einem Nachgang
00:00:55: mit
00:00:56: und heute habe ich gesehen, du hast dann grünen Stift verwendet also...
00:01:01: Demenzbezifisch.
00:01:02: Demenz Bezifische?
00:01:03: Das ist grün
00:01:03: assoziest du mit was?
00:01:06: Ich assozier Grün Unwelt,
00:01:09: großartig.
00:01:11: Und wir haben heute das Thema Umwelt und Umwelt in Bezug auf Krankenanstalten.
00:01:17: Unsere zwei Gäste werden uns zu diesem Thema wie es im Bezug steht und ob's da was gibt, was man vielleicht skalieren kann auf die Krankenanstätten niederösterreichs grundsätzlich erzählen.
00:01:27: Und Peter du bist ja hervorragender Vorsteller.
00:01:33: Liebe Zuhörerinnen und Zuhärern, vom Podcast das Sprechzimmer G-Eins.Drei aus dem Universitätsklinikum St.Bolten.
00:01:39: Wir haben heute zwei wunderbare Gäste im Besprechungsraum G-eins.drei Nämlich.
00:01:46: ich fange mal mit Mann an.
00:01:48: Ich bin den Leiter des Umweltteams, des Universitätskinekom Neuen Kirchen Ingenieur Martin Bricks.
00:01:56: Er ist Akademischer Manager für Technik im Gesundheitswesen, technischer Leiter und Bereichsleiter der Abteilung Technik und Logistik und Umweltbeauftragter im Universitätsklinikum Neuen Kirchen.
00:02:10: An seiner Seite ist die Elisabeth Trettler Arnold MSC, die Ethologin- und Ernährungswissenschaftlerin.
00:02:17: und Oliver, du kannst dich ganz sicher erinnern sie war bei uns zu Gast am einer dreißigsten Oktober.
00:02:23: zwanzig vierundzwanzig in der Folge Vierundzwantig wenn Essen im Alter zum Problem wird.
00:02:30: aber Essen ist heute nicht das Thema obwohl Wir werden halt noch essen gehen, nicht mehr an.
00:02:36: Sondern Umwelt- und Umwelteam!
00:02:39: Lieber Martin, Leiter vom Umweltteam?
00:02:43: Was kann ich mir da drunter vorstellen?
00:02:44: Naja
00:02:45: wir als Umweltteams gibt es eigentlich seit den Sommer'n zwanzig.
00:02:49: Wie im Bereich der Technik haben uns vorher schon immer sehr viele Gedanken gemacht wie man Energie und Ressourcen Abfall vermeiden kann.
00:02:56: Und im Zuge eines Iso-Audits sind wir draufgekommen dass wir eigentlich doch schon sehr weit waren... Österreichweit gesehen eigentlich.
00:03:03: Und wir sind ja ISO-Fürzehntausendeinz zertifiziert gewesen, dass wir den Schritten zu Königsdisziplinen ehemals gehen wollen und dazu einen Umweltteam gründen müssen und wollen damit wir wirklich den ganzen Bereich, was ein Klinikum betrifft, abbilden können.
00:03:21: Dass wir Medizinpflege alle Bereiche mitnehmen.
00:03:25: Was mir persönlich sehr wichtig war, dass mehr Öffentlichkeitsarbeit machen.
00:03:29: Weil ich glaube, viele Bereiche in einem Klinikum machen eigentlich einen super Job zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt.
00:03:35: Bleibt aber maximal in der Abteilung und wird nicht in die Breite ausgerollt.
00:03:40: Da haben wir wirklich viel Erfahrung gemacht mit wirklich kleinen Projekten, wo es von der Basispfleger ankommt, dass z.B.
00:03:46: in der Anästhesie der stationsleitende Pfleger sich das Thema Umwelt- und Nachhaltlichkeit als Jahresthema gemacht hat und mit seinem Team gewaltige Maßnahmen eingeleitet hat.
00:03:58: Zum Thema Ressourcenschonung und Umweltenergieeinsparungen, Lichtabtremmen.
00:04:03: Wirklich Panalesachen oder im OP die Auflagen von Einweg auf Mehrweg eigentlich?
00:04:09: Die ganzen Aspekte eigentlich!
00:04:10: Und wir haben das auch versucht zu kommunizieren in dem Klinikum über unser Internet damit wirklich andere Abteilungen drauf aufgesprungen sind und sagen passt das machen wir auch.
00:04:21: Elisabeth jetzt hast du ein grünes Level an Grüne Ohrringe also Ich schaue ganz klarer Hinweis, dass du für Umwelt interessierst.
00:04:30: Meine Frage jetzt, was tut denn eine Tietologin im Umwelteam
00:04:35: bzw.,
00:04:35: wie setzt sich das Umweltteam ansonsten zusammen?
00:04:38: Aus welchen Professionen?
00:04:40: Also wir sind ein zwölfköpfiges... Team mit verschiedenen Professionen angefangen von der Leitung über die Pflege, über die Medizin.
00:04:49: Wir haben auch die Küche mit am Board, das ist ein großes Thema.
00:04:52: dann für die Diätologie natürlich darstellt wir versuchen die Planetary Health Guide zu leben.
00:05:01: Wir sind den Einkauf natürlich mit dem Board, wir haben die IKD mit einem Board und das QM mit einem Bord ganz wichtig.
00:05:09: Wir habe die medizinische Administration an Bord.
00:05:14: Wir sind da wirklich ein ganz, ganz großes Team und dementsprechend behandeln wir halt regelmäßig unsere Themen was auf der Agenda stehen in regelmäßigen Meetings und jeder bringt heute seinen Teil ein.
00:05:27: jede Fachdisziplin leistet einen großen Beitrag dazu.
00:05:34: Genau wie es die Ethologie ist auch nicht vorwiegend eben für die Ernährung zuständig.
00:05:38: natürlich alles was das Essen betrifft ja bringen uns da ein.
00:05:43: Wir haben zum Beispiel auch letztes Jahr ein großes Projekt gestartet.
00:05:48: oder für uns großes Projekt, wir haben im September eine Klimaaktivwoche umgesetzt mit dem Umweltteam und der Küche gemeinsam wo wir wirklich an Werktagen rein vegetarische vegane Kost angeboten haben im Mitarbeiterrestaurant auf den Abteilungen für die Kindergärten, was beliefert werden.
00:06:11: Für diverse andere Einrichtungen essen auf Räder und haben dann wirklich in vier Tagen die Woche auf Fleisch verzichtet.
00:06:20: Einen Tag haben wir dann mit regionalem Fisch gehabt, der etwas mit dabei war und haben da wirklich große Aufklärung geleistet in dieser Zeit und haben es geschafft, dass man diese Woche dreihundertfünfundsechzig Kilogramm Fleisch eingeschränkt haben, reduziert haben, gespart haben und dementsprechend viertausend dreihundertdreißig Kilogrammi CO².
00:06:45: Also eingespart?
00:06:46: Jetzt
00:06:46: sprichst du da gerade ein paar Rammeter an der wahrscheinlich ein Thema ist beim Umweltschutz und dem man auch immer wieder hört also dieses CO² als klimaschädliches Gas und dort die Einsparungen.
00:06:59: Martin hat angesprochen Dieses Spannungsfeld aus Mehrweg und Einweg, Materialien.
00:07:06: schaut sich ihr alles?
00:07:07: Oder ist der oberste Parameter die CO-Zweihentsparung
00:07:11: Martin?".
00:07:13: Der obersten Parameter ist sicher mal sicher die Energieeinsparungen eigentlich.
00:07:16: Und da hat ja eures was dahinter sind eigentlich.
00:07:19: Weil es ist glaube ich nicht nur ökonomisch, ökologisch auch noch ökonomisch ein Thema.
00:07:24: aber bei unseren Klinikum wie die Ukraine Grise war waren das hier in unserem... Das größte Haus in Niederösterreich wird über sixundfünfzigtausend Euro eingespart worden mit dem Basisjahr zwanzigsechzehn eigentlich.
00:07:39: Also CO² ist auch so ein Parameter, du schaust aber wahrscheinlich als technischer Leiter jetzt auf das Thema Wärme die wir wahrscheinlich in Kilowattstunden angeben nicht?
00:07:51: Du schaunst darauf dass Strom reduziert wird und ihr bewertet wahrscheinlich auch die Klima Freundlichkeit oder was ist das Gegenteil von Klimafreundlichkeit, Peter?
00:08:05: Klimaschädlichkeit.
00:08:06: Also wahrscheinlich bewertet ihr diese zwei Aspekte.
00:08:10: wenn wir jetzt uns anschauen zum Beispiel des Thema Ernährung Elisabeth Was werden da jetzt für Zuhörerinnen und zuhörern eine Möglichkeit wie er Klimagas, also CO-Zwei einspart beziehungsweise vielleicht auch Kilowattstunden.
00:08:27: Wahrscheinlich eine rohe Karottenessen die im eigenen Garten gewachsen ist.
00:08:31: das wird wahrscheinlich das allergescheiteste sein.
00:08:34: ich mag aber gar keine Karoten.
00:08:35: was sagt da die Dietologin?
00:08:37: wie geht man davor?
00:08:38: Ja so grundsätzlich wenn wir von Klimaschutz spricht weil man spricht von CO-zwei Reduktion wenn wir da einsparen wollen dann haben wir wirklich eigentlich angelangt bei der Planetary Health Diet.
00:08:51: Also keine spezielle Diätis, wenn man so sieht.
00:08:54: Aber die bezieht ein Gesundheitsnutzen für uns mit ein und wir reden von einer gesunden ausgewogenen Mischkost aber auch von der Gesundheit des Planeten quasi.
00:09:06: Und in dieser Planetary Health Diet muss man ganz ehrlich sagen reden wie er von den klassischen Empfehlungen der ausgewogene Ernährung.
00:09:15: was aber pflanzt und passiert ist unterstützt von tierischen Produkten.
00:09:19: Und da weiß man, dass natürlich gerade Fleisch wenn wir vom Rindfleisch oder von Lammfleisch reden es ist sehr hohe CO-Zweibärte mit sich bringt.
00:09:30: weil man das aber vergleicht mit einem klassischen Gemüse oder Getreide ja haben auch ganz andere Werte und da schauen wir natürlich schon drauf.
00:09:39: also wir haben bei uns eingeführt Es ist ein Vitalmenü, was sie bei uns haben.
00:09:45: Was ihr nie in Österreich gibt.
00:09:47: Das haben wir mit dabei.
00:09:48: Wir haben auch eine vegane Kost jetzt eingeführt aber wirklich auf Nachfrage den Patienten.
00:09:55: Ist es entstanden dass da immer wieder die Anfragen kommen?
00:09:59: Jetzt haben wir das eingefürt und wir haben mal zum Beispiel im Mitarbeiterrestaurant achten wir wirklich sehr drauf, dass wir das Fleisch reduzieren wenn dann gutes regionales Fleisch anbieten.
00:10:11: Wir haben einmal am Tag ein Fleischgericht und zwei vegetarische Gerichte im Mitarbeiter-Restaurant zusätzlich ein großes Salatbuffet im Angebot zum frei wählen, eine vegetarischen Ecke.
00:10:25: Die Küche ist da auch sehr dahinter.
00:10:27: also die schauen wirklich, dass sie gut ausgeklügelte Rezepte haben was der Umwelt und Patienten und Mitarbeitern gut tun, setzen zum Beispiel nie der Gar-Methode ein.
00:10:40: Das heißt das eigentlich wenn es Fleisch gibt einen großen Braten oder so, dass dies während den Nachtstunden bei maximal achtzig Grad gegart wird, deiner Kerntemperatur von acht bis sechzig Grad, dass man da wirklich Energiespitzen reduzieren kann und so auch wieder auf das Klima natürlich schaut und auf den CO²-Ausstoß.
00:11:01: Es gibt für die Mitarbeiter gratis Obst, da schaut man ganz gut drauf.
00:11:07: Genau ähnlich wie im Aktivwochen.
00:11:09: Also es ist wirklich ein sehr breites Bektrum.
00:11:13: Also deshalb macht's ein Sinn, die Ethologin im Umwelting zu handeln.
00:11:17: Martin und ich würde jetzt gerne noch eine Frage stellen, die du eingehend erwähnt hast.
00:11:21: Du hast gesagt, die Königsdisziplin Emas.
00:11:24: Magst du mal kurz sagen was Emas eigentlich bedeutet?
00:11:26: Ja das ist auch europäische Norm eigentlich da sich das Unternehmen für einen kontinuierenden Verbesserungsprozess entscheidet und eigentlich die Umweltleistung eigentlich immer wieder verbessert.
00:11:37: und man muss die ganzen Mitarbeiter einbinden, was uns ganz wichtig ist Und es ist auch ganz wichtig, dass wir als Umweltteam auch greifbar sind.
00:11:45: Also die Mitarbeiter sollen auf uns zugehen.
00:11:47: Es gibt der E-Mail-Adress und andere Möglichkeiten zum Einmeldender.
00:11:51: Wir versuchen auch, wenn sie jetzt irgendwelche Teamsbesprechungen geben wollen, damit wir da als Umwelteam dabei sein oder ein Teil von uns dabei sind.
00:11:57: Dass man einfach Themen durch bespricht einfach und sagt warum machen wir das?
00:12:01: Und dass wir dort vielleicht ein little Input kriegen.
00:12:03: Kriegt ihr Ideen von den Kolleginnen und Kollegen, die in der Klinik arbeiten?
00:12:09: Ja natürlich.
00:12:10: Wir kriegen immer wieder Ideen eigentlich.
00:12:12: Der Großteil ist persönlich, dass man wirklich beim Essen irgendwo trifft, wenn sie sich kurz zubehen.
00:12:17: Da gibt es ein Thema, da solltet man was machen.
00:12:20: Und bis jetzt haben wir sehr vieles umsetzen können.
00:12:22: Manches haben wir natürlich auch aus gewissen Gründen nicht umsetzten können.
00:12:25: Das sind wir halt leider auch gescheitert muss man sagen, erfolgreich gescheitet.
00:12:29: Weil natürlich zum Beispiel, was sich ein Thema war und zwar Mobilität extrem wichtig.
00:12:33: Wir haben für unsere Mitarbeiter einen Fahrradgarage gebaut damit das Thema war.
00:12:38: viele haben gesagt ich fahre mit meinen neuen E-Packs nicht daher.
00:12:40: Das hat zwei tausend drei Tausend Euro gekostet.
00:12:42: Die Städter und draußen haben gesagt passt mir mache eine Garage Video Überwachung versperrt eigentlich und wir machen auch noch für E-packs eine ladische Möglichkeit dorthin.
00:12:51: Und dann haben wir schon ein bisschen die Mitarbeiter motiviert dass sie mit den Rädern kommen.
00:12:55: also da probieren wir wirklich immer solche Sachen zu machen.
00:12:58: oder Wir haben jetzt eine Reparatur-Radstation gemacht, weil ich weiß nicht wer wenig Luft hat.
00:13:01: Wir wollen halt wirklich die Mitarbeiter motivieren, wo wir natürlich nichts zusammengebracht haben was ich ganz ehrlich gestehen wollte.
00:13:07: Das Thema Liesmeerbike oder Jobbike, weil das aber von unseren Dienstrechneten möglich ist.
00:13:11: also wir haben das probiert über Zentralbetriebs und über die LGA-Zentrale.
00:13:15: Da sind wir natürlich noch nicht weiter gekommen eigentlich.
00:13:18: Aber die anderen Dinge werden angenommen.
00:13:20: und wenn du sagst, das Umweltteam interessiert sich auch für Mobilität.
00:13:25: Wenn du die E-Bikes ansprichst dann ist es sogar betriebliche Gesundheitsförderung.
00:13:28: Das sind zwei Fliegen mit einer Klappe.
00:13:34: Ich habe ein Foto von euch gesehen, ich hab unglaublich viel Photovoltaik am Tag der Klinik.
00:13:38: Genau wir haben damals eigentlich den größten Schritt zum Umweltschutz in der Richtung vom Neubau bei der Planung schon gemacht, seit Jahrzehnte bis fünfzehn.
00:13:45: November-Zwz.
00:13:46: sind wir in Betrieb gegangen mit unserem Klinikum und da haben wir damals auf BV gesetzt, da sind wir ziemlich fast sogar ausgelacht worden weil dort jeder glaubt wir machen warm Wasser damit, wir produzieren Strom damit und wir haben das dann zum Glück umgesetzt im Projekt.
00:14:01: Wir haben auf L&T gesetzt – achtzig Prozent!
00:14:04: Wir haben eine Geotemie, dass wir sagen wird erdwärmet und wir heizen und kühlen unser Klinikum Und wirklich nur die Spitzen abdecken mit einer Biomasse fernwärme regionaler Und da hat man einfach viel umgesetzt eigentlich.
00:14:15: Man hat immer weiterentwickelt, wir haben uns wirklich jedes Jahr Projekte angenommen und gesagt Wir wollen unseren LED Anteil erweitern, wir wollen die BV Anlagen erweittern... ...und dann haben wir natürlich auch der Erkenntnis gekommen wie die Krise war also keine Mikro, was wir am Dach machen unsere Techer sind mit Beformodulen voll!
00:14:34: Und wir haben auch eine Vision, wir sind da seit sieben Jahren dran und unser Vision in den nächsten Jahren ist eigentlich unserem Parkplatz zu überdachten eigentlich komplett mit Beformodulen dass wir wirklich als Kinecom in den Sommermonaten wirklich an Tag sind und keinen Strom-Extrem beziehen müssen.
00:14:50: Dass der Strom am Standort produziert wird.
00:14:53: Also ein Kinecon braucht unglaublich viel Strom, oder?
00:14:56: Wenn du jetzt sagst unser Ziel ist im Parkplatz noch dann können man den eigenen Bedarf abdecken.
00:15:01: also das wird nun nicht ganz erreicht den eigenen bedarf abzudecken aber Ihr seid in diese Richtung unterwegs.
00:15:07: Wir haben beim Bedarf extrem reduziert, wir sind damals mit den Kilowattstunden, sagen wir mal, mit neun Millionen Kilowattsstunden pro Jahr Verbrauch sind wir auf sechs Millionen Kilawattstunde runtergekommen und das ist glaube ich schon eine gewaltige Leistung weil das an tausend Haushalte was man sagt, man versorgt eigentlich und es waren über dreißig Prozent Energieeinsparungen.
00:15:28: Ja Lichtabdrahen macht Sinn oder wenn man's nicht braucht?
00:15:30: Wie ist denn das bei dir daheim?
00:15:32: Bei mir daheime ist es so die Drahteslicht natürlich immer oi PV-Module, allerdings
00:15:38: im kleineren Maßstab.
00:15:43: Mit Interesse dieses Thema Radfahren noch nicht?
00:15:45: Du kannst ja erinnern nicht, wir haben vor einiger Zeit so eine App gehabt wo man dann ein bisschen Rückmeldung gekriegt hat wie viel CO² Masse mit einer Radfahrt eigentlich erspart.
00:15:59: Was wir festgestellt haben war auch nicht dass manchmal solche Systeme in Richtung Bridget Pritching to the converted geht, also dass sozusagen man eigentlich nur leidrechte sowieso Minrat fahren würden.
00:16:12: Geht ihr im
00:16:13: Umweltteam
00:16:14: auf solche Aspekte ein?
00:16:15: Weil der Mensch ist ja, hätte ich gesagt bestätigt nicht nur aus Mensch und Menschenfleisch sondern auch aus Psyche.
00:16:25: Und geht es hier so ein bisschen auf dieses Thema ein?
00:16:28: Wie kann ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern motivieren, mit dem Rad zu fahren?
00:16:33: Wie kann mich vielleicht auch dafür sorgen dass die Leider ein Fahrzeug gemeinsam nutzen.
00:16:38: Weil wir fahren alle mit einer halb Tonnen Stahl und Aluminium in die Arbeit?
00:16:46: Du!
00:16:48: Du?
00:16:48: Ja.
00:16:50: Na, du fährst viel rar!
00:16:51: Ich fahre auch viel Rad.
00:16:53: aber setzt man sich mit dem ein bisschen auseinander wie man die Mitarbeiter motivieren kann beispielsweise sie aufs Rad zu setzen vielleicht besonders die, die einmal von selber nicht richtig auf die Idee kommen?
00:17:05: Wir sind immer eigentlich dran dass wir die Mitarbeiter informieren haben wir versucht, wirklich wöchentlich Umweltnews und Informationen zu kommen.
00:17:13: Das war dann ein Punkt wo es vielleicht nicht so viel war eigentlich.
00:17:17: Wir probieren halt extrem als Umwelteam oder auch die Führungskräfte, dass sie wirklich Vorbildfunktionen haben, das ist wie unser Vorbau, das OSHAE-Mobilität bei uns gibt.
00:17:25: zum E-Mobilität.
00:17:26: Für uns war heute klar, wir fahren mit einem E-Auto da auf.
00:17:29: Es soll in Fahrgemeinschaften gebildet werden.
00:17:31: Und ich glaube wenn man eine gute Vorbildfunktion hat, wird er wieder über das Gerät eigentlich?
00:17:36: Oder ich versuche Samenrad sagen wir mal... zu kommen, aber ich fahre da stund her.
00:17:40: Aber im Endeffekt ... und wenn das Wert macht, dass man sagt an Radfahrer nicht, was er radelt macht, haben wir mitgemacht?
00:17:46: Ich glaube wirklich Information, Information!
00:17:47: Die Verpflichtung.
00:17:48: hier haben wir eigentlich nicht so gute Erfahrungen gemacht, dass es wirklich Informationen gibt.
00:17:54: Und ich glaube, das ist um und auf, dass ein bisschen losgerüttelt wird und halt wirklich Vorbildfunktionen von allen Führungskräften eigentlich.
00:18:03: Du hast dem was Mino interessiert weil du vorher über Einweg- und Mehrweggesprochen hast.
00:18:07: Kann man pauschal sagen, ein Weg ist gut.
00:18:10: Ein Weg ist böse.
00:18:11: Mehr Weg ist Gut.
00:18:12: Mehr weg ist Böse.
00:18:13: oder muss man das von Produkt zu Produkt ganz genau anschauen und ich denke jetzt an OB einmal Operations... Was nicht dieses Scheren gibt zum Beispiel.
00:18:26: Das sind einmal Produkte.
00:18:29: Ist es gescheit?
00:18:33: weniger gescheitert oder kann es pauschal nicht sagen?
00:18:36: Man kann das Pauschale nicht sagen.
00:18:37: Wir müssen wirklich auf dieses Produkt hin und hin ab, uns das Kalieren eigentlich anzuschauen.
00:18:42: wir haben uns auch gesagt diese Einwegprodukte eigentlich bei uns war natürlich auch verband obergeschnitten wird dann weggeschmissen was mit den ganzen Umweltteam in unseren Mitarbeitern wehtut.
00:18:51: und da haben wir versucht diesen Aufbereitungsprozess dass man mir hoffen hochwertig regiert.
00:18:56: aber hier ist natürlich die Hygiene AAMP, was die Aufbereitung der Instrumente macht, dass man so viele Leute ins Boot holen.
00:19:04: Das haben wir bis jetzt leider nicht geschafft.
00:19:06: Wir haben wirklich viel versucht, Produkte sozusagen ein Set zu reduzieren und zu optimieren.
00:19:11: Weil glaube ich, nicht ganz in Österreich ist gleich und nicht alle siebenundzwanzig Kliniken sind gleich.
00:19:16: Dass man gesagt hat für uns, macht man das und das?
00:19:18: Und was man glaube ich der wichtigste Input ist, dass er mit den Betroffenen redet und schaue, hey überlegt einmal, wo es braucht überhaupt.
00:19:27: Weil oft ist ja wirklich leider ein Standard, es sind einfach Routinen da.
00:19:30: Zum Beispiel ein normales Medikament brauche ich nicht vorhin am Plastikbächer gehen und dann im Patient... Da haben wir das in Bereiche umgesetzt.
00:19:37: man gibt den das Patient direkt in die Hand und als Sport sei er ein Plastikkbäcker.
00:19:43: Und das Einweg mehr Wegthema?
00:19:45: Ich glaube mit dieser OP alles so Sachen, was untergelegt wird unter den Patienten.
00:19:50: Das haben wir einfach auf mehr Weg umgestellt.
00:19:52: Da schauen uns wir aber natürlich auch den Prozess aus beim Beste-Dienstleister.
00:19:56: Wie bereitet er das?
00:19:57: Auch weiß bringt nichts, wann der da war, dass alles mit Gas macht eigentlich und wir dann eigentlich nicht nur wenn ich ein Opfer habe, aber uns ist es auch wichtig, dass man wirklich uns das wirklich auf kleine Produkte konzentrieren und dort wirklich schauen wie's wirklich der Ablauf ist.
00:20:10: Und da waren mal irgendwelche Produkte umstellen, wo wir irgendwo vorwahrbar
00:20:12: sind.".
00:20:12: kein Kunststoff verpackt ist.
00:20:14: Und das wird aus Bambos, dann wollen wir von einer Referantenbestätigung dass es nachhaltig ist und nicht irgendwo ein Regenwald gerodet wird oder mit Bambus angebaut wird.
00:20:22: Das ist auch ganz wichtig eigentlich damit es netter Greenwashing wird.
00:20:26: Es ist uns ganz, ganz wichtig dafür konzentrieren wir uns auf die Produkte gemeinsam mit einem Einkauf was man glaube ich auch wählen muss in der ganzen Umwelt, die mich wirklich sehr engagiert.
00:20:34: Ich darf das heute da vertreten mit Elisabeth aber natürlich sind alle wirklich ganz dabei bei der Sache.
00:20:40: Und was die Elisabeth vergessen hat, wir erzählen mir auch mal die Krankenpflegerschule.
00:20:45: Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule dabei.
00:20:47: Weil wir wollen schon in der Ausbildung ansetzen von so einem zukünftigen Personal.
00:20:50: wie gehen wir mit den Themen Nachhaltigkeit und Umwelt um?
00:20:54: Super!
00:20:55: Das heißt alle, die da bei uns machen weil sie eine Herzensangelegenheit ist ja mit viel, viel intrinsischer Motivation.
00:21:01: Und ihr setzt von der Ausbildung
00:21:05: bis zur Benzion Du
00:21:06: bist zur Bündnisierung.
00:21:07: Das heißt
00:21:07: jetzt wahrscheinlich so, wenn
00:21:09: Peter diesen Netz anwendet?
00:21:10: Weil ich finde dieses Beispiel mit Medikament schon super.
00:21:13: Wie schnell greift man zu einem Plastikbecher, den Stammball und dann kickt man es weg.
00:21:19: aber du bist Hygienefachkraft.
00:21:20: Ich bin Hygienefachkraft und wir haben auch ein Thema... drum gefällt mir das ganz gut weil ich das an den Fohrhochschulen auch immer wieder erzähle.
00:21:28: Das Handschuhe trägt der WHO.
00:21:31: Peter!
00:21:32: Du bist ja auch Verfechter des Ja,
00:21:37: genau.
00:21:38: Ich habe dieses Royal Colleague of Nursing entdeckt und die haben den Tag des Krankenhaushandschoos.
00:21:45: Und mir ist es wirklich anliegen dass wir Handschuhe dann verwenden wenn wir wirklich Handschuwe brauchen und ich glaube da haben wir noch ein bisschen Luft nach oben.
00:21:54: Das würde ich auch sagen nicht drum.
00:21:56: vielleicht in den Schonutz werden wir verlinken das WHO-Handschuhdreig wo dann ganz explizit aufgelistet ist, wo brauche ich denn an uns der Regeln bzw.
00:22:05: an den Hanschuhen?
00:22:06: Und was kann man damit einsparen?
00:22:07: nicht?
00:22:08: Weil das ist Kunststoff, der im Grunde nicht notwendig ist.
00:22:11: Das heißt also wenn ich am Patienten irgendwo hinbegleite, brauche in der Regel nicht präventiv ein Hanschuh anziehen und da gibt es ein paar solche Beispiele die man wahrscheinlich nennen kann.
00:22:25: Jetzt ist es so dass Ein Umweltteam zu gründen ist wahrscheinlich jetzt nicht die große Herausforderung, sondern da wird man gleich einmal ein paar Leute finden.
00:22:32: Aber wie ist denn der Anklang bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?
00:22:37: Habt ihr viel nicht?
00:22:38: Heute wird er das in Follower angemessen.
00:22:40: Wahrscheinlich habt ihr viele Follauer in eurem Umwelteam bzw.
00:22:46: habt ihr viel
00:22:48: Schwefig gesehen oder eine Tiefung mit dem?
00:22:55: Nein, gab das wirklich dieses Thema Umwelt und Nachhaltigkeit auch bei jungen Mitarbeitern extrem wichtig ist.
00:23:01: Wir haben die Bewerbungsgespräche gefragt was macht das Kinecom eigentlich zum Thema Umwelt- und nachhaltigkeit?
00:23:07: Und dafür ist es glaube ich gerne gesehen.
00:23:09: und wir haben Projekte umgesetzt wie einfach Panade-Thema in der IT doppelseitige Ausdruck Es hat sich vorher keiner überlegt eigentlich Aber das ist aber der Medadmin gut angekommen weil die haben weniger zum Einscannen gehabt.
00:23:21: Das mache Prozesse haben wir verbessert.
00:23:23: wenn man sagt EKG wird digitalisiert eigentlich ins Nöckis gespielt.
00:23:28: Und ich schaue mal das am Computer an.
00:23:31: oder was auch befund Postsfach im Labor haben wir implementiert.
00:23:35: Natürlich gemeinsam immer mit der Anwender, weil wir greifen natürlich oft schon direkt in den medizinischen Kernprozessen sein, wenn man früher das mit Etiketten in irgendein Buch geklebt worden ist und dann Nachmittagsdienst hat sich noch die Blutwerte angeschaut bei Patienten und Patientinnen.
00:23:49: Und jetzt ist es in irgendem Postsforch, muss man natürlich schauen von Primare alle abholen!
00:23:54: Und das Gute ist natürlich, wir haben ja die Unterstützung auch von unserer Klinikleitung.
00:23:58: Weil es ganz wichtig ist, dass das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit muss ganz oben getragen werden.
00:24:03: Und oft kosten Dinge am Anfang einmal gehört aber es amotisiert sich sehr rasch eigentlich.
00:24:10: Es ist nicht nur gut für die Umwelt sondern auch fürs Gott besser!
00:24:13: Ich glaube das ist ein wesentlicher Faktor.
00:24:18: Dieser Podcast wird unterstützt von der Niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur.
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00:24:44: Um zurückzukommen auf die Ernährung, auf die Küche, auf Diätologie... Ich hab das zuerst noch nicht hinterfragt weil ich durchaus ganz gerne mal ein Fleisch ist.
00:24:54: aber Grundsätzlich jetzt aus deiner Sicht und aus Sicht des Umweltteams wäre dann, wenn ich es richtig verstehe schon, eine vegetarische oder vegane Ernährung im Sinne dieses Themen als Umweltschützen der bessere Weg?
00:25:10: Genau.
00:25:11: Wenn wir wirklich von Klimaschutz sprechen, geben wir definitiv in die pflanzliche Richtung dass die Basis eben pflanzliche Lebensmittel sind.
00:25:19: Es gibt ja mittlerweile von ganz vielen Organisationen Leitlinien Infos dazu, was wir dann vielleicht auch später verlinken können.
00:25:26: wieder Interessant ist da, dass eben auch das nachhaltige Mahlzeitendeller gibt.
00:25:32: Das ist bei uns in der Ernährung immer so eine Vorgabe oder eine Vorstellung wie soll ich mich denn ernähren?
00:25:39: Und da stellt man sich dazu einen Haupt-Mahlzeiten-Deller vor und die Hälfte von dem Mahlzeitendeller soll bestehen seien als Gemüse und Obst.
00:25:48: Ein Viertel sollten pflanzliche Proteinquellen sein, also da redet man natürlich in erster Linie von den Hülsenfrüchten.
00:25:54: Also Bodenerbsteldiensten, Kichererbsen und Co.
00:25:57: als großer Punkt.
00:26:00: Und dann kommt eben auch Samen dazu.
00:26:03: wir haben verschiedene Ölsaten was mit dabei sind ein kleinerer Teil Milchprodukte und eben in dem nachhaltigen Deller ist es schon eine kleine Menge Fleisch vorgesehen.
00:26:16: Es wurde ja letzte Woche, also Mitte April war in den Medien groß der Meet Excashion Day wo man gesehen hat dass eigentlich der Österreicher quasi die Fleischmenge von den Empfehlungen erreicht hätte.
00:26:32: Also das ist ein Fleischerschöpfungstag nennt man ihn und das ganz spannend.
00:26:38: Das Wort MDI Glentzett Kommission sich angeschaut und hat ihm gesehen, dass eigentlich die Jahresempfehlung bei ein Kilogramm Fleisch liegt.
00:26:49: Und der Durchschnittsösterreich ja da am Jahr auf Achtundfünfzig Kilogrammi kommt.
00:26:55: Ich bin schon der Meinung also ich glaube schon es sollte in eine pflanzenbedonte Richtung gehen.
00:26:59: das wird auch die Zukunft sein wenn wir vom Klima reden von unserer Umwelt von unseren Planeten.
00:27:05: also wir haben nur eine Weltkugel quasi.
00:27:09: Aber wenn wir uns alle anschauen würden und überlegen würden, dass wir gesunde ausgewogene Mischkosten so leben wie die Empfehlungen sind, würde man da schon wirklich eine große Menge einsparen.
00:27:22: Weil ich glaube schon, dass viele Österreicher vielleicht noch weit entfernt sind von der gesunden ausgewogenen Misch kost.
00:27:32: Und in Bezug auf Regionalität ist das auch ein Aspekt, den sich hier anschaut?
00:27:38: Wo kommen denn überhaupt Lieferartikel her?
00:27:40: Weil ich denke mal, wir sind jetzt gerade in einer Zeit nicht, wo sehr viele wie soll man sagen Transportwege auch blockiert sind.
00:27:48: Also die Straße von Hormuz oder das Tor der Tränen, wo man halt merkt, wo kommt ein Verbrauchsküter her?
00:27:56: Schaut euch hier in Bezug auf solche Lieferungen an, wo es herkommt und achtet ihr vielleicht insbesondere bei der Ernährung auch auf Regionalität?
00:28:07: Ja, schauen wir definitiv.
00:28:08: Also bei uns ist es so dass eigentlich der Großteil der Lieferanten keinen längeren Anweg als vierzehn Kilometer hat.
00:28:15: also wir schauen da wirklich regional natürlich auch saisonal ist jetzt auch ein großes System.
00:28:20: was haben wir jetzt gerade vorhanden Und das zieht natürlich auch weiter.
00:28:28: Wir schauen jetzt nicht nur bei den Lebensmitteln drauf, wir schauen zum Beispiel jetzt auch darauf, weil man jetzt an dem Büroeinkauf denkt.
00:28:36: also wir sind da wirklich dahinter dass der Großteil eigentlich vom Büro Material wirklich nachhaltig ist vorwegend aus einem europäischen Bereich als maximal europäischer Bereich.
00:28:49: Martin korrigier mir wenn es jetzt falsch ist.
00:28:52: Also da wird schon wirklich in die Richtung schaut.
00:28:55: Wir haben zum Beispiel auch jetzt wieder einen Punkt, wo wir zurückspringen und bei unserem Klinikum sogar eigene Bienenstöcke, also sehr regional, das kommt dann unseren Mitarbeitern zu guter... Es gibt
00:29:07: oft einmal eine Bienen zum Mittagessen?
00:29:11: Die Bienen sind so fleißig bei uns!
00:29:14: Die produzieren wirklich im Jahr vierzig Kilogramm Honig.
00:29:18: Der wird dann immer wieder an die Mitarbeiter weitergegeben.
00:29:22: Vor allem, wenn man denkt und so ein kleines Weihnachtsgeschenk war mal ein kleites Kläßchen Honig als Anerkennung wirklich von unserem Binchen.
00:29:30: Genau das ist eingebettet in unseren wirklich sehr großen schönen Naturgarten was wir haben gehabt.
00:29:37: Und wer versorgt die Bienen Martin?
00:29:40: Oder brauchen sie es an den Euro-Tag?
00:29:42: Binnen nicht aktiv, wir lassen aber Blumenwiesen stehen eigentlich mit große Grünflächen.
00:29:48: nur zweimal im Jahr mähen und dann die ausblumenwiese ausführen.
00:29:53: Für
00:29:53: die Bio-Versität ist das ganz wichtig.
00:29:56: und wir dann die Flächen was wir mähen tun mit einem Mehrroboter.
00:29:59: also wir fahren da jetzt nicht mehr mit einem Rosenmeer Traktor sondern mit einem Roboter eigentlich der was theoretisch mit einer Befahr mit Sonnenstrom fährt unter der Woche und nicht in der Nacht.
00:30:07: Ganz, ganz wichtig!
00:30:09: Da haben wir wirklich Akzente gesetzt.
00:30:10: Und Elisabeth hat ein paar Sachen jetzt nicht angesprochen, die mich kurz ansprechen.
00:30:15: Wir haben auch eine Obstplantage gesetzt mit sechzehn Obstbäumen.
00:30:19: Dieses Obst, was dort entsteht, steht eigentlich unseren Mitarbeitern im Mitarbeiterrestaurant zur Verfügung stehen natürlich auch wieder gratis.
00:30:25: Und wir haben auch natürlich eine Baum-Pflanz-Challenge eigentlich seit wir im Klinikum neubar sind.
00:30:31: Wir hatten über zweihundert Bäume gesetzt.
00:30:36: Samstag werden wir jetzt auch einen Baum wieder pflanzen.
00:30:39: Okay, und ich denke gerade nach Peter im Universitätsklinikum St.-Bötten ob man da zwei Hundert Bäume setzen könnten?
00:30:48: Da bin ich gerade überfordert... Ob
00:30:51: das Haus A da gibt es mal Bäume pflanzen?
00:30:54: Jetzt vielleicht,
00:30:55: du hast recht!
00:30:56: Ich finde diese Idee ja nicht so ist es saisonallobst.
00:31:00: Das ist glaube ich ein ganz wesentlicher Punkt.
00:31:01: also dass man Erdbeeren Fünften Dezember ist?
00:31:06: Ich
00:31:07: finde das super.
00:31:08: Was ich noch gerne wissen würde, und mit Blick auf die Uhrzeit, weil wie es die Zeit vergeht ja schon wieder so rasend schnell gibt's Dinge Martin Elisabeth wo ihr sagt Das können wir daheim auch umsetzen.
00:31:25: Also Erfahrungen aus dem Klinikum Die auch für unsere Zuhörerinnen und Zuhärer zu Hause umzusetzen sind.
00:31:35: Das mit dem Essen ist man klar.
00:31:37: Meine Kinder sind genau in die Richtung, ich glaube genau aus diesem Punkt.
00:31:40: Regional-saisonal und ganz wenig Fleisch beziehungsweise wie gar noch nicht getanzt?
00:31:45: Ja, wir haben auch einen hoffen Obstbäume, oder?
00:31:47: Ich
00:31:47: habe einen hofen Obstbaum, ja aber jeder ist nicht in der glücklichen Lage ein Hoffenobstbaum zu haben.
00:31:52: Stimmt!
00:31:53: Ja, ich glaub einfach, dass man die Energie bedarfsorientiert einsetzt eigentlich, wie wir gesagt haben.
00:31:58: Wir haben die PC Abschaltung automatisiert eigentlich Weil natürlich in einem Klinikum ist nicht jeder für ein PC verantwortlich eigentlich.
00:32:05: Und damit diese PCs eigentlich, wir haben über sixhundert PCs nicht rund um die ua vierundzwanzig Stunden sieben Tage durchlaufen.
00:32:11: und wird es automatisiert dass dem sechzehn Uhr heruntergefahren werden?
00:32:14: automatisiert Wenn es so keiner zuständig ist in der Ambulanz, das ist glaube ich sinnvoll.
00:32:19: Wir haben was OP-Lüftern, wo wirklich viel Energie reingeht.
00:32:22: Ich glaube kann man da auch mal mit Absenken vielleicht in der Nacht die Temperatur... Also
00:32:25: die Temperature schaut das wenigstens beilauft.
00:32:29: Ich habe auf meinen Verteiler immer so ein Switch, wo es dann ganz ausschaut quasi.
00:32:35: LED Beleuchtung sogar im Haushalt ganz wichtig.
00:32:37: Wir sind jetzt aktuell, wir haben mit acht Prozent gestartet LED Anteilen Und jetzt sind wir wahrscheinlich bei ochterneinzig oder neunneinzelpotent LED Anteil.
00:32:45: Macht dann Lichtabtrengen trotzdem noch Sinn?
00:32:48: Ja, auf jeden Fall.
00:32:50: Aber im Klinikumbereich ist das Thema Lüftung, Herzen und Klima das Hauptthema wo die meiste Energie hineinwerfen.
00:32:57: Oder wirklich abschalten von Geräte... ...oder brauche ich das Gerät eigentlich?
00:33:01: Muss ich alle Spritzen pumpen auf eine Intensivstation oder einen Aufwachbereich angesteckt haben?
00:33:07: Ich brauche bei jeder Position überhaupt das.
00:33:09: Man muss sich glaube ich nicht denken, ob man es braucht.
00:33:11: Das ist glaube ich so, dass wir uns da zu Hause machen.
00:33:13: Es sind so viele Geräte und wenn man sie in einem Wohnzimmer in der Küche bekommt, dann brauche ich das wirklich.
00:33:17: Klassiker Café-Maschine.
00:33:19: Brauch ich die wirklich rund um die Uhr laufend eigentlich?
00:33:22: Ja super gut!
00:33:23: Und ich glaube immer, wenn man jetzt wirklich zur Hase schaut, hat er mir ganz gut gefallen.
00:33:28: Da gibt's die Helga Grom Kolb, das ist eine bekannte österreichische Meteorologin und Klimaforscherin Und der hat Ihnen am Podcast erwähnt, wenn sich die Leute vorstellen würden dass jeder so einen globalen Hektar Erde zur Verfügung hat was er damit macht.
00:33:45: Und ich habe das total spannend gefunden.
00:33:47: eigentlich nicht die Ansicht dass man sie vielleicht selbst einmal überlegt vielleicht auch täglich überlegt, wo will ich was hergeben von meinem Hektar?
00:33:56: Investiere das jetzt ins Essen.
00:33:58: Jetzt weiß ich jetzt danach ein Essen hat es gesagt also entscheide mich da für dieses Stück Fleisch wie jetzt vegetarisch fahre dafür weil vielleicht dann mit dem Auto nach Hause und verwende so einen teilen.
00:34:09: und ich glaube es soll sich in jeder überlegen Wo will ich meinen Hector einsetzen?
00:34:13: Weil's muss uns glaub ich bewusst sein.
00:34:14: wir haben nur eine Erde Und jeder hat seinen stück vom Kuchen quasi Zum Beispiel in meinem Bereich jetzt heute, wenn ich mir ein Beispiel habe, dass wir vorher angesprochen auf das grüne Tisch werden.
00:34:26: Ich hab heute bewusst das gewählt, weil ich Ohrringe aus Stärke trage.
00:34:31: Also das ist zum Beispiel auch ein Thema wo ich sage, ich kann da schon überall mit Einbeziehen eigentlich nur muss ich wissen wann ist es soweit und was wie hergeben quasi?
00:34:40: Das
00:34:41: war wahrscheinlich auch ein Tipp.
00:34:43: nicht, dass man so eine Kleidung mehr oder weniger nur kurz anziehen und dann wieder wegschmeißen.
00:34:50: Dafür günstig kauft man doch den Qualität investieren, aber dafür nicht so häufig.
00:34:57: Fast-Fashion ist eine Katastrophe für
00:34:59: uns.
00:35:02: Haben wir was noch nicht gefragt, was ihr gerne sagen würdet?
00:35:07: Ich glaube auch das ganz wichtigste ist, dass man das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt auch privat lebt.
00:35:13: eigentlich.
00:35:13: Du hast gerade die Kleidung angesprochen über vierige Tochter.
00:35:16: Die hat noch nie was Neues bekommen.
00:35:18: eigentlich, weil im Endeffekt Kleidungen ist sicher global gesehen ein Thema Umweltschutz.
00:35:23: und wie vielleicht Kinderarbeit wird das produziert?
00:35:25: Das ist Wahnsinn!
00:35:26: Also da probieren wir wirklich private auch zu leben.
00:35:29: alles mit dem Rad zu fahren es geht natürlich nicht immer.
00:35:32: Es macht einem jetzt immer mal etwa fünf Jahre neiges Auto gekauft oder gleich auf E-Automst zu steigen ist nicht nachhaltig.
00:35:38: man muss das halt wirklich sinnvoll und umsetzbar gestalten, was wir vielleicht als Klinikum anmachen.
00:35:46: Wir haben jetzt auch versucht mit Klimaforträgen, dass wir Kino-Speaker zu uns ins Klinikum bringen und das man sagt es ist sogar in der Arbeitszeit für die Mitarbeiter.
00:35:56: Und das letzte was wir geschafft haben war den Klimadirektor der Stadt Wien zu gewinnen, dass er bei uns einen Vortrag macht und da hat man wirklich sehr viel im Projekt.
00:36:05: Was macht die Stadt Wyn?
00:36:06: Eine Großstadt wie Wyn eigentlich zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit?
00:36:12: Das war wirklich für alle ein richtiges Aha-Erlebnis.
00:36:14: Und das jeder beläustige Art, dass Kinder mit haben nehmen und es war vielleicht sinnvoll... Also da probieren wir halt wirklich alle Reize zu setzen zum Thema Umweltschutz und Klimaschutz.
00:36:28: Also Peter, ihr seid nicht viel gelernt?
00:36:30: Ich glaube auch was wir im Universitätsklinikum St.-Bürttin Lilienfeld gut nutzen können.
00:36:39: Wir limitieren uns ja immer auf dreißig Minuten.
00:36:41: Wir haben es leider halt auch wiederum nicht geschafft, uns auf Dreißig Minuten zu beschränken weil das Thema wirklich interessant ist und weil's an sich ist wo man die Frage nach der Zukunft eigentlich gar nicht stöhnen muss nicht?
00:36:54: Weil ihr seid quasi Zukunft mit dem Umweltteam.
00:37:00: ich bin recht stolz dass wir dieses Thema in unserem Podcast endlich behandeln.
00:37:06: Ich weide jenseits der fünftigsten Folge, dass wir uns dem Thema Umwelt widmen.
00:37:11: Weil das ein ganz wesentliches Thema ist, das uns alle in Zukunft auch betrifft.
00:37:16: Martin, die vierjährige Tochter mehr als den Peter Redel aber uns alle trifft ihr sinnlich
00:37:24: und
00:37:24: wir müssen schauen, dass die Umwelt geschützt bleibt oder in dem Ausmaß vorhanden bleibt wie wir es jetzt haben.
00:37:31: Ich sage vielen Dank für wirklich interessanten Podcast.
00:37:36: Und vielen Dank fürs Kommen, weil in neuen Kirchen ist jetzt eine Graut ums Eck!
00:37:40: Wir sind.
00:37:41: Danke für die Möglichkeit und Klimaschutz, sie sagt Gesundheitsschutz.
00:37:45: Vielen Dank!
00:37:46: Herzlichen Dank und mein Endzitat wie es immer hab.
00:37:50: Einzelne sind wir nur Worte gemeinsam ein Gedicht.
00:37:52: Ich würde schon einen hervorragenden Podcastfolge sagen dürfen und ich bin auch da wieder der Meinung dass das der Schlüssel ist.
00:37:58: Ja danke für deine Abschlussworte, danke dass Sie kommen uns als Fein wars.