#71 Wie das Klima unsere Seele stresst
Shownotes
Hitze, Extremwetter und klimatische Unsicherheiten belasten viele Menschen psychisch: Prim. Dr. Christian Korbel, Ärztlicher Direktor im Landesklinikum Mauer und Leiter der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen, spricht in unserer Folge #71 über den Zusammenhang zwischen Klimawandel und mentaler Gesundheit. Wie wirken sich klimatische Veränderungen auf unsere Psyche aus? Wird die Zahl der Betroffenen künftig steigen? Wie können kluge bauliche Maßnahmen das Wohlbefinden der Menschen stärken?
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00:00:00: Gerade bei Hitzewellen und nach Extremwetter-Eigensen werden die psychiatrischen Einrichtungen vermehrt den Anspruch genommen.
00:00:06: Aber ich denke, es wird andere Kühlsysteme, anderes Bauern, anderes Ding erforderlich sein.
00:00:11: Und es wären einfach mehr Patienten mit anderen Gangspielern aufgenommen werden, wenn ich jetzt weiter nach vorne
00:00:17: schaue.".
00:00:26: Da sprecht sie mal G-I Punkt drei!
00:00:29: Sie hören den Podcast aus dem Universitätsklinikum St.
00:00:32: Pölten – Mit Oliver Lois-Kandel und Peter Redo-Lenk.
00:00:37: Peter, wenn du deine Urlaubherr erinnerst was war so ein schöner Urlaub?
00:00:45: Was fällt dir da ein?
00:00:49: Das wäre jetzt zu privat.
00:00:52: Ist Kind man
00:00:55: ja!
00:00:55: Urlaub verbinde ich natürlich mit Sommer.
00:00:57: das muss ich schon sagen ob ich ein leidenschaftliches Skifahrer bin aber Urlaubverbind im Prinzip mit Sommer und mit Sommer, Sonne, Sonnenschein.
00:01:07: Ja, also Wärme wird dir wahrscheinlich auch naheliegen nicht?
00:01:10: Ich kann sagen meine Eltern wir waren jetzt so die Fernreisenden sondern wir sind immer in die Richtung Salzburg Die Rollen, die Gegend sind ja gegen unterwegs gewesen.
00:01:20: unter anderem war ich als Kind einmal auf der Bastiatze.
00:01:24: Ich würde da was sagen und wie ich als kind dort war, war das gigantisch.
00:01:29: und jetzt... Du sprichst den
00:01:30: Getsch an nicht mehr oder?
00:01:31: Genau du warst es jetzt.
00:01:33: Jetzt ist es so, dass ich als Bergsteiger auch immer wieder auf Gletschern unterwegs bin.
00:01:38: Und das ist tatsächlich eindrucksvoll wie in meinem Leben sich diese Gletscher verändert haben und wie
00:01:48: das
00:01:49: Klima sie ändert ohne dass man jetzt ganz intensiv merkt was sie änderte.
00:01:54: aber es ändert sich tatsächlich kontinuierlich.
00:01:58: Du bist ja im letzten Jahrtausend geboren, da hat sie schon einige Stande in dazwischen.
00:02:03: Und wir haben heute einen wunderbaren Gast bei uns der zum dritten Mal – bei uns ist Oliver!
00:02:09: Ich frag jetzt nicht ob du erinnern kannst.
00:02:12: Danke mich!
00:02:13: Bei der Folge Acht oder Dreiß war er schon bei uns.
00:02:15: Wege aus der Alkoholsucht und... Die aufmerksame Hörerin weiß auch, dass er bei der Folge einundsechzig bei uns war.
00:02:22: Wenn die Weltkopf steht nämlich das gestern heute und morgen in der Psychiatrie haben wir da besprochen Es ist wieder bei uns der ärztliche Direktor des Landesklinikums Maurer Primarius Dr.
00:02:35: Christian Korbel.
00:02:37: Hallo, Christian.
00:02:37: Schön, dass du wieder bei uns in Sankt Bötten bist im Bespeicherungsraum G-Eins Punkt drei zu einer Podcast aufnahme zu einem sehr aktuellen Thema.
00:02:46: und wir haben letzte Nacht Oliver K.
00:02:51: Tropennacht?
00:02:52: Und ich habe gerade nachgeschaut was da ein Tropennacht eigentlich ist in der Definition.
00:02:58: Also tropennachts ist ja wenn die nachten nicht genügend abgült aber heutzutage ist noch die Tropenmarkt mit über zwanzig Grad Bemessen.
00:03:08: Wir hatten aber in Wien auch schon Nächte, wo siebenundzwanzig Koma fünf Grad gemessen wurden, aber nicht in der Stadt sondern auf den Messstationen im Wienerwald.
00:03:17: Okay
00:03:18: das heißt es ist dann Trocken Nacht plus in der Definition wahrscheinlich.
00:03:24: und was macht ihr so mit uns?
00:03:27: Wenn wir da gleich so mittendrin in dem Thema sind dann ist es so dass er Die Hitze ist ja belastend für den Menschen und wir merken es auch in der Umgebung, dass die Leute aggressiver werden und gerätster.
00:03:40: Und weniger Geduld haben im Straßenverkehr.
00:03:43: aber wir merkt uns auch bei den stationären Aufnahmen im Landesklinikum.
00:03:47: Ich denke das sind mehrere Elemente.
00:03:49: Das eine ist einmal die Hitze, die selbst einen Einfluss hat.
00:03:53: Aber es dürfte auch eine Rolle spülen, wenn die Nächte zu warm sind und ein hohsame Nachtschlafen nicht ausreichend verhandelt ist, als wenn man zu wenig schläft einen emotionalen Schwächezustand in der Früh hat und dadurch noch einmal geschwächte, sondern anfälliger ist.
00:04:09: Wir haben auch deutliche Anstieg von Suizidraten in den Hinzerperioden.
00:04:14: Das ist auf vielen Ländern schon nachgewiesen worden und das ist das was uns halt auch so gemacht.
00:04:20: Und so ist es, dass ja viele psychiatrische Erkrankungen oder viele psychische Erkränkungen sozusagen als Indikator wenn sie sich verschlechtern.
00:04:27: Wo zuerst die Schlafstörung sieht oder das da fehlende Schlaf einfach besser schwert.
00:04:31: und das ist bei den heißen Nächten also jetzt rein klimatisch gesehen eben ein etter Gefahren.
00:04:43: Wie du sagst nicht, wir sind jetzt schon mitten im Thema und Hitze ist offenbar ein Faktor der Stress.
00:04:49: Jetzt kennt man sagen, na ja ganz easy, ne?
00:04:52: Seit zwei, das habe ich halt gegoogelt gibt es Klimaanlagen.
00:04:57: wenn ich eine Klimaanlage jetzt mir kauf Problem gelöst oder ist es differenzierter zu sehen?
00:05:06: Naja, eine Klimaanlage kann schon helfen.
00:05:09: Man kann das jetzt generell sagen ob die Klimaanlager die Lösung ist wenn man sagt Klimaanlagen ja selbst wieder Ursache für ein Klimawandel oder einen künstlichen Effekt hat.
00:05:19: aber real heutzutage ist eine Klimanlage hat ein Vorteil wobei wir beim Bau der neuen Spitäler natürlich auch schauen muss um nicht mit Beschadung und mit Grundwasserkühlungen oder anderen Elementen auch was machen können.
00:05:31: Aber allein wenn man jetzt sagt, rein auf den individuellen Menschen gesehen, kaufen wir Klimaanlage und die Sache ist gelöst.
00:05:38: Da ist ein Berührung.
00:05:40: ein weiteres Thema nämlich die Ungerechtigkeit im Klimawandel.
00:05:43: Also meine Idee der kann sich ja auch eine Klimaanlagen leisten.
00:05:46: gleich einmal das muss man sagen nicht jeder hat die Möglichkeit baulich in der Wohnung eine Klimanlage zu installieren.
00:05:54: Wir haben eine große Ungerichtigkeit.
00:05:56: Das fallen die, die maßgeblich an CO-Ausstoß beteiligt sind.
00:06:01: nicht die Leidtragenden, sondern sozial schwächere, so zögnomische Schwächere leiden mehr unter dem Klimawandel.
00:06:09: In meinem Fachgebiet jetzt mit den psychischen Erkrankungen kommt es noch dazu, dass man schauen muss.
00:06:16: wer hat auch das Wissen zu verstehen?
00:06:19: dass man Klimanlage braucht, wie lüftet man das?
00:06:21: Dass man nicht untertagslüftete.
00:06:22: Dass die heiße Luft reinkommt, dass man zeitlich aufstehen muss, lüften wieder zumachen und beschaten am Abend wieder Lüften oder eine gewisse Logistik.
00:06:30: Absichtlich mehr trinken.
00:06:32: Wobei?
00:06:32: in Österreich muss man dazusagen, dass wir viel Flüssigkeit trinken müssen aber das Bier und Moos auch zum Alkohol gehört und also nicht zur Flüssigkeitsaufnahme prinzipiell geeignet ist.
00:06:42: weil es ist keine sehr gute Idee in der Hitzeperiode viel Alkohl zu trinken.
00:06:46: aber vielleicht kommen wir auf das noch extra.
00:06:48: Jetzt hast du angesprochen, die Suizid-Talität nimmt zu.
00:06:52: Welche Erkrankungen, die jetzt psychischer und psychiatrischer Natur sind?
00:06:57: Sind welche mehr oder weniger durch diesen Effekt der Hitze oder durch den Effekt des vielleicht fosmasbreiter Klimawandel ausgelöst werden?
00:07:08: Gibt es da so Dinge, die vielleicht sonst gar nicht zum Tragen kämen, die aber durch die Hitze mehr oder menos an Ausbruch erfahren?
00:07:16: Ja, das
00:07:17: ist natürlich die Hitze als ein Bestandteil von vielen und ich komme dann gleich auf das Allgemeine.
00:07:22: Was der Klimawandel macht.
00:07:23: bei der Hitze haben wir gesagt ja da steht im Vordergrund sicher die Aggression aber nicht nur die Aggression gegen andere Menschen sondern auch die Agggression gegen sich selbst und dadurch auch vielleicht eine Erhöhung der Suizidalitäten.
00:07:34: Es spielt eine Quartesson- und Vasopressin als Hormonearole dabei aber auch andere.
00:07:40: viele Transmittersysteme sind an der Thermoregulation beteiligt in der Psychiatrie, in der Medikation eine Rolle spielen und die dann auch Zwischending haben.
00:07:52: Es ist jetzt so dass die Hitze ... Die Klimawandel hat halt noch ein Et-O, das ein paar Grad noch heißer ist und das ist dann noch oben drauf.
00:08:02: aber da Klimawandel hatte ja viele Folgen sozusagen Wenn ich nur dieses eine Element rausnimmt durch die Erwärmung, dass die Extremwetterereignisse häufiger werden.
00:08:12: Da kann niemand mehr sagen das war ein Ereignis, das hat man nicht verheiratet können sondern das ist ja die Prognose, dass viele unvorhergesehenen Eregnisse kommen.
00:08:19: aber da haben wir Hochwasser gleichzeitig.
00:08:22: Hochwasser, wir haben Stürme und Muren.
00:08:25: Wir haben aber auf der anderen Seite wieder Türen und Trockenheit mit Nahrungsmittelunsicherheit.
00:08:31: Leute verlegen ihre Lebensgrundlage, was wieder zu einer Migration führen wird sozusagen.
00:08:36: oder nimmt man an.
00:08:38: Und da hat man halt die Einfluss auch so sagen das ist entweder dramatisch wenn ich mein Wohnraum verlieren sozusagen dann habe ja ein traumatisches Erlebnis.
00:08:46: und da nehmen wir die posttraumatischen Belastungsstörungen zunachschlägt also nach extrem wetter Ereignissen aber auch später sind sie noch nachweisbar.
00:08:56: Manche Ereignisse sind auch so, dass sie einen längeren Stress verursachen.
00:09:00: Wenn ich eine Türe habe und nichts mehr anbauen kann dann hab' über viele Jahre auch finanzielle.
00:09:04: oder wenn meine Hauser überschwemmt haben die muss wieder ein Kredit eröffnen oder irgendwie schauen wie das wieder kommt Und die Leute haben auch Angst vor der Zukunft, sind verunsichert was passiert ist.
00:09:14: also da haben wir ganze Reihe.
00:09:16: Das was vielleicht unterschätzt wird dass eigentlich die Feinstaubbelastung sehr starken Einfluss auf die Gesundheit hat, aber auch im psychischen Bereich wird es sehr stark mit kognitiven Leistungen und Förderung der Demenzsache zusammengebracht.
00:09:30: Die zunehmenden Waldbrände, die wir haben mit einer Luftverschmutzung, die nicht zu vernachlässigen ist.
00:09:36: Das lernen wir vor allem aus den Ländern wie in Australien wo man wirklich große hat und wo in vielen Kilometer Entfernung Warnstufen für Spitäler ausgegeben werden wegen den Rauchbelastungen.
00:09:47: Da sind nur einige, die jetzt sozusagen einfallen.
00:09:53: Wenn ich mir dieses Thema betrachte dann gibt es auf der einen Seite wahrscheinlich diese wissenschaftlichen Auswirk Wertungen, die unser Auswirkung zeigen.
00:10:03: Wenn ich jetzt dir als ärztlicher Leiter einer sehr großen psychiatrischen Einheit, wenn du das betrachtest und den Zeitverlauf ... Weil du bist da jetzt nicht seit gestern dabei.
00:10:13: Wenn's dein persönlichen Zeitverlauffand schaust dann merkst du auch diesen Unterschied.
00:10:18: oder ist es was in so feinen Nuancen läuft dass man eigentlich jetzt nicht tatsächlich wahrnimmt?
00:10:27: Ich glaube auch, dass ich das mehr im privaten Bereich merke.
00:10:31: Wer von Wurlop von früher geredet hat nicht?
00:10:34: Also ich glaub, zum Beispiel in den Seinzehnfünfundsiebzig war ein Jahr wo kein Tag einen ganzen Sommer dreißig Grad erreicht hat und zweite Unvorstellbar.
00:10:44: Rein beruflich ist es so, oder überhaupt der Klimawandel.
00:10:47: die erste weltweite Klimakonferenz war Ninzeinzünfundneunzig also da muss schon einige Jahre davor was passiert sein Und man gewöhnt sich halt daran.
00:10:56: und da waren damals noch Messungen, Vorhersagen und Modelle die keiner gesehen oder gemerkt hat.
00:11:02: Man hat es glauben können oder nicht.
00:11:04: Die Prognosen haben gestimmt außer dass es schneller geht als vorher gesagt.
00:11:09: Jetzt sehen wir eindeutig Auswirkungen, die wir jetzt schon erleben können.
00:11:13: Wir stehen am Anfang.
00:11:15: Also diese Hitzesommer, diese heißen Tage, die haben wir jetzt.
00:11:18: Wir haben gehabt einen Vierzigart in Österreich und einen Vierzigkoma fünf Grad in Deutschland.
00:11:22: Das ist ja schon wahrscheinlich ... Die Bäre waren noch nie so heiß wie jetzt.
00:11:28: Man kann sagen, es gibt Ausreißer.
00:11:29: Aber so waren die letzten zwölf Jahre in Österreich die heißesten jedes Mal nicht?
00:11:33: Also das wird so weitergehen und da habe ich mich auch beschäftigt bewusst sozusagen damit im Sinne einer Leitung an der Krankenanstalt dass man schaut was kommt in Zukunft auf uns
00:11:48: zu?
00:11:48: Und ich denke, das ist jenseits von dem, dass man ein persönliches Interesse hat am Klimawandel und Naturschutz oder Diversität.
00:11:56: Sondern es wird Berichtspflichten geben, es wird Aufgaben geben.
00:11:59: Z.B.,
00:11:59: die Prognosen für die Klimawandelfolge kosten also was uns das alles kosten wird.
00:12:04: Welche Sektoren sind am meisten betroffen?
00:12:07: Da ist ganz vorne das Gesundheitssystem und das zweites dann gleich der Katastrophenschutz.
00:12:11: Das heißt, es kommen enorme Kosten auf das Gesundheitssektor zu.
00:12:16: Wir müssen schauen, wie bauen wir die neuen Spitäler gerade wenn ein Gesundheitsplan-Zwanderer muss überlegen.
00:12:21: Wo wären große gebaut?
00:12:23: Was für Anforderungen werden wir haben?
00:12:26: und wir sind jetzt von den Beruflinge mit Dingen konfrontiert, mit denen ich früher nicht konfrontieren war.
00:12:32: Also die vermehrten Akkursionserlebnisse muss man halt messen und schauen.
00:12:36: ist das von da oder da?
00:12:38: aber Patienten, die haben beim Hochwasser oder beim Camp in Niederösterreich im Marchfeld sozusagen die Häuser verlangen.
00:12:49: Oder haben nicht mehr zurück können und sind stationär gewesen.
00:12:52: Oder wollten auf Asken gehen, haben nirgends mehr hin können.
00:12:54: Wir haben die Wohnung in der Zeit
00:12:55: verloren.".
00:12:56: Aber was wir noch nie diskutiert haben, wir haben nicht gewusst, wie viele Mitarbeiter kommen.
00:13:00: Wenn Mitarbeiter zu Hause sind und das ist ein Wasser im Haus, der wird nicht in die Arbeit fahren.
00:13:05: Wir haben erhoffen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Planlichtaktionen in diesen Zeiten aktiv sein, die teilweise frei gehen, weil man irgendwie muss das auch machen.
00:13:14: Und manchmal waren einfach nur die Wege gesperrt, sodass Mitarbeiter nicht ins Klinikum kommen konnten.
00:13:19: Also müssen wir überlegen, was passiert da?
00:13:22: Wir waren wiederholt in Bereitschaft Bei einem stark regner Ereignis und bei Hochwasser, Evakuierungen für Pflegeheimen als Auffangquartiere zu fungieren, was da nicht umgesetzt worden ist.
00:13:35: Das sind Sachen, die wir planen müssen – Pop-up, Notstation.
00:13:41: Wo kann man Leute hintransferieren?
00:13:42: Wenn jetzt ein hochwassernichtsicheres Pflegeheim gefährdet ist zum Beispiel.
00:13:48: Also so Sachen.
00:13:49: Es geht von einen bis ins andere.
00:13:51: Ganz
00:13:51: eine komplexe Gemengelage, wenn man sich das anschaut.
00:13:57: Da kommt man von an ins nächste.
00:14:00: Wenn ich das jetzt wiederum vertichte auf den erkrankten Menschen, der ein psychisches Problem entwickelt und das vielleicht auch durch die Hitze begünstigt wird gibt es irgendwelche heuristischen Faustregeln wo ich sagen kann?
00:14:22: Ich spüre jetzt, wie betrifft diese Hitze.
00:14:27: Was empfiehlt der Psychiater?
00:14:30: Wie gehe ich mit dem Thema für mich als Person um?
00:14:35: Ja, ich denke wir müssen uns da selbst fit machen.
00:14:38: Dass man bewusst die Themen ansprechen und dass wir vorbereitet sind auf Hitze wählen wenn man bei denen bleibt.
00:14:44: Dass es ein Hitzeprogramm gibt sozusagen einen Hitzennotplan gibt.
00:14:48: das muss in der Ausbildung vermehrt hineinbringen.
00:14:50: aber was ist zu achten?
00:14:51: Wir müssen tatsächlich so Psycho-Education oder mit den Patienten dann reden.
00:14:57: Wie verhält man sich, wenn es heiß ist?
00:14:59: Wo verhältt man sich auf und wo geht man starten?
00:15:03: Was trinkt man?
00:15:04: Wieviel trinken wir?
00:15:05: Was soll messen?
00:15:06: Und was zieht man sich an?
00:15:07: Das klingt jetzt so blöd aber das muss man wirklich den Leuten auch... beibringen, auch die Medikamenten zum Beispiel.
00:15:15: Die Medikamente bei der Hitze fangen dann mit dem an.
00:15:18: Was heißt bei bei thirty-five Grad?
00:15:21: Medikamente bei Zimmertemperatur aufhören!
00:15:25: Medikamente bei Zimmertemperatur heißt unter twenty-fünf Grad.
00:15:28: Also Medikamente werden verderben in der normalen Lagerung, wir haben auch im Landesklinikum Mauer nachrüsten müssen für die nicht gekühlten Präparate weil das zu warm wird.
00:15:39: Im Sommer müssen neue Römmlichkeiten schaffen oder Kühlsysteme oder Medikamenter dem Auto aufgehoben werden oder den Spaten mitgenommen werden also wenn sie heiß wären.
00:15:48: Aber wir haben auch Medikamente, die einerseits ihre Wirkung vielleicht verändern können oder auch die Hitze Wahrnehmung verhindern.
00:15:55: Also ein klassisches Beispiel ist zum Beispiel das Lithium, dass man bei manischen Episoden oder als Phasenprophylaxe bei bipolaraffektiven Störungen wie Manin und Depressivat hat eine kleine therapeutische Wirkung zu wenig Wirkzeit und es hoch wird dann schon Vergiftung.
00:16:13: Und wenn man das Gleiche nimmt und gut eingestellt ist, und im Sommer nichts trinkt und schwitzt und draus ist in der Relation der Lithiumspiegel zu hoch hat auf einmal eine Lithiumvergiftung.
00:16:23: Dann nehmen wir eine Antidepressivum mit einer alten, antikollinären Nebenwirkung um ein Schwitzt weniger oder Veränderungen an Thermoregulationen.
00:16:31: Wir haben Leute, die jetzt ja Biene nehmen oder abhängig sind, die nehmen das nicht so wahr und reagieren auch nicht auf die Betrugungen, auch eventuell bei einer Antipsychotikum.
00:16:41: Wir haben eine hohe Gefahr bei Kokain gebraucht und auch für Termin gebrauchter Überhitzung sowieso.
00:16:48: Und das inkommen dann so mit der Hitze, wir haben gerade in München bei einem Suchkonkretz Fälle vorgestellt wo das durch die Hitze entstanden ist, also ganz schwierige Fälle.
00:16:56: Alkohol, Alkohlabhängigkeit in der Hitzel ist schlecht.
00:17:02: Das, was ich jetzt heraushebe ist.
00:17:04: Wir haben einerseits gesprochen von dem Klimawandel der in weiterer Folge durch Hochwässer, durch Wohnungsnode und psychische Erkrankungen quasi verursacht.
00:17:20: Und das hast du jetzt ganz gut angeführt, Christian!
00:17:22: Wir haben ja Patientinnen, die schon Patientinnen sind, Klimawandeln hin oder her.
00:17:28: also die Sanktank führt zu einer weiteren Belastung und das führt zu einem weiteren Educationsbedarf auf was die Leute gut schauen müssen.
00:17:36: Und du hast das ganz am Anfang angesprochen, dass es sozial sehr ungerecht ist weil der Klimaanlag für den Obdachlosen vielleicht noch eine Suchterkrankungen hat wahrscheinlich nicht möglich sein wird.
00:17:51: Das heißt, da kommt ganz viel auf uns zu in der Betreuung.
00:17:54: Auf euch kommt ganz viele zu in die Education mit Trinken weil sie auch durch Medikamenteneinnahme ja das Dußgefühl verändern kann.
00:18:03: Wir sehen es, weil du gesagt hast Oliver ganz am Anfang ich glaube wir sehen es bei uns ganz gut auf den Notfall dass es im Sommer wenn mehrere Hitze-Tages an zu Elektrolyt entgleisungen kommt.
00:18:13: Das heißt, der Körper des Blut hat ja Salte und wenn wir zu wenig trinken.
00:18:18: Und ich glaube alte Menschen, junge Menschen, also Kinder sind sehr gefährdet was das Dehydrieren betrifft... Was kann man denen als Tipp mitgeben?
00:18:30: Oder merkst du, dass die Hydration und psychische Erkrankungen hand in Hand geht.
00:18:35: Das eine stimmt ganz sicher, dass das zwar durch den Klimawandel mehr psychiatrische Erkankungen vorhanden sein werden aber es geht hauptsächlich darum, wenn man krank ist, dass noch ein zusätzlicher Belastungsfaktor ist ihr gesündert müsstest.
00:18:50: um mehr Reserven hat man auch Krisen zu überstehen.
00:18:54: Aber wenn man eh schon emotional geschwächt ist natürlich das Typchen auf dem i, aber es geht darum regelmäßig was zu trinken sich leichter zu ernähren.
00:19:06: zu schauen, wo geht man hin.
00:19:08: Und du hast auch gesagt wer gefährdet ist.
00:19:11: Kinder und Jugendliche haben natürlich eine höhere Empfindlichkeit.
00:19:15: es gibt doch Geschlechtsunterschiede.
00:19:17: Frauen und Männer ältere Patienten haben das Problem dass sie in der Thermoregulation größere Schwierigkeiten haben.
00:19:24: auch die Belastung des Herzens ist deutlicher zu spüren nicht?
00:19:27: Manche haben Schwierigkeit mit Blutdruckabfall auch.
00:19:30: also das ist sicher.
00:19:32: auch die Tatsache der Einsamkeit spielt ein großer wenn sich niemand kümmert, um jemanden auch.
00:19:39: Oder nachschaut was los ist?
00:19:40: Wir haben früher ... Also Wohnungslosigkeit ist ein Risikofaktor sowieso für die Suizidalität.
00:19:45: Das hat man eigentlich aus der Presseaussehnung gehabt.
00:19:48: Aber das ist natürlich bei der Hitze sowieso etwas Exponiertes und man soll ja kein Alkohol jetzt in der ... also so wie wir gehabt haben früher Kälte-Telefon, da haben wir jetzt eine Hitze-Televone.
00:19:58: Es gibt doch die ersten Hitzepakete, die man kaufen kann, die den Leuten gebracht werden sozusagen.
00:20:03: Das habe ich jetzt in Wien gesehen.
00:20:05: Also so wie bei der Krüfter Schlafsack.
00:20:07: Genau,
00:20:08: jetzt gibt es dann ein Kabel und eine Sonnencreme unter Wasserflasche und einen Fächer, da war alles drin ist.
00:20:14: Aber das ist ja tatsächlich gefährlich bei den Temperaturen jetzt schon nicht?
00:20:19: Der Mensch ist nicht dafür gemacht weil du kannst in der Stadt, kannst du auf forty-fünfzeig, sechsevierzig, siebenviertzeig Grad wo kommen?
00:20:27: Das ist nicht richtig.
00:20:28: also die psychosozialen Benachteilungen werden auch große Rolle spielen.
00:20:32: Es war ja dann auch viel diskutiert, dass in Paris da eine Alkoholverbote während der Hitzewellen verhängt worden ist.
00:20:42: Ich muss schon sagen es ist richtig in der Hitse so wenn man kein Alkohl trinkt.
00:20:45: aber ob die Verbote ermeiden das ist wie man die Situationen regeln soll.
00:20:49: aus dem wenn man sich das genau anschaut ist er nicht der Alkhol-Verbot sondern als der Alkol ist nur dann verboten wenn man in den Lokal geht und dort ein kauft.
00:20:57: Dann sind wir wieder bei dieser sozialen Ungerechtigkeit.
00:21:00: Man könnte genauso auch anstatt ein Alkoholverbot sozusagen vordern.
00:21:04: Es soll mehr Begegnungsräume im Schatten oder gekühlt geben, wo man nicht konsumieren muss damit man auch wenn man nicht finanziell stark ist irgendwo einen Rückzugsort finden kann.
00:21:18: Das sollte dem öffentlichen Raum sein dass das so gestaltet ist.
00:21:20: ich selbst kann mir das auch in der Umgebung der Krankenhäuser das so gebaut haben dass es sowas geben kann.
00:21:27: Da müssen wir auch schauen wie wie schon unsere Kliniken aus, wie schon unser Arztpraxen aus und wie unsere Pflegeheime.
00:21:34: Wie werden wir das gestalten?
00:21:36: Also ich denke der ganze Städtebau wird verhindert.
00:21:39: Der Krankenhaus-Bau, wenn man da nach vorne geht macht es schon hoch gerade ganz Sinn.
00:21:44: Und ich glaube auch so ein Begriff nicht in der Diskussion immer wieder erwähnt wird ist dieses Thema Resilient.
00:21:50: also wie kann ich Resiliente wehren gegen diese manigfaltigen Belastungen?
00:21:58: sozusagen als Gegenwartsmensch, eine ganze Menge Belastungen auf die man gehen muss oder mit denen man umgehen muss.
00:22:06: Gibt es da aus deiner Sicht jetzt so in dem Bereich psychische Resilienz?
00:22:15: Was man schon in der Erziehung vielleicht mit berücksichtigen kann damit, damit man gar nicht Gefahr läuft, in so einer Krise hineinzusteuern durch zum Beispiel Hitze was traumatische Angelegenheiten, weil jemand Wohnungsverlust hat durch Wasser oder so irgendwelche Dinge.
00:22:35: Es ist ein interessantes Thema aber es geht sicher auch wie weit lernt man sich mit einer Art Selbstfürsorge?
00:22:43: Was man machen kann?
00:22:45: das Wichtigste ist wie weit kann man jemand um Hilfe bieten?
00:22:48: Wie weit kann ich jemand auch um Hilfe bitten oder die Bedürftigkeit zeigen Und das andere, also es gibt da etliche Faktoren aber einer der wichtigen sicher, dass man die Einsamkeit der Menschen verhindern muss.
00:23:00: Dass man schaut wo kann ich in einer Gruppe sein?
00:23:02: Wo kann ich eingebunden sein?
00:23:05: Wohin kann ich Anschluss finden damit man nicht verkommt sozusagen.
00:23:10: Sobald andere Menschen da sind mit denen man redet und sich austauschen kann ist schon ein Großteil erledigt aus meiner Sicht.
00:23:23: kurzem eigentlich das Landesklinikum Maurer angeschaut haben.
00:23:27: Das ist ja ein Parvillionssystem, das ich baulich recht interessant finde weil ich würde meinen, dass es jetzt eine Hypothese ist wenn du aus deinem Büro schaust ziehst einmal drei Baum manst weniger als dreihundert Meter Gäste wirst wahrscheinlich in einer Art Waldstück kommen und ich glaube in drei Kilometern so immer überhaupt zu einem neuen Erholungsgebiet sein.
00:23:50: wird auf Maurer auch zutreffen?
00:23:53: Wenn ich da unsere Umgebung jetzt anschaue, wir sind ein großes Universitätsklinikum mitten in einem großstädtischen Raum.
00:24:01: Wir sehen zwar im Kaisergarten drei Bäume aber man muss das Fenster schon ein bisschen gezielter auswählen, dass man die drei Baum sich glaubst wird sie in dem Bereich Infrastruktur was jetzt Gesundheitseinrichtungen anbelangt dieses Thema stark niederschlagen und kommt vielleicht des Parvillonsystems wieder zurück.
00:24:24: Ich glaube schon, dass es Änderungen gibt oder so hoffe ich auch.
00:24:27: Man hat viel Wissen um die Art wie man was bauen kann.
00:24:30: Wir haben immer muss man ganz realistisch sagen bei vielen dieser Dinge ein Erspannungsvolt von vorhandenen Geld und dem was man auch umsetzen kann und das ist halt wichtig ökologischen Bauweisen vielleicht auch schon in die Ausschreibung reingibt.
00:24:47: Sonst kann das, kann die Entscheidung auch nicht in die Richtung geht.
00:24:49: Das heißt sehr viele Jahre voraus und es ist halt eine Realität, dass in einem städtischen oder am Rand der Stadt das unterschiedlich ist und das hat Vornachteil.
00:24:58: wir wollen ja gute Erreichbarkeit haben und wir brauchen gewisse Einrichtungen einfach zentral, dass die Leute gut kommen können.
00:25:04: Und die Begrünung sozusagen, die wir ja brauchen wird im Zentrum von St.
00:25:11: Breton anders ausschauen als in Maurer.
00:25:12: In Maurer haben wir viel Grüne und müssen schauen dass man es erhalten und das niemand kommt und sagt Das ist unnötig!
00:25:17: In einem städtischen Bereich wird's darum gehen, dass man Dachterassen oder Wege begrünt und überdacht und dass es vielleicht auch Vertikalbegrünungen gibt.
00:25:28: Das macht schon einen Sinn nicht?
00:25:31: beim Eingangsbereich, bei den Wegen hin.
00:25:33: Da ist vielleicht Parkplätze auch im städtischen Weg aber mit Photovoltaik überdacht.
00:25:38: es hat man eine Beschattung und Energiegewinnung erreichbare.
00:25:43: also ich denke da wird man schon bauen auch die Lüftung nicht und die Klimaanlagen.
00:25:49: also wir geben ja fürs kühlen schon so viel aus wie fürs Heizen hat.
00:25:53: Und das ist ein Thema auch der Rolle des Gesundheitssektors, was für eine Rolle spielt er bei dem Klimawandel?
00:25:59: Aber wo kann man etwas machen, dass es uns besser geht und wir die Umwelt nicht zu belasten?
00:26:04: also wie bei der Ernährung aber auch bei der Erkühlung?
00:26:06: Und dann schauen kann man mit Grundwasser-Wasserkühlungen noch zusätzlich machen.
00:26:11: Wo hat's früher sehr viel Wissen über gezielte Beschadungen gegeben?
00:26:15: oder wie soll in die Häuser gebautes Luftzug durchgeht?
00:26:18: Das gibt es ja ein Wissen und ich denke, dass das am Beteutung gewinnen wird.
00:26:23: Du hast am Anfang gesagt, oder der Klimawandel hat auch Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und es werden sehr viel Geld benötigt werden?
00:26:33: Was kostet soviel?
00:26:35: Ist die bauliche Struktur, sind's die vermehrten Aufnahmen ins Krankenhaus?
00:26:40: Und was verursacht diese Kosten?
00:26:43: Naja, das sind Prognosen bis zum Jahr zwei Tausend Fünfzig.
00:26:46: Welche Sektoren sind vom Umwelt von dem Klimawandel am stärksten betroffen?
00:26:53: Wir merken dass wir ein vermehrtes also gerade bei Hitze wählen und nach Extremwetter eignissen werden die psychiatrischen Einrichtungen vermehrt den Anspruch genommen.
00:27:03: Aber ich denke es wird wird andere Kühlsysteme anderes bauen, anderes Ding erforderlich sein und es wären einfach mehr Patienten mit anderen Gangspielern aufgenommen werden, wenn ich jetzt weiter nach vorne schaue.
00:27:15: Also da gibt es eine Belastung und das... das andere ist halt, dass was für den Katastrophenschutz oder der katastrophen Vorbeugung ausgegeben wird.
00:27:25: Das explodiert.
00:27:26: Wir haben die Berechnungen einmal ein oder ein Komma-fünf Prozent von BIP hat Österreich da ausgegeben und dann nach dem letzten Hof aus, so muss man das schon wieder revitieren.
00:27:34: bis in den bis zu zwei Tausend Fünfzig geht es bis zur zehn Milliarden im Jahr für Klimafolgeausgaben allein in diesem Ding.
00:27:42: Also das sind schon ganz entscheidende große Summen, die wir da machen.
00:27:47: Aber dadurch, dass wir jetzt auch neue Krankenanstalten oder überlegen welche werden saniert und welche werden neu gebaut.
00:27:55: Hoffentlich doch, dass das schon irgendwie Einzug sieht.
00:27:58: Es gibt auch verschiedene technische Lösungen wo man halt durch die Hitzentwicklung der Rechenzentren die Abwärme zum Heizen verwendet.
00:28:07: Ungekehrt das was man wieder zum Kühl nimmt für die Kühlung Der Rechenzentren, wo man versucht, wo rentiert sich etwas.
00:28:17: Wo kann ich was einsparen?
00:28:18: Wo mache ich eine thermische Sanierung von einem Spital?
00:28:21: Wie mache ich die Exportwege?
00:28:23: Woher krieg ich die Produkte überhaupt?
00:28:26: Die Lieferketen sind alles ganz massive Geschichten.
00:28:29: Wenn wir eine ganze Reihe mit der Hygiene reden, sind immer zwei Interessen nicht.
00:28:33: oder Aufgabengebiete.
00:28:35: Wir haben ganz viele Einmalprodukte, wo keine Kreislaufwirtschaft hinter sind.
00:28:40: Wo kommt die Ernährung her?
00:28:41: Wie viel Transport haben wir da?
00:28:43: Da haben wir viel zu gewinnen mit Umweltbelastung geringer und mehr gesundet für den Leuten.
00:28:48: Mehr Mobilität.
00:28:50: Wie wieder machen wir den Transport?
00:28:51: Da hat man eine ganze Reihe Geschichten aber das... Diese Forderung, dass das Gesundheitssystem sich selbst auch anschaut, resultiert ja daraus, dass alle Sektoren irgendwas machen werden müssen wenn es die Wende geben muss.
00:29:04: Aber warum?
00:29:05: Die Krankenanstaltung hat der Gesundheitssektor so ein Ziel ist sozusagen mit denen was wichtige Projekte umzusetzen ist, dass im Vertrauensindex in Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen sehr hoch angesiedelt Und ohne dass die, die ein hohes Ansehen haben in diesen Klimawandel sozusagen Schritte unternehmen wird das nicht gehen.
00:29:30: Also wie im Gesundheitssektor als Vorbildwirkung für den Wanderer mit dem Klima und der Umwelt, mit dem Wasser, was alles so umgeht.
00:29:45: Dieser Podcast wird unterstützt von der Niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur.
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00:29:53: Im Karrierecenter unter karriere.noe-lga.at finden sie alle offenen Stellen in der NO Kliniken und Pflegezentren, werden sie Teil des Teams!
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00:30:10: Wir Pflegepersonen Oliver haben den ICN, International Council of Nurses und ich war vor kurzem Grad.
00:30:19: Und die Lisieren hat die Keynote dort gegeben beim ÖGKV-Kongress und die Lisiren hat gesagt wir sind – und wir hat sie uns Pflegepersonal angemandelt es war ein Pflegekongress – hat gesagt, wir seien für das gute Leben von uns den anderen und unseren nachfolgenden Generationen verantwortlich Und man muss sagen, in unserem ICN-Definition vom Pflege steht ja auch drin, dass wir auf unser Umweltgurt schauen müssen.
00:30:45: und wie in St.
00:30:45: Bötten haben uns vor ein paar Jahren mal angeschaut ob das Sauerstoff befeuchtet werden muss.
00:30:51: Das ist nur ganz ein kleines Beispiel.
00:30:53: Früher haben wir den Saarstoff befeuchte und dieser Plastikbehälter wird es keinen Firmennamen nennen.
00:31:04: Amerika kommen und wir haben versucht, eine Live-Sorgleranalyse zu machen.
00:31:09: Wie
00:31:09: es
00:31:10: Konsin kam?
00:31:10: Es ist dann über den Ozean geschippert worden nach Hamburg, auch von dort mit dem Lkw runter.
00:31:16: Und wir haben ihn an die Saarstoffleitung angeschlossen, wenn man Patientinnen in Saarstoff verabreicht.
00:31:20: Dann haben wir das weggeschmissen.
00:31:22: Und wir haben mit der BN Info gemeinsam geschaut, ob das über notwendig ist.
00:31:27: Wir sind darauf gekommen, dass es nicht notwendig sei und haben den Verbrauch dieser Behälter um sieben bis seventy Prozent reduzieren können.
00:31:35: Das ist enorm viel Müll!
00:31:37: Ich glaube alle kennen durch unsere Handlungen und überlegen was tun wir da täglich?
00:31:42: und wie du gerade sagst... Welche Produkte verwenden wir, wie verwenden die Produkte?
00:31:48: Ist es notwendig, jemanden hanschuh anzuziehen.
00:31:50: Ganz viel dazu beitragen was den Umweltschutz betrifft.
00:31:56: Ich denke der Mensch nicht nur im Gesundheitsum ist in der Lage Lösungen zu finden und wenn man wollte könnte man noch Lösungen finden.
00:32:05: aber so wie wir uns jetzt dafür einsetzen dass es in die Richtung geht gibt's andere Gruppierungen, die hauptberuflich schauen was das Gegenteil passiert.
00:32:13: Das ist halt das andere Geschäft nicht?
00:32:15: Der hat ja den Behälter in Wisconsin verkauft, der muss dann sagen und wir brauchen es doch!
00:32:21: Aber da haben wir große Reserven zu schauen welche unser überliefert oder gewohnten Prozesse sind noch so notwendig und wo ... das ist ja keine Spielerei.
00:32:31: also die ganze... das ist auch nicht irgendwie so ein Meinungsding sondern das Klimawandel ist ja jetzt zu merken.
00:32:38: Man hat sie halt so dran gewöhnt, weil seit fünf oder dreißig Jahren diese Konferenzen sind und man hört das ihm.
00:32:43: Aber man kann so sagen wir sind die erste Generation, die ihn tatsächlich spürt der Klimawandel und die letzte, die noch was ändern kann.
00:32:52: Weil ich habe das auch neulich bei unserer Tagung im Landesklinikum morgens versucht zu darzustellen, da haben wir ja begleitend zur niederösterreichischen Landesaustörung diese Vortragsreihe.
00:33:03: und dann war die letzte Klima- und Psyche.
00:33:06: Und da habe ich gesagt, einerseits habe wir ein Optimismus, weil die Menschen ja auch viele auf dem Natursektor Krisen überwunden haben.
00:33:12: Also denken an den Saureinregen der damals war, da hat es dann Verbote gegeben.
00:33:16: Die Sozonenloch, dann Flurkohlenwasserstoffe verboten und wir haben sie eigentlich ganz gut hingekriegt oder wieder reduziert.
00:33:23: Die Wasserqualität der Adria, die war ja Katastrophe in den Siebzigerjahren.
00:33:26: und dann ist wieder gute österreichischen Sehen, die wirklich nicht mehr zum Bauen waren und jetzt haben wir ausgezeichnete Qualität wieder.
00:33:36: Gleichzeitig ist auch eine Gefahr, weil bei diesem Klimawandel das so ist dass es einige Kipppunkte gibt wo man eben sagt da kann man nicht warten bis was passiert und dann machen wir etwas.
00:33:45: Und wo es Punkte gibt, wenn die überschritten sind, dann läuft es dahin und man kann nichts mehr machen.
00:33:50: Das gibt ja Diagnose vom Erdbei, wo was passiert wird jedes Jahr zu angeschaut.
00:33:57: aber wenn die Eisschilde an gewissen Punkt reichen wo sie abschmelzen dann ist das gelaufen sozusagen.
00:34:04: oder der Regenwald der wirklich ein Wunder für sich ist, versorgt sich ja selbst mit Wasser.
00:34:10: Vertunstet und regnet nieder und das ist ein einziger Kreislauf.
00:34:14: Und wenn eine gewisse Fläche reduziert wird dann wird es nicht mehr gehen.
00:34:17: Dann ist aber nichts mehr zu machen, dann geht das Ganze ein.
00:34:20: Wo die Grenze streiten die Leute?
00:34:21: Oder wenn die Permafrostbühne aufgehen... Also das ist schon eine Sache wo man jetzt auch mal Leuten glauben muss, die das erforschen und nach vorne denken und sagen da müssen wir was machen.
00:34:33: Es wird höchste Zeit und es wird den meisten Menschen gut tun.
00:34:39: Wir haben – und das merke ich schon nicht, wenn man so die mediale Berichterstattung anschaut, dann ist das was du sagst eigentlich Kommonsens?
00:34:47: Also wir müssen etwas tun!
00:34:50: Auf der anderen Seite sehe ich ganz häufig, habe ja es kürzlich gelesen, die Aua hat sozusagen so und so viel mehr Flüge und wir freuen uns als Österreicher.
00:35:02: Es wird so viel geflogen nicht, da geht es gut.
00:35:05: Man hat eine gewisse Mehrteutigkeit mit der ich glaube ganz schwer umzugehen ist.
00:35:12: Jetzt sind wir im Gesundheitswesen und ihr beide habt das eigentlich angesprochen.
00:35:16: Wir sind nicht nur jemanden der quasi die Folgen trägt sondern wir erzeugen ja faktisch Das Problem auch zu einem gewissen Teil mit, sagen wir mal nicht.
00:35:29: Du hast das erwähnt beispielsweise diese Sauerstoffbefeuchtung oder Handschuhe oder einmal Produkte und so weiter.
00:35:38: Jetzt weiß ich dass das Landesklinikum war sehr intensiv mit der eigenen Verantwortung beschäftigt Sowohl geschichtlich aber auch die Verantwortung für die Umwelt.
00:35:48: also ihr macht euch da Gedanken.
00:35:52: Ich glaube dass du so ein bisschen auch da eine besondere Affinität hast, was jetzt sicherlich nicht jeder Mediziner hat.
00:36:00: Dass er eben sich mit dem Thema Klima grundsätzlich auseinandersetzt und ausbildungsmäßig auseinander setzt?
00:36:07: Was wären denn die Faktoren, wo wir einen Einfluss darauf haben – wir als Professionisten im Gesundheitswesen?
00:36:16: Wo können wir mehr oder weniger ja unsere Verantwortung gut
00:36:22: wahrnehmen?".
00:36:24: Ja, also da gibt es viele Ansatzpunkte und ich denke, das stimmt schon.
00:36:28: Ich habe auch persönliches Interesse, weil sie mich einfach interessiert.
00:36:33: Aber das geht weit über das hinaus.
00:36:35: Das kann nicht davon abhängen, ob sich jetzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür interessieren oder nicht.
00:36:39: Da muss eine zentrale Lenkung geben, die sagen wir bekennen uns dazu – und das machen wir!
00:36:44: Und das hat auch Vorteile.
00:36:47: Sozusagen, es gibt ein paar Sachen wo sie Menschen vielleicht einschränken müssen aber es gibt auch hoffen Sachen wo man Prozesse verändern können was nicht mit Einschränkungen verbunden ist weil wenn wir schauen dass man weniger Nahrungsmittel wegwerfen dann geht keiner weniger und wir haben schon eine umweltschonende Vorgehensweise.
00:37:06: Was wir machen können ist sicher Einer ist jetzt bewusst, was werfen wir weg und was nicht.
00:37:12: Aber da muss halt auch zentral ... Ich weiss schon, man sagt immer, jeder muss bei sich selber anfangen.
00:37:18: Ich glaube doch Bernd das Größere.
00:37:20: Da gehört eine klare Richtlinie her, wo ich uns immer für die Freiheit bin, weil es wird nicht gehen.
00:37:26: Wir kaufen dort ein, der hat produziert in Österreich oder nicht in Indien.
00:37:31: aber wenn's nicht ausgeht, muss man halt schauen, wo man was macht!
00:37:35: oder wo kann ich das Standard überdenken, wenn ich nicht aus Hobby heraus sage, ich mache irgendeine Hygienevorschrift nicht.
00:37:42: Weil ich glaube es ist jetzt schlecht.
00:37:44: Muss ich mir danach richten aber ich kann in den Gremien mit dem Hygienepährad und mit der Umweltpährat anfangen zu schauen.
00:37:51: welche dieser Richtlinien kann man vielleicht abändern?
00:37:54: Und was für Gefahren haben wir?
00:37:58: Ich glaube, der Ort wo man sehr Zeit da etwas machen kann ist sicher die Abfallvermeidung und mehr in den Kreislaufwirtschaft zu gehen.
00:38:06: Wo kann man auch Strom einspannen, weil es nicht mehr Modell ist.
00:38:09: Aber in so einem Krankenhaus, wenn wir die ganzen Klinien anschauen, wo keine Geräte abstalten oder wenn ich sie nicht benötige?
00:38:17: Wo kann ich der Mobilität auf eine Elektromobilität setzen?
00:38:20: und wo kann ich Fotovoltaik an den Parkplätzen oder Dächern in den Krankenanstalten einsetzen vielleicht sogar miterwärter zur Verfügung stellen also während meinem Motel ganz einfach net, dass man es forciert.
00:38:33: Wo kann ich in der Ernährung der Patienten und der Mitarbeiter, wenn sich eine Planetary Health steht oder irgendetwas gesünderes ohne viel Einschnitte.
00:38:42: Aber wo man ein bisschen bewusst ist, sagt, woher kommt das überhaupt?
00:38:44: Was kaufen wir ein?
00:38:45: Das wird sowieso
00:38:46: erwartet.".
00:38:48: Das andere ist, was mich interessiert auch in der Kommunikation und Bewusstseinsbildung.
00:38:52: Dass wir auch hinausgehen zu den Patienten, zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in die Allgemeinbevölkerung drüber reden und sagen das ist ein wirkliches Thema.
00:39:00: Da geht es nicht um interkleines Thema.
00:39:02: Das ist die größte Herausforderung des einer zwanzigsten Jahrhunderts für die gesunde der Menschen ist diese Klimabelastung.
00:39:09: Und da kann man nicht hin und her!
00:39:11: Das müssen wir machen.
00:39:12: Da haben viele Wissen gesagt, wenn man ganze Rahmeninternational und auch in Österreich wo das eingebettet ist was es eh fordert.
00:39:23: Ich denke also dass sich die LGA auch schon begonnen hat intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen um dass dies weiterentwickelt wird und dass sie da sicher von gutem Weg sind.
00:39:33: Das sicher keine leichte Aufgabe so ein Konzern aber der kann etwas bewegen.
00:39:42: Wir waren jetzt sehr, sehr bezogen auf diese Klimaerhitzung.
00:39:47: Weil ich glaube das dieses Jahr auch ... Man muss ja sagen, Worte machen ja was bzw.
00:39:55: Sprache macht etwas und da wird ja immer geraten nicht dass man sozusagen die Begriffe auch ein bisschen so eskaliert im Sinne nicht Klima-Erwärmung sondern Klima Erhitzungen.
00:40:09: Jetzt habe ich beim Herfahren aus Lilienfeld hergefahren und da habe ich,
00:40:15: und das
00:40:16: tue gelegentlich.
00:40:17: Da otte mich jetzt ein bisschen so mit Chechipiti unterhalten nicht?
00:40:22: Und
00:40:23: Chechhipiti hat da was Interessantes auch in die Diskussion mit mir eingeworfen.
00:40:28: also das ist ja schon lustig.
00:40:30: nicht dass man mit einer Maschine diskutiert
00:40:32: aber
00:40:33: da war das Thema.
00:40:35: es gibt auch dieses Phänomen der Klimaangst Also es wird ja medial, wird ja geschaut.
00:40:41: Nicht möglichst viel Nachdruck damit die Leute sich halt bewegen auch nicht?
00:40:45: Aber das kann natürlich auch so ein bisschen ausreißen in diese Angst.
00:40:50: Ich hab jetzt da Angst um meine Zukunft weil's ist klima verändert und fühl mir womöglich also gar noch machtlos.
00:40:59: Ist das aber was du beobachtest in deiner täglichem Praxis dass sozusagen dieses Oraclen Diese Cassandra, die von überall her tönt.
00:41:11: Es gibt diesen Kipppunkt und nach dem Kippunkt geht die Welt unter.
00:41:15: Und es wird alles furchtbar und bewegt sein.
00:41:19: Ist das aber was auf die psychische Gesundheit der Auswirkungen hat?
00:41:24: Auf so Erkrankungen?
00:41:26: Das ist ein sehr wichtiger Punkt, aber ich werde das mal teilen.
00:41:28: Das eine ist diese Klimaangst oder verschiedene andere Begriffe gibt's da existiert.
00:41:35: Es gibt auch Berechtigung, dass man Angst hat.
00:41:37: Aber dort wo die Angst vor dem Klimawandel und vor der Zukunft so stark wird, dass mein alltägliches Leben beeinträchtigt ist könnte man schon reden als ein krankheitswertigen Stellenwerden und muss irgendwas unternehmen.
00:41:51: Ob es von der Medienberichterstattung ist das glaube ich fast nicht ja aber es könnte sein.
00:41:57: Aber von der Kommunikation was eigentlich das ist womit ihr mir mehr beschäftigt geht oder die, die sich überlegen zu müssen.
00:42:06: Man soll weniger über diese Katastrophen berichten man muss eh aber die führen eher zu einer Abstumpfung und das ist eh permanent.
00:42:13: Man muss mehr über die gelungenen Aktionen.
00:42:16: also weil es ist ja wirklich so man kann jetzt jeden Wald branden.
00:42:20: natürlich wird das Bericht dabei Fokussieren im Vortag.
00:42:23: Da ist das Hochwasser, da die Mure, da der Lawine und das ganze Leben geht zu Ende.
00:42:29: Und wir werden das nie schaffen.
00:42:31: Aber es gibt nichts zum Essen, aber ich kann auch sagen, da ist das erfunden, wenn wir können eine neuartige Patrin bauen, die noch besser wären als wir können.
00:42:40: Sauerstoff-Gwenen aus dem.
00:42:43: Wir haben ein Auto mit einem Wirkungsgrad vorn, wir haben einen Lüftungssystem wie die in der Wüste gehabt haben, wo man eigentlich nicht viel Aufwand braucht und wir haben Windräder, die wirklich für Strom sind und die gut sind.
00:42:58: Wir werden Windrädern anders ausschämen als Strömungen auf den Gebäuden.
00:43:02: Das hat ja etwas Faszinierendes wenn man in diese Richtung geht oder das einen Wüsten randgegen.
00:43:10: was angepflanzt ist und das funktioniert oder dass große Wälder sich ausweiten, wie schnell die Natur sich wieder regeneriert.
00:43:18: Und wenn man auf das hin zeigt macht es einfach einen Sinn.
00:43:22: Wo man Tiere fast ausgerottet hat dann gibt's Erschonung und erholen sie innerhalb kürzester Zeit nicht?
00:43:28: Also ich würde ja auf das hinsetzen.
00:43:30: Das ist diese Angst gibt damit es immer konfrontiert.
00:43:34: Es gibt auch so den Begriff der Solastagie wo man halt so eine tiefe Trauer empfindet über den Lebensraum, der verloren geht.
00:43:43: Ich sag das stimmt's nicht, aber ich sage immer wie ein Heimweh, obwohl mein Zuhause ist... Aber da verlustert diese Naturzerstörung vom eigenen Raum, der nicht mehr da ist und die auch so eine Riesentrauigkeit macht, als eigener Begriff bezeichnet worden.
00:43:57: Der ist jetzt selbst keine Krankheit, aber das sehen wir irgendwie aus Bindeglied zwischen einer Klimawandel und einer Krankheit, dass wir diesen Zustand dieser Trauer sozusagen über den Verlust, über das Kaputt werden.
00:44:10: Über das nicht mehr existieren wie es früher ausgeschaut hat wo man nicht mehr sein zu Hause seinen Schutz erleben kann.
00:44:17: Deshalb sagt man so, dass da die aber wie gesagt Angst gibt's.
00:44:21: Aber diese Katastrophenmeldungen allein werden uns auch nicht weiterbringen.
00:44:26: Also die Angst gibt, sondern es ist wichtig nach vorne zu schauen.
00:44:29: Sonst kennt man sagen sie sich schon ruhig und ich tu so weiter wie bisher und so weiter als bisher ist keine Alternative.
00:44:35: also wir müssen was verändern.
00:44:37: wir sind dran.
00:44:38: und weil du angesprochen hast die LGA ist ein riesen Konzern das stimmt.
00:44:41: und wir haben einen Podcast aufgenommen mit dem Umweltteam neuen Kirchen.
00:44:46: Die erzählen uns in dem Podcast welche Maßnahmen und das sind genau die Maßnahmen, die du jetzt erzählt hast.
00:44:53: Ja mit Lichtabdrehen, mit Maschinen runterfahren, mit überlegen wann brauche ich was?
00:44:57: Und wir haben ein super Podcast mit unserer Küche gemacht und da ist ja... ...die oberste Prämie ist regional, saisonal und nach Möglichkeit bio aber sicher mal regional um eben diese Transportwege möglichst gering zu halten, weil wir was nützen und das Bio-Air-Depfeln aus Ägypten.
00:45:19: Also ich glaube auch, dass bringt uns nicht weiter.
00:45:21: Was aber stetig veranschreitet ist nicht nur der Klimawandel sondern auch die Zeit Oliver?
00:45:28: Ich habe ja heute schon einiges gelernt, ich hab nicht gewusst, dass da Hitze-Telefon gibt, hast du das gewusst?
00:45:33: Ja!
00:45:34: Aber ich sag dir den nun mal jetzt... Die ist Nr.
00:45:41: Und da erfahren Sie, was man tun kann gegen die Hitze, wenn man eine Wohnung hat.
00:45:48: Also dort gibt es Informationen zum Lüften
00:45:50: etc.,
00:45:51: wo man hingehen kann und abkühlen kann.
00:45:55: Deshalb habe ich auf alle Fälle heute gelernt, was ist dein Learning-Heite Oliver?
00:46:00: Mein Learning ist das sozusagen das Katastrophisieren wahrscheinlich jetzt nicht ganz unmittelbar.
00:46:08: Teil der Lösung ist also dass man sozusagen dieses Thema, nicht nur weil man halt so zu sagen sprachlich was eskaliert dass man da eine Lösung herbeiführt.
00:46:18: Weil Angst hat offenkundig jetzt auch nicht ganz unmittelbar.
00:46:21: also ein gute Triebfeder ist das man was verändert.
00:46:25: ich glaube und das finde ich spannend, diese Thema ich schaue was läuft denn gut und fühle es läuft auch gut und dass man dann zum einen schaut kann ich persönlich machen, aber auf der anderen Seite durchaus auch diesen systemischen Blick nicht aus den Augen verliert.
00:46:42: Also dass politisch beziehungsweise natürlich jetzt davon die Unternehmen und wir sind ein riesiges Unternehmen das auch da Initiativen folgen müssen wie beispielsweise durch das erwähnt dieses Umweltteam des neuen Kirchen beispielsweise etablierd ist, die dann ganz konkrete Gedanken in einer Klinik dafür sorgen, dass beispielsweise weniger CO-Zweih produziert wird.
00:47:10: Und an Punkt möchte ich nur erwähnen weil es das du erwähnt hast Christian nämlich dass Einsamkeit der weiterer Risikofaktor ist ja gerade bei Hitze und die Hydration also zu wenig trinken zu großer Flüssigkeitsverlust.
00:47:25: Liebe Zuhören und Zuhörer, schauen Sie auf Ihre Mitmenschen.
00:47:29: Ich glaube am Land ist das hoffentlich noch eher der Fall.
00:47:33: in der Stadt, geht es auch wenn's in den Häusern eine gute Gemeinschaft gibt.
00:47:39: aber es gilt quasi Rücksicht auf die Schwächeren zu nehmen und vielleicht können sie ja sogar ein Hitzebakeh spenden?
00:47:50: Ja Also ich bin ja optimistisch, weil das Wissen vorhanden ist und die Technologien sind vorhandene.
00:47:57: Wir wissen was beim Klimawandel ist, wir wissen wie es funktioniert.
00:48:01: Und ich denke auch in diesen Krankenanstalten, die es auch gar nicht leicht haben aber dass das eine Herausforderung ist.
00:48:07: Ich denke man muss es so gestalten, dass die Mitarbeiter mit dem Mitarbeiter selbst am Profit haben und merken, dass das Arbeitsplatz besser wird Und umgekehrt.
00:48:18: bei der jüngeren Generation ist das schon ein Kriterium, wo sie arbeiten wollen.
00:48:22: Ob da sein Thema bei dem Arbeitgeber ist?
00:48:24: Das wird auch unterscheiden.
00:48:25: Also ich glaube dass es in diese Richtung geht.
00:48:28: Also das heißt zusammenfassend man kann sagen der Klimawandel ist real und wir wissen was man tut.
00:48:35: die Wissenschaftler sind sich einig noch können wir etwas tun.
00:48:39: er ist gefährlich und es ist noch nicht zu spät sozusagen.
00:48:44: Das ist ein wirklich schöner Schlusssatz, es ist noch nicht zu spät.
00:48:49: Was kann man tun?
00:48:50: Wir haben sehr vieles in dem Podcast erwähnt was ich glaube auch noch wichtig ist zu erwähnen.
00:48:55: Es gibt die Landesausstellung im Jahr- und-Zwischen-Klinikum Mauer.
00:49:00: Ich glaube das ist extrem sehenswert.
00:49:04: dort hinfahren, wenn du dorthin fahren, fahren sie mit dem Radl oder fahren sie öffentlich.
00:49:08: Ich glaube da wird es eine Möglichkeit geben Christian.
00:49:10: Ja man kann direkt ins Krankenhaus mit der Bahn fahren ja?
00:49:13: Genau.
00:49:14: und dann schauen Sie sich die Landesausstellung an und schauen Sie vielleicht auch den Christian Korbel live fahren weil das passiert immer wieder einmal dass er tut, dass der tut auch zu treffen ist oder anzutreffen ist.
00:49:26: ich sage vielen Dank für einen wirklich interessanten Podcast der vielleicht jetzt ein bisschen so aus der unserer gewohnten Serie obweicht, nicht?
00:49:36: Weil das Klima so große Brötchenbocken man normalerweise auch nicht.
00:49:42: Aber es war wirklich wahnsinnig interessant.
00:49:44: Fein wars danke dass du da
00:49:45: warst!
00:49:46: Ja Danke bis zum nächsten
00:49:47: Mal.